Für Ruander gibt es keinen Anreiz,in unsichere Boote zu drängen

(Volker Seitz) Ruanda ist ein rarer Lichtblick und Vorzeigebeispiel eines Landes in Afrika. Gute Regierungsführung hat sich zum Nutzen der Bevölkerung ausgezahlt. Die Wirtschaft der jungen Nation boomt und die Lebenserwartung hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten verdoppelt. Der Anteil der Bevölkerung, die oberhalb der Armutsgrenze lebt, konnte in fünf Jahren um zwölf Prozentpunkte auf 45 Prozent gesenkt werden. Das ist der Verdienst der Regierung von Paul Kagame.

Nicht weniger als 41 Prozent der nationalen Ausgaben fließen in Gesundheit und Bildung. Die Führung des Landes hat verstanden wie stark der Wohlstand und Lebensqualität eines Landes von der Bildung abhängt. Der Zugang zu primärer Schulbildung ist für Jungen und Mädchen gewährleistet. Die Anstrengungen lohnen sich. Das Bildungsniveau ist ein zuverlässiger Gradmesser für die langfristige Wohlstandsentwicklung und Stabilität des Landes. Es spielt eine Vorreiterrolle bei gutem Regierungsmanagement. Es hat eine qualitativ hohe Bildungsinfrastruktur. Ausstattung als auch Qualitätssicherung sind sehr gut und die Bevölkerung profitiert davon.
Singapur als Vorbild

Paul Kagame sieht in Singapur sein Vorbild. All die Erfolge, die sich Singapur zugutehält-die fehlende Korruption, effiziente Bürokratie und Wirtschaft, Schutz der Umwelt-gehören auch zu den Zielen der Regierung Ruandas. Er schuf eine Leistungsgesellschaft, eine funktionierende Verwaltung und damit eine höhere Lebensqualität. Die Bürger werden über ihre Rechte und Gesetze informiert, welche staatlichen Dienstleistungen ihnen zustehen, und wo sie bekommen können. Kigali gilt als die sauberste Stadt Afrikas. Ruanda wird straff regiert, aber seine Führung ist Dank einer verantwortungsvollen Politik die das Gemeinwohl in den Vordergrund stellt, wichtiger Reformen, kluger Verwendung ausländischen Kapitals und der Entwicklungshilfe ein Ansporn für den Kontinent. Es ist ein autoritäres System, das soziale Reformen in Gang gesetzt und den Lebensstandard der Massen substantiell verbessert hat. Es ist eines der wenigen Länder Afrikas wo Homosexualität als Privatangelegenheit angesehen wird.

Plastikabfall wird bereits seit 8 Jahren recycelt, beispielsweise zu Müllbeuteln oder Rohmaterial für neue Produkte. Die Straßen der Hauptstadt und das Fernstrassennetz sind in gutem Zustand. Die Fahrzeuge werden alle 6 Monate technisch überprüft. Für Motorradfahrer gibt es eine Helmpflicht. Die ruandische Regierung tut einiges, um die Entwicklung des It-Sektors im Land zu fördern: Mehrere tausend Kilometer Glasfaserkabel wurden verlegt. In der Hauptstadt Kigali gibt es kostenlose, drahtlose Internet-Zugänge. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat ein Handy, rund ein Viertel aller Ruander surft im Internet. Eine führende Position strebt Ruanda auch in der Film- und Fernsehbranche an. Derzeit wird in Kigali ein zentralafrikanisches Hollywood aufgebaut.

Vorausschauende Gesundheitspolitik

Die Regierung von Ruanda nimmt die Familienplanung ernst. Deshalb haben die Ruander, beispiellos in Afrika, in das Bildungs-und Gesundheitswesen investiert. Es gibt Kranken- und Servicestationen im ganzen Land, die Familienplanung ist in jedes Beratungsgespräch integriert. Die Säuglingssterblichkeit ist seit 1998 um zwei Drittel gesunken; HIV, Tuberkulose und Malaria sogar um 80 Prozent. 90 Prozent der Ruander sind krankenversichert und haben Zugang zu einer einfachen Gesundheitsversorgung, die Geburtenrate ging von sechs Kinder pro Frau auf vier zurück, die Bürger bekommen Ausweise, Geburtsurkunden oder andere wichtige Dokumente inzwischen in ihrer Nähe. Gesundheits-und Bildungseinrichtungen werden überall im Land gebaut, und nicht nur im Dorf eines allmächtigen Ministers, wie das in anderen Staaten üblich ist. In keinem anderen Land Afrikas gibt es bisher eine flächendeckende Krankenversicherung. Die Ärmsten zahlen überhaupt keine Beiträge. Obwohl Ruanda das mit Abstand am dichtesten besiedelte Land des Kontinents ist, kann es sich heute selbst ernähren. Es galt nach dem Genozid 1994 als das ärmste der Welt, die Kindersterblichkeit war hoch. Das Gesundheitssystem wurde mit einer Strategie für HIV ,Tuberkulose und Kindersterblichkeit neu aufgebaut. Vielen Ländern südlich der Sahara ist gemein, dass Kranke kilometerweit bis zum nächsten Arzt oder Krankenhaus gehen müssen. Anders in Ruanda: Medizinisches Personal wurde fortgebildet und Dorfkliniken gebaut. Ein Teil alltäglicher Leiden rasch und ohne weite Wege auch in Dörfern behandelt werden. 20 Jahre nach dem Genozid ist die Kindersterblichkeit um zwei Drittel gesunken. Die Zahl der Aids- und Tuberkulose-Toten fällt schneller als sonst irgendwo.

Wirtschaftlicher Leuchtturm

Nach Untersuchungen des Internationalen Währungsfonds wird die Wirtschaft dieses Jahr erneut um fast acht Prozent wachsen. Nach Sektoren aufgeteilt trugen die Landwirtschaft und Dienstleistungen überdurchschnittlich zum Wachstum bei. Es herrscht eine besonders aufgeschlossene Stimmung gegenüber moderner Informationstechnik. Ruandas Trumpfkarten sind die Qualität seiner Dienstleistungen, die Zweisprachigkeit der Stadt-Bevölkerung (englisch/französisch) und das Geschäftsklima. Das Land hat eine gesellschaftliche Entwicklung, stabile Gemeinwesen und große wirtschaftliche Fortschritte vorzuweisen. Ruandas Wirtschaft boomt. Die eigenen Antriebskräfte stehen im Vordergrund. Es wurde, vorwiegend aus eigener Kraft, erreicht, was viele Afrikaner für ihr Land nur zu träumen wagen. Es ist ein Land , das bescheidenen Wohlstand bietet, zu dem auch Sicherheit gehört. Um dies zu erreichen bedurfte es starke und verantwortungsbewusste Institutionen, Standards und Denkweisen. Was dort passiert in den letzten 20 Jahren ist eindrucksvoll. Das Land hat nach dem Völkermord das Beste aus der Situation gemacht. In der Nachkriegszeit mussten Frauen Führungsaufgaben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft übernehmen und für den Wiederaufbau sorgen.

Kritik an Kagame hält sich in Afrika an Grenzen

Man kann sicherlich vieles kritisch sehen, aber Dank Kagames Nulltoleranz-Strategie beim Kampf gegen die Korruption steht Ruanda laut “Transparency International” inzwischen an viertbester Stelle in Afrika (nur in Botsuana, Kap Verde, Seychellen ist die Korruption noch geringer) und, gemeinsam mit Lettland, auf Platz 49 in der Welt. Dahinter sind Länder wie die Türkei (53), Kroatien (57) und die Tschechische Republik (57) gelistet. Gelder, die anderswo im Korruptionssumpf versickern, gehen in Ruanda tatsächlich in Entwicklungsprojekte.

Nur einige notorisch-kritische Kolumnisten versuchen die Politik des “aufgeklärten Autokraten” Paul Kagame international herabzuwürdigen und relativieren die wirtschaftlichen und sozialen Erfolge in Ruanda. Aber die Stabilität kommt allen Nachbarstaaten zugute. Die Regierung von Paul Kagame besteht zu mehr als der Hälfte aus Hutus. Etwa 2 Millionen Menschen leben in der Hauptstadt Kigali. Hutu und Tutsi sind heute wieder Nachbarn. Unter den Überlebenden des Genozids gibt es offenbar keinen Hass und keine Rachegefühle. Verantwortliche wurden bestraft und Opfer erhielten materielle und symbolische Entschädigungen. Die Unterscheidung zwischen den Volksgruppen Hutu und Tutsi, die nie eine ethnische, sondern eine Frage des sozialen Status war, darf öffentlich nicht mehr thematisiert werden.

Es fehlen grundlegende Freiheiten Presse- oder Versammlungsfreiheit. Auch gibt es keine offizielle Opposition. Aber das Positive überwiegt doch gewaltig, insbesondere wenn man die Lage in den weitaus reicheren Ländern – etwa in Nigeria, Kenia, Kamerun, Angola, Mosambik, Gabun und in den beiden Kongos betrachtet. In Ruanda gibt es keine Oligarchie , die alle Einkommensquellen des Staates kontrolliert und in die eigene Tasche wirtschaftet. Die Lebensqualität ist gestiegen, Auswanderungswillige sind deshalb rar. Deshalb hält sich die Kritik an der Regierung von Paul Kagame im Land und in Afrika auch in Grenzen. Afrikaner anderer Staaten die ich kenne, sehnen sie sich nach politischer wie ökonomischer Stabilität und wären dafür bereit, auf einen Teil ihrer Freiheit zu verzichten. Für viele Afrikaner, so zumindest mein Eindruck, wird der autoritäre Führungsstil, durch den wirtschaftlichen Aufschwung legitimiert. Delegationen aus Gabun, Togo und Guinea haben sich in letzter Zeit in Kigali die Klinke in die Hand gegeben, um sich von der glänzenden Bilanz Ruandas in den Bereichen wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Qualität der Regierungsführung und dem Kampf gegen Korruption inspirieren zu lassen. Auch in diesen Staaten gibt es kompetente Fachleute, die den Laden schmeißen könnten, wenn man sie nur ließe.

Women run the show

Ruanda hat eine erneuerte Verwaltung als Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung verstanden. Im Unterschied zu anderen afrikanischen Staaten hat die Regierung auch einen Überblick über die tatsächlichen Beschäftigungszahlen im öffentlichen Dienst. Das Land ist zwar arm an Schätzen, aber emsiger Fleiß -insbesondere der Frauen- ist überall. In keinem Land findet man heute mehr Frauen in wichtigen Positionen als in Ruanda. Ruandas Parlament war 2008 die erste Volksvertretung der Welt, in der mehr weibliche als männliche Abgeordnete saßen, bei den letzten Wahlen gewannen die Frauen fast zwei Drittel der Sitze, im Senat sind es vierzig Prozent. Die Ministerien für Auswärtiges, Gesundheit, Familie, Landwirtschaft und Energie sind allesamt in Frauenhand. In Ruanda ist es völlig normal , dass viele hohe Justizbeamte Frauen sind. Hotelmanager, viele kompetente Unternehmer sind Frauen. Nicht nur die “Washington Post” glaubt “Women run the Show”, dass Frauen in Ruanda, trotz einiger demokratischer Defizite, für den Aufschwung zu einem der fortschrittlichsten Staatswesen Afrikas verantwortlich sind.

Du darfst eine Kuh haben

Die Landwirtschaft, in der noch immer etwa 60 Prozent der Ruander beschäftigt sind, wurde reformiert. Das Land wurde parzellieren und mit dem Ziel die Produktivität zu erhöhen als Privatbesitz überschrieben. Wissenschaftler der Universität Koblenz-Landau haben Methoden der ökologischen Land- und Forstwirtschaft mitentwickelt. Mit Bäumen und Sträuchern wird auf der landwirtschaftlichen Fläche einer Bodenerosion entgegengewirkt. Gleichzeitig wird so nachhaltig Holz produziert. Mit der Schulung von Agrarberatern, Bauernkooperativen, Schülern und Studierenden auf den Gebieten ‚Ökologisch angepasste Landwirtschaft, Agroforstwirtschaft und Bodenschutz‘ werden die Ergebnisse in die kleinbäuerliche Praxis umgesetzt. Kaffee ist das wichtigste landwirtschaftliche Exportprodukt. Über 500000 Kleinfarmer bauen in Ruanda Kaffee an und hat Arbeitsplätze geschaffen. Für die Armen wurde 2006 ein Programm aufgelegt, das jeder Familie mindestens eine Kuh als Besitz sichert. Bislang wurden etwa 200.000 Tiere durch das “Girinka-Programm” ein verteilt. “Girinka” heißt in der Landessprache Kinyarwanda so viel wie “Du darfst eine Kuh haben”. Ziel ist es, bis 2017, wenn das Programm ausläuft, 350.000 Tiere zu übergeben. In den vergangenen zwei Jahren ist durch das “Girika – Programm” die Milchproduktion Ruandas um elf Prozent gestiegen.

Lokomotive Ruanda

Afrika hat derzeit wenig Chancen auf dem Weltmarkt. Deshalb ist es klug, wenn einige Staaten den afrikanischen Binnenmarkt besser entwickeln und eine engere Zusammenarbeit im politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Bereich anstreben. Im Jahre 2000 wurde die zwischenstaatliche Ostafrikanische Gemeinschaft (englisch: East African Community ) der ostafrikanischen Länder Kenia, Uganda, Tansania gegründet. Mitte 2007 kamen Ruanda und Burundi hinzu. Sitz des Sekretariats ist Arusha in Tansania. Ziel ist die Bildung eines gemeinsamen Marktes.

Ruanda als treibende Kraft in der Gemeinschaft sucht händeringend qualifizierte Arbeitskräfte. Gesucht werden vor allem Ärzte, Rechtsanwälte, Architekten und Spezialisten für das Qualitätsmanagement. Bereits 2000 Kenianer arbeiten vor allem im Hotel -und Tourismusmanagement. Die ruandische Entwicklungsgesellschaft hat seit 2010 mehr als 500 Millionen für das Bauwesen, Landwirtschaft und Pharmazeutische Industrie vorfinanziert. 30 Prozent der Mittel kamen von Unternehmern aus Uganda, Kenia, China, USA, Indien und Südkorea.

Keine der anderen wirtschaftlichen Zusammenschlüsse in Afrika kommt so erfolgreich voran. Kernfrage bleibt allerdings, ob die anderen Staaten, die auch nur formale Demokratien sind, die Lebensqualität ihrer Bürger steigern und gleichzeitig die Korruption, die die Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum untergräbt, eindämmen können. Eine der größten Chancen Afrikas besteht, den heimischen Binnenmarkt besser zu entwickeln. Regionen wettbewerbsfähiger und attraktiv auch für Investoren aus dem Ausland zu machen. Die Wirtschaftsgemeinschaft in Ostafrika kann mit der Lokomotive Ruanda den Weg zu steigendem Wohlstand in der Region ebnen.

(Volker Seitz war zuletzt bis zu seinem Ruhestand 2008 Leiter der deutschen Botschaft in Jaunde/Kamerun. Sein Buch “Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirklich helfen kann” erschien 2014 bei dtv in 7. überarbeiteter und erweiterter Auflage.)

7 comments

  1. Christian Peter

    Eines ist klar : Der Anstoß zu Veränderungen muss in den Entwicklungsländern von innen kommen. Erst wenn Entwicklungsländer politisch und wirtschaftlich aufgeholt haben, werden sich Menschen nicht mehr veranlasst sehen, ihre Heimat zu verlassen. Durch Migration wird sich das Problem der Armut niemals lösen lassen.

  2. Fragolin

    @Christian Peter
    Wie wahr, wie wahr. Und durch Entwicklungshilfe-Milliardenablasszahlungen ebensowenig.
    Aber wie soll man diese Veränderungen anstoßen? Und ist dies überhaupt möglich?
    Überall dort, wo der Westen intervenierte, ist bis jetzt Schlimmeres entstanden als je zuvor da war…

  3. Christian Peter

    @Fragolin

    Von außen lässt sich kaum etwas bewirken, auch die Aufnahme von Flüchtlingen ist kontraproduktiv, denn wie sollte sich jemals etwas verändern, wenn sich alle Menschen in Entwicklungsländern auf die Flucht begeben ? Armutsforscher empfehlen, vermehrt Studentenvisa zu vergeben unter der Voraussetzung, dass die Ausgebildeten wieder in ihre Heimatländer zurückkehren. Asyl sollte zudem nur ‘auf Zeit’ erfolgen, Flüchtlinge sollten in ihre Heimatländer zurückkehren sobald Frieden einkehrt, um die politische und wirtschaftliche Entwicklung ihres Heimatlandes voranzutreiben.

  4. Fragolin

    @Christian Peter
    Das war jetzt aber auch keine Antwort sondern nur die Wiederholung des eh schon von Ihnen Bekannten.
    Dass ganz besonders das Ausbluten des Humankapitals der Wirtschaft dort den Todesstoß versetzt, ist klar und keiner Erwähnung mehr wert.
    Aber wie kann man diesen Ländern wirklich helfen? Selbst Schulen vor Ort helfen ja scheinbar nicht.
    Und an der Grundeinstellung laut bestimmter Rassentheorien kann es ja auch nicht liegen, denn einige schaffen es ja.
    Vielleicht liegt das Problem gar nicht in der Lösung der Aufgabenstellung sondern in der Aufgabenstellung selbst. Wenn unser System so supertoll und das Beste der Welt ist, warum sind dann s) soviele Menschen hierzulande ausgebrannt und b) sowenige Menschen auf der Welt daran interessiert, unser System zu übernehmen? Denn die was “flüchten” wollen nicht in unser System sondern nur an die sich aus diesem System ergebenden Futternäpfe. Haus, Auto, Smartphone werden als göttliches Manna verstanden. Dass das aber nicht vom Himmel fällt haben sie bei sich zuhause zur Genüge studieren dürfen.
    Also wie die Leute motivieren, sich mit Fleiß und Risiko etwas zu erarbeiten, was man durch Fordern und Schreien auch bekommen kann?

  5. Hanna

    Nur der Vollständigkeit halber, aber das http://www.trauma2peace.com ist ein Hauptfaktor der Rettung der Menschen von Rwanda … ein Traumabehandlungs-Konzept von ein paar Idealisten. Initiiert von katholischen Geistlichen. Die Originalversion des Films zeigt, wie’s genau gemacht wurde.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .