Fundstück

Von | 6. Oktober 2017

“Die Ausländerintegration ist gescheitert. Überall im Land entsteht eine explosive Spannung. Bei jungen Türken und Aussiedlern, Randgruppen ohne Perspektive, wächst die Bereitschaft, sich mit Gewalt zu holen, was die Gesellschaft ihnen verweigert.” (Das Magazin “Der Spiegel”, April 1967)

10 Gedanken zu „Fundstück

  1. Rado

    Ebenfalls Fundstück, besser als alles vom “Spiegel”. Das neue Medienprojekt von Dieter Mateschitz ist seit einigen Tagen online.
    addendum.org

  2. sokrates9

    Die Schariapolizei etabliert sich immer mehr! Die wird der Gesellschaft dann schon erjlären was zu tun ist!

  3. Rado

    @Thomas Holzer
    Na da ist wohl wieder ein Bobo aus Wolke 7 gefallen. “Scheiss Österreicher” ist in der Wiener U-bahn ja wirklich nichts spektakulär Neues mehr.

  4. KTMTreiber

    @Th. Holzer / Rado:

    … tja man müsste diesen “Leuten” mal kräftig in ihre Eier treten … – da braucht es aber auch Leute, die noch welche haben und weitere, die dann auch hinter denen, die noch “Eier” hatten, – stehen … – finden Sie gemeinsam den “Fehler” …

  5. Rado

    @KTMTreiber
    Zum Video mit den Sittenwächtern:
    Hätte dem Herrn samt Freundin natürlich auch nicht geholfen. Vielleicht lernt er ja draus.

  6. astuga

    Angela Merkel, Juli 2003
    Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen.
    Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.
    Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern…
    kas.de/upload/ACDP/CDU/Protokolle_Parteitage/2003-12-01+02_Protokoll_17.Parteitag_Leipzig.pdf

    Kein Zitat, aber im Kontext auch ganz interessant:
    focus . de/politik/deutschland/aussiedler-union-kalt-erwischt_aid_157299 . html

    Niedersachsen-Chef Gerhard Schröder (SPD) schürt die Sozialkonkurrenz genauso wie der Parteivorsitzende Oskar Lafontaine.
    Der Saarländer begründet seine Forderung nach „sozialverträglicher Begrenzung der Aussiedler-Zuwanderung“ mit Millionen fehlender Arbeitsplätze und Wohnungen. Schröder spricht von „Einwanderung direkt in die sozialen Sicherungssysteme“.
    CDU-Kollege Berndt Seite aus Mecklenburg-Vorpommern rügt den „Versuch, Angst vor Überfremdung zu schüren.

  7. Rennziege

    6. Oktober 2017 – 16:28 — KTMTreiber
    @Rado
    Ich fürchte, besser: ich hoffe, dass Sie dies ein wenig zu pessimistisch sehen, KTMTreiber. Meines Wissens gibt es sowohl in Österreich als auch in Preußens Gloria ein Erwachen der ausharrenden Autochthonen — auch abseits der AfD, einstweilen noch ein wenig schweigsam, aber an den Urnen immer lautstärker. Freilich ist es anstrengend (und beruflich wie gesellschaftlich riskant), wider den politisch-korrekten Stachel zu löcken.
    Aber was lehrt uns die Geschichte oder die simple Physik? Wird der Druck im Dampfkessel zu hoch, fliegen zuerst die Überdruckventile raus, dann der ganze Kessel in die Luft.
    Das wissen auch die politischen Sesselfurzer, die großteils auf dem freien Markt kein Bein an Land kriegen würden. Denn mit dem Kessel lösen sich auch ihre fürstlichen Bezüge in heiße Luft auf.

  8. mariuslupus

    Die Redaktionen sollten nach 24 Stunden, alles löschen, was sie publiziert haben.

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