Gäste aus Afghanistan – zwar keine Afghanen, dafür ärgern sie die Katze

“…..Was es so alles gibt! Ich hatte mich ja gewundert, daß die meisten „Flüchtlinge“, denen der deutsche Steuerzahler Fahrkurse spendiert, damit sie nicht irgendwelche Omas totfahren, die zu langsam über die Straße gehen, offenbar aus dem Iran kommen. Zumindest im hohen Norden; so stand es in den „Schleswiger Nachrichten“ („Gott sei Dank ist noch nichts passiert“). Iran? Nun würde ich dort nicht gerade leben wollen. Schwule werden öffentlich gehängt. Juden würde man am liebsten ins Meer treiben. Die Frau trägt Tschador. Aber ich bin ja auch kein Mohammedaner, und daß es es zum Selbstbestimmungsrecht der Moslems gehört, sich zu verschleiern, lerne ich erst jetzt von Flüchtlingslotsen und Feministinnen.

Nur vermummt fühlen sich die Frömmler nämlich „sicher und beschützt“ . Damit müssen wir uns wohl abfinden in unserem neuen Wunderland, in dem derzeit alles neu verhandelt wird und eine grüne Kirchenmaus namens Katrin Göring-Eckardt von Mama Merkel „Menschen geschenkt“ bekommt…..” (hier)

7 comments

  1. sokrates9

    Willkommenskultur heißt: Hirn ausschalten, sich total auf Sklavendienste konzentrieren, Dreck wegräumen, Klo putzen – da ist man eh voll ausgelastet – und sich über die kulturelle Vielfalt freuen! Das muss uns doch was wert sein! Nachdem es in den Flüchtlingsländern nie einen ” Volksaufstand” gegen die Herrschenden gegeben hat, sind unsere Politiker hoffnungsfroh, dass dieses sedieren auch auf die heimische Bevölkerung sich niederschlägt!

  2. Mona Rieboldt

    Sokrates9
    Die hiesige Bevölkerung wird einfach mit der Moralkeule so lange verhauen, bis sie ruhig ist, um nicht den Arbeitsplatz zu verlieren. Dazu gibt es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen stundenlange Propaganda, die den Leuten das Gehirn völlig vernebelt. Da wird von Migration und Flüchtlingen gesagt, dass wir die unbedingt brauchen, nur diese alten Deutschen, also Oma und Opa wollen das nicht. Und weiter: Nur ein Land, das Migranten aufnimmt, dem geht es wirtschaftlich gut.

    Ja klar, 80% junge Männer, die hier wohlgenährt ankamen, dazu über soviel Geld verfügen, dass sie Tausende von Euro an Schlepper bezahlen können. Dazu nur geringe Schulbildung haben, wenn überhaupt, viele Analphabeten, kriminelle Glücksritter, die alle von Sozialhilfe leben wollen, ja die brauchen wir überhaupt nicht, denn wirtschaftlich wird uns das schaden.

  3. Falke

    O.T., ist mir aber am Wochenende sauer aufgestoßen: Wer noch Zweifel betreffend den Charakter unseres Bundeskanzlers hat, möge sich vor Augen führen, was er gerade getan hat: Um der Merkel möglichst glatt und tief hineinkriechen zu können, har er dem eigenen Verteidigungsminister (und nebenbei “Parteifreund”) sozusagen das Hackl ins Kreuz gehauen. Weiters hat er im sich im Sonntags-Kurier selbst über den grünen Klee dafür gelobt, dass er sich voriges Jahr gesetzeswidrig als großer Schlepper betätigt und 900.000 Eindringlinge mit der ÖBB von der ungarischen zur deutschen Grenze transportiert hat.

  4. wbeier

    @sokrates9
    >Nachdem es in den Flüchtlingsländern nie einen “ Volksaufstand“ gegen die Herrschenden gegeben hat,…….<
    Wie auch? Da sind wir genau beim Kern der Unverträglichkeit – dam clash of cultures – zwischen Orient und Okzident. Der Orient kennt bis heute nur das Prinzip der Unterwerfung und Unterordnung, wobei das Individium dem ihm vom Karma zugewiesenen Platz auch als Unterworfener akzeptiert. Abendländischer Konsens und Interessensausgleich sind unbekannt und so sehen auch die alltäglichen Reibeflächen mit diesen Menschen aus: Wenn beispielsweise meine Mutter (83 J.) unlängst von Ölaugen vom Gehsteig gerempelt wurde ist das (auch) eine Botschaft.
    Der Islam erscheint mir zunehmend nur als Klammer der Loser die den Westen nicht verstehen können und verstehen wollen. Aus einer Welt kommend, die seit dem Mongolensturm im 13. Jahrhundert absolut nichts Essentielles hervorgebracht hat, bietet Islam den Inkompatiblen zumindest Identität und möglicherweise sogar Nestwärme.
    Das progressiv Europa zersetzende Ferment sind die importierten archaischen Codices vom afghanischen Paschtunwali, über den albanischen Kanun bis zu allen anderen und diese sind zumeist älter als der Islam. Wie lächerlich sind da Diskussionen über Burka- und Burkiniverbote?

  5. mariuslupus

    @Falke
    Hat sich vielleicht Kern nicht gerade, durch diese erfolgreiche Schlepperaktion für den nächsten beruflichen Aufstieg qualifiziert ?

  6. astuga

    @wbeier
    “Wie lächerlich sind da Diskussionen über Burka- und Burkiniverbote?”

    Wenn es lächerlich wäre, dann hätte es für die Fundamentalisten aber nicht so viel Bedeutung.

    Aus deren Sicht sind aber wieder Aspekte lächerlich die wir fälschlich für wichtig in diesem Konflikt halten.
    Wie etwa den Religionsunterricht an den Schulen.
    Denn an die Kinder kommen sie so oder so heran, und sei es über private Koranschulen nach dem regulären Schulunterricht.

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