Ganz schön viele Einzelfälle, das….

Von | 10. März 2016

“…….Wie eine vom Bundeskriminalamt erhobene Statistik zeigt, ist in Österreich im Zeitraum von 2003 bis 2014 jeder zweite Asylwerber angezeigt worden. Auffällig ist dabei, dass die meisten Straftaten von Menschen aus Algerien (155 pro 100 Asylanträgen), Georgien (151) und Nigeria (129) begangen wurden. Bei Syrern liegt diese Zahl laut einem Bericht der “Presse” bei rund 8 – allerdings wird das Jahr 2015, in dem der große Flüchtlingsstrom aus Syrien einsetzte, nicht mehr ausgewiesen. 80 Prozent der Delikte wurden von Männern begangen.
Von 2003 bis 2014 lag die jährliche Aufklärungsquote der Straftaten in Österreich zwischen 40 und 45 Prozent. In drei bis fünf Prozent der Fälle wurden Asylwerber als Täter ausgeforscht. Das ist relativ hoch, da der Anteil der Asylwerber an der Gesamtbevölkerung – je nach Jahr – nur bei 0,1 bis 0,3 Prozent lag. In der Statistik wurden nur jene Migranten erfasst, die vom österreichischen Staat auch eine Grundversorgung ausbezahlt bekamen. In der Auswertung wurden außerdem Personen, die mehrere Delikte begingen, nur einmal gezählt.
Davon ausgehend bedeutet das, dass durchschnittlich etwa jeder zweite Asylwerber als Tatverdächtiger geführt wurde. Ob gegen diese Personen danach auch Gerichtsverfahren eingeleitet worden sind, wurde in der Statistik nicht berücksichtigt….” (hier)

14 Gedanken zu „Ganz schön viele Einzelfälle, das….

  1. Reini

    … und der Rest der Straftaten wurde von “Österreichern Ausländischer Herkunft” verübt! …
    … schön anzusehen das Asylstraftäter mit unserem Steuergeld verköstigt werden! … und das wahrscheinlich bis an ihr Lebensende, da sie nicht abgeschoben werden können!!!
    …wer hatte den Vorschlag mit der Insel nochmal?!

  2. Thomas Holzer

    @Reini
    Sie können schon abgeschoben werden! Leider fehlt der Wille dazu.
    Abgesehen davon: die Dummheit “unserer” Politikerdarsteller manifestiert sich u.a. darin, daß sie freudig zuerst alle ins Land lässt, die, welche gar nicht hätten rein dürfen, aber auch noch hier behält.
    Was die ganzen Schwarzafrikaner, von denen viele im Drogenhandel ziemlich aktiv sind, hier bei uns eigentlich verloren haben, entzieht sich auch meiner Kenntnis.

  3. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Was all die Afghanen in den Schwimmbädern zu suchen haben, verstehe ich sowieso nicht; nahezu 99% von denen können sowieso nicht schwimmen.

  4. MM

    “In der Auswertung wurden außerdem Personen, die mehrere Delikte begingen, nur einmal gezählt.” und “Straftaten von Menschen aus Algerien (155 pro 100 Asylanträgen)”
    passt nicht ganz zusammen. Es wäre interessant, wie viele Asylbeanträger wirklich straftätig werden. Manche Einzelne begehen ja sehr viele Straftaten, andere werden zum Ausgleich nicht entdeckt. Vielleicht könnte also der Schluss “durchschnittlich etwa jeder zweite Asylwerber als Tatverdächtiger geführt” doch stimmen?

  5. Giovanni B.

    Anzumerken ist auch die Tatsache, das eine nicht unerhebliche Anzahl an Straftaten bzw. Delikten mangels “Sinnlosigkeit” gar nicht mehr angezeigt werden, wie Taschendiebstaehle, Betrügereien (Dachrinnenschmaeh etc.) Sachbeschädigungen usw.

  6. Reini

    … was wohl passieren wird, wenn 90% der Flüchtlinge 10 Jahre und mehr in Österreich ohne Beschäftigung leben,… ach ja, da sind sie ja keine Asylanten mehr!

  7. Falke

    Interessant in diesem Zusammenhang die gestrige Entscheidung des deutschen Presserates. Es wurde geprüft, ob dessen Empfehlung (oder, besser gesagt, dringende Vorschrift), wonach bei Straftaten die Herkunft des Täters nur dann angeführt werden soll, wenn diese in unmittelbarem Zusammenhang mit der Tat steht oder gar tatauslösend ist, geändert werden soll. Ergebnis: keinerlei Änderung notwendig, alles bleibt, wie es ist, Angabe der Herkunft des Täters nur in wenigen Ausnahmefällen.

  8. astuga

    Man darf ja auch nicht vergessen, dass bei Herkunftsländern wie Georgien oder Nigeria (auch Algerien?) oftmals bereits Kleinkriminelle gezielt nach Europa eingeschleust werden.

    Denn überall dort gibt es Formen organisierter Kriminalität.
    In Georgien sind es wohl die sog. “Diebe im Gesetz” wie bei der russischen Mafia, in Nigeria Gruppen die sich ua. auf Drogen und Cyberkriminalität spezialisiert haben.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Organized_crime_in_Nigeria

  9. astuga

    Und was macht der öst. Gesetzgeber?
    Er liberalisiert das Drogengesetz derart, dass ausländische Dealer nur mehr in Ausnahmefällen verhaftet und verurteilt werden können.
    Nach wenigen Stunden laufen sie wieder auf der Straße herum und drehen der Polizei eine lange Nase.

  10. astuga

    @Reini
    Die holen ihre Familien nach oder heiraten verblödete Österreicherinnen und leben vom Sozialsystem.
    Bei uns muss niemand kriminell werden wenn er klug genug ist, dass System für sich arbeiten zu lassen.

  11. Tom

    An der Staatsgrenze, jedem Asylwerber sofort die österr. Staatsbürgerschaft verleihen und schon passt sie wieder, – die Statistik. – Die Welt könnte sooo einfach sein …. 😉

  12. mariuslupus

    Ein Asylant hat ein Status wie ein Diplomat, er ist unantastbar, hat ein Asylantenstatus. Steht ausserhalb der Gesetze, ist exteritorial. Ein Asylant schafft das Kunststück drinnen und gleichzeitig draussen zu sein. Geht es darum Geld abholen, Handy erhalten, Frauen anpatschen, Gratis herumfahren, ist er drinnen, gehört so zu sagen zum Staat, und als ungebetener “Gast” zu Bevölkerung des “Gastlandes”. Begeht er eine Straftat, oder mehrere, ist er draussen. Sofort kommt eine Abordnung von hilfsbereiten Gutmenschen, die behaupten, dass der Asylant nicht wissen kann, wie die Gesetze oder Regeln im “Gastland” sind, ergo kann er sich an diese Gesetze nicht halten. Ausserdem gelten in seinen Heimatland andere Gesetze, die mit den Gesetzen des “Gastlandes” nicht übereinstimmen. Also hat der Asylant kein Unrechtsbewustsein, darf nicht bestraft werden. Die Gutmenschen haben von dieser Tatsache die Medien, die Exekutive und auch die Justiz überzeugt. Also es bleibt bei der Straffreiheit. Und Abschieben geht nicht. Wohin ? Niemand will ihn, alle in seinen verschieden Heimatländern sind zufrieden, dass sie ihn losgeworden sind.

  13. Pingback: Ganz schön viele Einzelfälle, das…. – Asylterror

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.