Gaza: Die bestellte Katastrophe

Von | 6. August 2014

Hamas hat ein Handbuch herausgegeben, wie menschliche Schutzschilde am besten eingesetzt werden. Zum Schluss werden die Vorteile erwaehnt, die die Zerstoerung von Privatwohnungen mit sich bringt:
“The destruction of civilian homes: This increases the hatred of the citizens towards the attackers [the IDF] and increases their gathering [support] around the city defenders (resistance forces[i.e. Hamas]). Also: Die Zerstoerung von zivilen Wohnungen: Das erhoeht den Hass der Buerger auf die Angreifer [IDF] and sorgt dafuer, dass sie sich um die Verteidiger der Stadt (Widerstandstruppen [z.B. Hamas]) sammeln.
Hamas hatte die humanitaere Katastrophe bestellt und sie tat und tut einiges, um sie moeglichst umfassend zu bekommen. (Hier)

4 Gedanken zu „Gaza: Die bestellte Katastrophe

  1. Joe Hager

    Also mit Lebensverlust der Gazanzivilisten gewinnt Hamas. Wenn sie nicht mitmachen wieso wird wird solche Schweinerei von Gazans toleriert?

  2. Mario Gut

    Die allergrößten Kälber wählen sich ihre Schlächter selber – nichts mehr hinzuzufügen.

  3. Rado

    Habe mir kürzlich wieder einmal die engl. Internetseite der israelischen Armee angesehen.
    Welcher Teufel reitet denn deren zuständige Abteilung, jeden einzelnen gefallenen Soldaten mit Foto und vollständiger Identität brühwarm und tagesaktuell ins Netz zu stellen???
    Trauer, Angehörige und Solidarität hin oder her, gibt es etwas schwachsinnigeres, oder eine Methode, seine Todfeinde noch mehr zu motivieren als diese?
    http://www.idfblog.com/blog/2014/07/19/fallen-soldiers-operation-protective-edge/

  4. Rennziege

    6. August 2014 – 12:48 Rado
    Seien Sie mir nicht böse, Rado: Aber wer für die Freiheit und gegen heimtückische Aggressoren sein Leben und seine Zukunft geopfert hat, verdient es doch, über den Tod hinaus in dankbarer Erinnerung behalten zu werden, ode3r? Ob dies Israels feige Todfeinde, die Massenmörder à la Hitler hündisch verehren, zusätzlich motiviert oder nicht — das ist eine Frage, die sich nicht stellt.

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