GB: Schulausflug nach Mekka

Interessante TV-Reportage über die fortschreitende Islamisierung Birminghams – vor allem in öffentloichen Schulen. Abrufbar hier.

11 comments

  1. Thomas Braun

    Deprimierend!
    Wann endlich wachen die EU-Bürokraten auf? Mit dem Recht auf Familienzusammenführung hat dieser Wahnsinn begonnen!

  2. Thomas Holzer

    Dort, wo der Leviathan eingreifen sollte, tut er es nicht; dort, wo er nicht eingreifen soll, greift er umso vehementer ein.

  3. Christian Peter

    Diese Entwicklung gibt es auch in Österreich, denn auch hier wird Islam – Unterricht aus Steuermitteln finanziert. Durch Streichung des Religionsunterrichts in öffentlichen Schulen ließen sich etwa 1,5 Milliarden Euro jährlich sparen, Geld, das man für eine nennenswerte Steuerreform dringend benötigen würde.

  4. Christian Peter

    ‘durch Streichen des Religionsunterrichts und anderer Subventionen an Kirchen aus öffentlichen Mitteln ließen sich (mindestens) 1,5 Milliarden Euro jährlich einsparen’ sollte es korrekt lauten.

  5. Rennziege

    12. Juli 2014 – 11:20 Christian Peter
    Thema leider verfehlt, wie so oft.
    Hier geht es um die zielstrebige Unterwanderung europäischer Kultur und Zivilisation durch den Islam. Um nichts anderes: Die Gehirnwäsche der Kinder führt gewaltlos zum Ziel; die autochthonen Multikultis und Allesversteher sind dabei nützliche Idioten. Die Muftis haben von Kommunisten und Nazis viel gelernt.

  6. Christian Peter

    @Rennzicke

    Ich verfehle das Thema weit seltner, als Sie es tun. Um einer Indoktrinierung Minderjähriger vorzubeugen, müsste Religionsunterricht an öffentlichen Schulen verbannt werden. Religion ist Privatsache und hat daher in öffentlichen Schulen absolut nichts verloren. Insofern herrschen in Österreich weit schlimmere Zustände, als in Großbritannien. In unserem Land wird sogar die Indoktrinierung von Kindern in konfessionellen Privatschulen aus öffentlichen Mitteln finanziert.

  7. Rennziege

    12. Juli 2014 – 21:07 Christian Peter
    Abermals weit daneben, wie schon wieder so oft. Kultur ist keine Privatsache, sondern Ursprung und Identität einer Gesellschaft. Dass gewisse religiöse Elemente ein Teil davon sind, in 2000 Jahren hineingewachsen, wird nur von verbohrten Sturschädeln geleugnet.
    Erklären Sie mal einem Muslim, dass der Islam nicht zu seiner Kultur gehört! Am besten in einem Scharia-Land. Das werden Sie nicht überleben. Freuen Sie sich, in Europa zu leben, wo Reste des Christentums überlebt haben — und just diesen verdanken Sie es, Ihren grenzdebilen Müll — dessen Gärgase maximal zu primitiven Entstellungen von Bloggernamen reichen — ungefährdet absondern zu dürfen.
    Sie sind ein erbärmlicher Wicht.

  8. Selbstdenker

    Ich muss Rennziege recht geben. Die Indoktrinierung fand zunächst auf leisen Schritten statt und wurde in den letzten Jahren immer aggressiver und lauter. Es umfasst ein sehr einseitiges und bewusst lückenhaftes Geschichtsbild in Bezug auf den Islam, eine Pervertierung westlicher Werte so dass sich diese final gegen den Westen selbst richten, eine Totalrelativierung der eigenen Identität sowie das bewusste Messen mit zweierlei Maß.

    Vielen Menschen verschlägt es bei diesen Entwicklungen schlichtweg die Sprache, was – wie politisch “korrekte” Sprechverbote erahnen lassen – von den Muslimbrüdern und ihren nützlichen westlichen Idioten durchwegs so gewünscht sein dürfte. Und jene, die trotzdem ihren Verstand noch gebrauchen, sollen juristisch, medial oder mit Gewalt zum Schweigen gebracht werden.

    Es werden Elemente der westlichen Massenkommunikation (Anchor setting, Framing, Social Media, etc.) instrumentalisiert, während ein Diskurs nach klassisch-westlichen Maßstäben gar nicht erst geführt wird.

    Nur eine derart “gehirngewaschene” Öffentlichkeit bringt das Kunstück zusammen, sich einerseits über die vermeintliche Diskriminierung von Frauen und Homosexuellen im Jahr 2014 im Westen zu echauffieren und anderseits Frauenunterdrückung sowie Verfolgung von Homosexuellen in islamischen Ländern bzw. heimischen islamischen Parallelgesellschaften achselzuckend als Bestandteil einer Kultur zu betrachten, die in dieser Form zu respektieren wäre, da sie ja angeblich mit der westlichen Kultur zumindest “gleichwertig” wäre.

    Vor einigen Tagen wurde in diesem Blog auf einen Artikel der FAZ verlinkt: http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009.html?printPagedArticle=true

    Dieser auf den ersten Blick recht unaufgeregt wirkende Artikel hat es in sich. Obwohl mir schon vieles bekannt war, wurde mir klar, dass auch ich in einzelnen Details der Islam-Propaganda bereits auf den Leim gegangen bin.

    Es fällt mir darüber hinaus auf, dass die öffentlich wahrgenommene Geschichte der Sklaverei in Nord- und Südamerika erst mit der erzwungene Überfahrt in die Neue Welt beginnt. Wer die Sklaven erst gefangen und dann verkauft hat, fehlt in dieser Betrachtung ebenso wie die Beantwortung der Frage, ob es noch andere Abnehmer gab und wie diese Abnehmer mit ihren Sklaven umgesprungen sind.

  9. Christian Peter

    Abstellen lassen sich die im Video beschriebenen Missstände nur, wenn man Schulen zu religionsfreien Zonen macht und nicht – wie in Österreich – die Indoktrinierung auch noch mit Steuergeldern fördert.

  10. Selbstdenker

    @Christian Peter

    Mit Religionsunterricht haben diese Zustände – auch wenn es vordergründig naheliegend sein mag – nur wenig zu tun. Es geht vielmehr um die gezielte Unterwanderung an sich säkularer Institutionen bzw. Organisationen.

    Eigenständigen, vernunftbegabten Christen – damit meine ich nicht diejenigen, die sich von der Amtskirche und dem Papst “unfehlbaren Wahrheiten” autschwatzen lassen – fällt natürlich sofort auf, dass etwas nicht stimmen kann, wenn z.B. das Weihnachtsfest nicht gefeiert werden darf oder Mädchen und Burschen getrennt unterrichtet werden.

    Gerade Pseudo-Säkularen kann man derartige Sachverhalte gezielt so andrehen, dass diese auch noch geglaubt und als vorbildlich gepriesen werden:

    Ihnen würde man einreden, dass man es mit der Trennung von Religion und Staat besonders ernst nehme und aus diesem Grund kein Kruzifix in den Klassen hängt und das Weihnachtsfest nicht gefeiert wird.

    Dass alle Mädchen ein Kopftuch tragen, wird mit dem hohen Anteil muslimischer Schülerinnen begründet, deren Religion nun mal das Kopftuch (vermeintlich) vorsieht und aus Gründen der Religionsfreiheit – ein westlicher Wert! – zu respektieren ist. Das hat “selbstverständlich nichts” mit der religiösen Ausrichtung der Schule zu tun.

    Feministinnen würden sich darüber freuen, dass verhüllte Mädchen nicht als “Sexobjekte” wahrgenommen werden und der getrennte Unterricht ein Beitrag in Sachen “Geschlechtergerechtigkeit” sei.

    Sehen Sie bitte einmal genau hin, was gerade innerhalb der EU so passiert. Da ist die angesprochene Schule in Birmingham nicht eine Ausnahmeerscheinung sondern in Bezug auf die von mir exemplarisch erwähnten Mechanismen genau der Regelfall.

    Der (unangenehme) Gedanke der gezielten Unterwanderung wird solange unterdrückt bis entsprechende Fakten geschaffen wurden. Und von da an gilt dann die normative Kraft des Faktischen.

  11. Christian Peter

    @Selbstdenker

    ‘mit Religionsunterricht haben diese Zustände nur wenig zu tun’

    selbstverständlich haben diese Zustände mit der mangelnden Trennung von Kirche und Staat zu tun. Wenn in Schulen alles erlaubt ist, und, wie in Österreich, der Staat Glaubensgemeinschaften auch noch mit Milliardensubventionen aus öffentlichen Mitteln fördert, sind solche Zustände das logische Ergebnis.

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