GB: Wie man eine Wahl (auch) verliert

Der Vorsitzende der britischen Labourpartei, Ed Miliband, hat angekündigt, “Islamophobie” zu verbieten, sollte er nach den Parlamentswahlen am 7. Mai Premierminister werden (hier)

12 comments

  1. waldsee

    hoffentlich liege ich mit der annahme falsch,daß viele europäer der führungsebene ,schon das turbanwickeln üben und deren frauen sich schon nach der neuesten kopftuchmode
    erkundigen?
    man darf ja nicht den anschluss versäumen.

  2. DNJ

    Eine reichlich eindimensionale Erklärung, aber soll sein.
    “Milibands Vorschlag läuft der gesamten Tradition der westlichen Demokratie zuwider, die es für Recht erkennt, dass Menschen nur für Taten, nicht aber für Meinungen bestraft werden.”
    Ist in Österreich und Deutschland aber schon seit einiger Zeit der Usus, wenn man den Umgang mit den “Rechtsextremen” anschaut.

  3. sokrates9

    DNJ@ Nicht nur Umgang mit Rechtsextremen: gedankenverbrechen bestrafen wird immer populärer! Die Richtlinie ist die Political correctness, die nirgend genau definiert ist und somit bequem interpretiert werden kann!

  4. Marianne

    Ob genau das die Ursache war, bleibt zu hoffen. Trotzdem scheint die Inquisition 2.0 nicht mehr aufzuhalten sein.

  5. aneagle

    PM Cameron kann den vielen englischen Muslimen die Füße küssen, dass sie, trotz beträchtlicher Vorteile für ihre ureigensten Ziele, ihrem von Kindheit an tief eingeimpften Hass nicht überwinden konnten, einen, Zitat: “Abkömmling von Schweinen und Affen”, zu wählen.
    Englands und Europas Dank gebührt auch den vielen, diesmal ungewollt zum Wohl Englands tätigen, Hasspredigern der Religion des Friedens.

    Allein, dem Islam in England kann es egal sein. Er kann warten. Einwanderungsquoten, Bevölkerungsalter und Fortpflanzungsraten sprechen eine deutliche Sprache. Keine populistische Demokratie kann die Zahlen ignorieren Noch 10 oder 20 Jahre in der Opferrolle, dann bereits maßgeblich mitregierend.

    Die einzige Hoffnung Europas liegt in der tiefen Spaltung des Islams. Beunruhigend mit anzusehen, wie weder England noch Europa mehr die innere Kraft zu haben scheinen, sich selbst zu helfen, sondern auch hier bereits von der Entwicklung des Islam abhängen.

    Und was Migration, Flucht und Asyl anbelangt, wird in weniger als 2 Generationen (=60 Jahre) die Vision eines europäischen Kontinents wahr geworden sein. Noch heißt er Australien.

  6. aneagle

    PS: muß heissen : ihren von Kindheit an…, Sorry, rettet dem Dativ 🙂

  7. Thomas Holzer

    Wozu die Aufregung; die Forderung von Milliband ist ja lupenrein sozialistisch.

  8. Fragolin

    Man stelle sich vor, ihm wäre statt “Islamophobie” “Antisemitismus” herausgerutscht!
    Dann hätten ihn die eigenen Leute nicht mehr wählen können… 😉

  9. Rennziege

    Siehe dazu auch, sehr interessant: Boris Johnson, Bürgermeister Londons, zum Wahlsieg der Konservativen, zu jungen Wählern, die konservativ gewählt haben, dies aber Meinungsforschern und Freunden verheimlichten, und zur Schockstarre der EU-Bonzen; denn die wissen, dass es in hanz Europa shy conservatives gibt, die sich nun aus dem politisch korrekten Ghetto wagen werden:
    http://www.telegraph.co.uk/news/politics/conservative/11596265/David-Cameron-will-discover-shyTories-all-across-Europe.html
    Und dieser B. Johnson ist beleibe kein Blöder, im Gegenteil.

  10. Fragolin

    @Rado
    Unerträglich finde ich dieses ständig wiedergekäute “Islamisten”-Gewäsch. Nein, das waren keine “Islamisten”, sowas gibt es nicht außer in unserer verdrehten Welt, die krampfhaft nach Abgrenzungen sucht wo keine sind, sondern schlicht und ergreifend Moslems. Innerhalb dieser Glaubensgemeinschaft gibt es etliche Richtungen und Strömungen, die sich auch alle spinnefeind sind, aber keine Unterscheidung in “Islamisten” und “Nicht-Islamisten”. Sowas kommt nur dabei raus, wenn uns Nicht-Moslems den Islam erklären wollen.
    Den Islam kann man uns Nicht-Moslems nicht erklären, weil 1.) Nicht-Moslems selbst keine Ahnung davon haben und 2.) Moslems durch ihre eigene Propagandaschrift dazu aufgefordert werden, Ungläubige (also Nicht-Moslems) zu belügen und zu verscheißern, sodass Nicht-Moslems die sich von Moslems “beraten” lassen von diesen nur immer genau das zu hören bekommen werden, was den Moslems nutzt, und somit kommen wir wieder bei 1.) heraus. Deshalb können wir den Islam nur verstehen, wenn wir den Koran lesen, was man jedem nur empfehlen kann, denn was dort steht, lässt jedem freiheitsliebenden Menschen das Blut in den Adern gefrieren. In einer muslimischen Welt wäre die junge Serbin nicht einmal lebend bis zur nächsten Haltestelle gekommen.

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