Gebildet, wohlhabend, Terroristen

“…..Während die Suche nach den Hintermännern der Anschläge von Sri Lanka weitergeht, gibt die Regierung erste Informationen über die sieben Selbstmordattentäter heraus. Es handele sich um gebildete Angehörige der oberen Mittelschicht. mehr hier

5 comments

  1. astuga

    Hätte der Islamismus etwas mit Armut zu tun, dann dürfte es in wohlhabenden isl. Ländern keine Islamisten geben.
    Und doch gibt es sie, und gerade diese reichen Länder sorgen für globale Verbreitung des Islamismus.
    Durch Finanzierung von Moscheen, Entsendung von Hasspredigern, Islam-NGOs und Stipendien für Muslime aus aller Welt.

    Und hätte er etwas mit einem Integrationsdefizit oder Rassismus zu tun, dann dürfte es schon grundsätzlich in isl. Ländern selbst keinen Islamismus geben.
    Denn mehr integriert als in den eigenen Sprach- und Kulturraum kann man nicht sein.
    Und doch gibt es ihn.

  2. Triumph Cruiser

    @astuga

    … die sprichwörtliche Krux an der Sache ist die, dass diese wohlhabenden isl. Länder, diese “Leute” (die wir Flüchtlinge, Migranten, besonders schutzwürdige minderjährige Migranten, ect. benennen) ebenfalls nicht wollen … – warum nur, – handelt es sich doch wie allgemein indoktriniert, um wertvolle, gut ausgebildete Menschen, die unsere Gemeinschaft mit ihrer Vielfalt bereichern ….

    … verstehe das wer will ….

  3. astuga

    Apropos “…verstehe das wer will…”

    Unsere Justiz ist auch lustig unterwegs.
    In Österreich dürfen Organisationen die anderswo als Terroristen und Radikale verboten sind frei und legal agieren (Muslimbruderschaft, Hizb ut-Tharir, Graue Wölfe…).
    Wenn man aber behauptet, dass eine Person dort Mitglied wäre, dann wird man zu einer Geldstrafe verurteilt.
    https://www.krone.at/1910542
    Offenbar ist es dann doch ehrenrührig zu behaupten, jemand wäre Mitglied in einer legalen Organisation.

    Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbrüder#Muslimbrüder_in_Österreich

  4. Johannes

    Sri Lanka bekommt die gleichen Probleme wie Myanmar und die ganze Welt (sprich UNO) wird – nur nach meiner persönlichen Einschätzung-, so wie in Myanmar, das Land verurteilen und die “Bombenstimmung“ verteidigen.

    Obwohl Buddhisten wohl die friedlichsten und tolerantesten Menschen der Welt sind werden sie immer öfter von der arabisch dominierten UN-Migrationspakt-Vereinigung zum Bösewicht erklärt.

    Es scheint ein mächtiges Netzwerk zu sein das auch tief nach Europa Einfluss nimmt und es mehr gestaltet, so mein Eindruck, als unsere eigenen Politiker es jemals könnten.

  5. astuga

    @Johannes
    Dass Buddhisten so besonders friedlich, human oder tolerant wären ist Wunschdenken.
    Richtig ist, die buddhistische Lehre propagiert Gewaltlosigkeit, sogar noch mehr als das Christentum.
    Aber wenn selbst Friedfertigkeit predigende Religionen Gewalt ihrer Anhänger nicht völlig verhindern können, dann kann man sich vorstellen wie das beim Islam ausieht.
    Dessen Religionsstifter ein Warlord war und dessen heilige Texte dezidiert zum Kampf gegen alle Nichtmuslime und Islam-Abtrünnigen aufrufen.

    Anhänger totalitärer Weltanschauungen leben zwangsläufig weder in Frieden mit anderen, noch in Frieden mit sich selbst.

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