Gefährder aus Syrien: Mit Fußfessel nach Athen

Von | 18. November 2017

“Ein 35-jähriger Syrer konnte nach Informationen des ARD-Politikmagazins report München trotz Fußfessel nach Athen fliegen. Aus rechtlichen Gründen wurde die Überwachung vor Ort in Griechenland abgebrochen…” (hier)

3 Gedanken zu „Gefährder aus Syrien: Mit Fußfessel nach Athen

  1. Fragolin

    Woran man wieder sieht, dass das ganze “Sicherheitskonzept” eine einzige Augenauswischerei ist, um dem Pöbel vorzugaukeln, es würde etwas gegen Terrorismus getan. Alles Quatsch. Das hilft genausoviel wie eine abgesperrte Fahrbahn mit bunten Blinklichtern gegen ein Loch im Asphalt.

  2. Christian Peter

    GRÖSSTER BAUERNFANG DER ÖSTERREICHISCHEN NACHKRIEGSGESCHICHTE : Details zur Flüchtlingspolitik des neuen Regierung werden bekannt.

    – Keine Rede von ‘Asyl auf Zeit’, obwohl beide Parteien damit massiv Stimmenfang betrieben,
    – Keine Rede von der Aussetzung der Familienzusammenführung (obwohl ÖVP und FPÖ damit massiv Stimmenfang betrieben),
    – Keine Rede von systematischen und dauerhaften Grenzkontrollen (wie es die FPÖ stets forderte),
    – Keine Rede von einem Stopp weiterer Zuwanderung (obwohl ÖVP und FPÖ damit Stimmenfang betrieben),
    – Keine Rede davon, dass der Asylgrund von ca. 100.000 Flüchtlingen in Österreich mit befristetem Aufenthaltstitel überprüft wird, weil längst kein Asylgrund mehr besteht (Krieg in Syrien ist beendet),
    – Keine Rede davon, dass Flüchtlinge eine Sondersteuer zu bezahlen haben, um einen Teil der Flüchtlingskosten zu decken (obwohl dies die FPÖ stets forderte),
    – Keine Rede davon, dass Flüchtlinge ausschließlich Sachleistungen erhalten, bis ihr Asylverfahren abgeschlossen ist bzw. eine Beschäftigung finden (obwohl die FPÖ damit massiv Stimmenfang betrieb, etc.

  3. Falke

    Der Staat sorgt dafür, dass den Kabarettisten der Stoff nie ausgeht; dadurch werden schließlich auch Arbeitsplätze geschaffen 😉

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