Gefallen im Krieg der Kulturen

“….Tatsächlich sind nun aber deutsche Zeitungsverleger angetreten, der Aversion gegen die Würdigung nationaler Helden den Kampf anzusagen. Mit dem „Bürgerpreis der deutschen Zeitungen“, der seit 2010 verliehen wird, ehren sie mit den Eltern der 2016 verstorbenen Maria Ladenburger erstmals die Hinterbliebenen einer im „Krieg der Kulturen“ gefallenen Frau. Die 19-Jährige war damals zunächst vergewaltigt und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt worden, bevor sie vom Täter zum Sterben in die Dreisam gelegt wurde und ertrank. …>” (weiter hier)

9 comments

  1. sokrates9

    Stichwort Fahne: Traut man sich heute noch eine Österreichfahne zu hissen??Trotzdem wir begonnen vom BP von heimatliebenden Patrioten umgeben sind habe ich da erhebliche Zweifel ob das ratsam ist! Ein paar Kratzer im Auto, einige Farbbeutel auf das Haus kann man heute schon erwarten! Man sieht die Kulturbereicherer haben schon unser Gemeinwesen übernommen!

  2. fxs

    Wenn Trauer über einen von Immigranten ermordeten Deutschen gezeigt wird, reicht es doch, wenn ein paar agitprop-geschulte Linke den Hitlergruß zeigen, um den Ermordeten vergessen zu lassen und die Empörung auf die”bösen Nazis” umzuleiten. Selbst die deutsche Rehierungschefin ist blöd genug, um auf Agitprop reinzufallen.

  3. Falke

    Kürzlich bei Markus Lanz: Da hat sich der – ansonsten sehr kritische und auch gescheite – Journalist Michael Spreng furchtbar aufgeregt, dass die Bild-Zeitung jeden Mord eines Schutzsuchenden an einem Bio-Deutschen groß auf der ersten Seite herausbringt. Offenbar meint er, dass derartige Ereignisse aufgrund ihrer Häufigkeit gar nicht mehr erwähnenswert seien bzw. als nicht erwähnenswerter Kollateralschaden der unendlichen Bereicherung durch die eingefallen Goldstücke hingenommen werden soll.

  4. astuga

    Wie empfahl die muslimische Parlamentsabgeordnete Naz Shah von Labour (also den britischen Sozis) in einem Retweet den (jugendlichen und minderjährigen) Vergewaltigungsopfern von Rotherham, sie sollten das Maul halten um die Diversität der Gesellschaft nicht zu gefährden…

    Dennoch wurde sie 2018 mit Stimmenzuwachs wieder gewählt und im Schattenkabinett der Labour-Party unter Corbyn mit den Agenden für Frauen und Gleichberechtigung betraut.

    Die Labourabgeordnete Sarah Champion (zuständig für Gleichberechtigung) wurde hingegen aus der Partei geworfen, weil sie hinter den systematischen Vergewaltigungen weißer Kinder und Jugendlicher durch pakistanische Muslime Rassismus vermutete.
    Sozialdemokraten halt…

  5. astuga

    Ebenfalls aufschlussreich, zur Zeit erregt man sich in Deutschland darüber, dass Erdogan bei der Ankunft für seine Fans das Rabia-Handzeichen der Muslimbruderschaft gemacht hat.

    Aber das hat ua. auch schon der islamaffine SPÖ Politiker Gabriel getan (noch dazu als amtierender Außenminister).
    Am Rande des Deutschen Fernsehpreises gemeinsam mit dem “kritischen Israelfreund” und Preisträger Kida Khodr Ramadan.
    https://www.publicomag.com/wp-content/uploads/2018/01/Wochenru%CC%88ckblick-28.1.18-3-600×402.jpg

  6. Johannes

    Wenn die Familie für eine solchen Preis bereit ist so ist das zu respektieren.
    Als freier Bürger Europas darf ich aber umgekehrt dafür sein eine Migration die ein unerträglich hohes Ausmaß an Gewalt mit sich bringt abzulehnen. Gestern in Ravensburg erneut eine “Messerstecherei` heut in Wien drei Frauen brutalst geschlagen und schwerst verletzt, beide “Einzelfälle“ Begangen von Schutzbefohlenen.
    Liebe Gutmenschen sind wir uns ehrlich, das ist doch nicht normal? Ihr könnt mir doch nicht einreden das ihr bei jedem anderen ethnischen Hintergrund nicht demonstrieren würdet, das ihr nicht Konzerte und Lichterdemos veranstalten würdet wenn jeden Tag in den Strassen solche Gewalt von Autochthonen ausgehen würde.

    Die Verleihung eines Preises an Eltern denen das Kind genommen wurde ist ein Hohn, nach meiner Meinung, es ist die Anerkennung für unerschütterliches Vertrauen in eine multikulti Vision die ihre Opfer fordert.
    Wann immer in der Geschichte Eltern für den Tod ihres Kindes geehrt wurden so meist deswegen um den Durchhaltewillen zu stärken. Nichts fürchten Strategen mehr als das ihnen die Gefolgschaft verweigert wird.

  7. astuga

    Dank dieser seltsamen Studie habe ich einen neuen Begriff gelernt: “Multikulturelle Leistungsgesellschaft” *rofl

    Verantwortlich für die Umfrage ist der Sachverständigenrat_deutscher_Stiftungen_für_Integration_und_Migration (siehe Wikipedia).
    Der auch die Zeit-Stiftung angehört, darum wohl auch dieser Artikel in der Zeit.
    Schon seit Jahren nicht unumstritten wegen seiner Jubelmeldungen.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/2.1763/necla-kelek-professor-bade-gibt-den-anti-sarrazin-12930.html

    Necla Kelek: “Ich bezeichne diesen Rat als Politbüro, weil hier offenbar nicht nur nach wissenschaftlichen Kriterien geforscht, sondern nach ideologischen Kriterien Politik betrieben wird. Forschung als Machtpolitik, denn die geforderte Unabhängigkeit gibt es zwar formell, inhaltlich wird aber nicht nur mit einer „Stimme“ gesprochen, sondern ist auch nur eine Meinung zugelassen. Der Sachverständigenrat ist so auch das Kontrollorgan der politischen Korrektheit in Sachen Integration.”

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