Gegen das bedingungslose Grundeinkommen

Von | 25. August 2014

“Lehnen Sie sich einmal ganz entspannt zurück und stellen Sie sich mit geschlossenen Augen vor, Sie hätten so viel Geld, dass Sie sich um Ihren Lebensunterhalt keine Gedanken mehr machen müssten. Sie hätten so viel Geld, dass Sie nur das tun könnten, was Ihnen Spaß und Freude macht. Sie könnten musizieren, malen, Klassiker lesen (auch wenn die Bücher 1000 Seiten haben!). Sie könnten all das tun, wozu Ihnen jetzt keine Zeit bleibt – denken Sie!….” (weiter hier)

3 Gedanken zu „Gegen das bedingungslose Grundeinkommen

  1. Thomas Holzer

    “Aber irgendjemand muss dafür arbeiten, irgendjemand muss dafür auf Freizeit verzichten, irgendjemand muss Opfer bringen”

    Dieser Satz gilt aber auch für Arbeitslosen- und Pensionszahlungen, für Beamte, Vertragsbedienstete, Politiker etc. etc.: eigentlich für (fast) jeden…..

  2. Herbert Manninger

    Wenn man Arbeit bloß im physikalischen Sinne anerkennt, hätten Sie Recht, Herr Holzer.

  3. Pingback: Gegen das bedingungslose Grundeinkommen | FreieWelt.net

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