“Geh nach Hause oder Du wirst festgenommen”

Von | 30. Juli 2013

Um illegal in England lebende Ausländer dazu zu bewegen, sich der Polizei zu stellen, hatte das britische Innenministerium in der letzten Woche Kleinbusse mit der Aufschrift „Geh nach Hause oder Du wirst festgenommen“ durch London fahren lassen. – Nicht auszudenken, was hierzulande los wäre, würde die Innenministerin wagen, derart herzlose Formulierungen öffentlich zu gebrauchen.

9 Gedanken zu „“Geh nach Hause oder Du wirst festgenommen”

  1. Karl Markt

    Geh nach Hause oder du wirst festgenommen!
    Wirtschaftsliberaler gehts nicht.
    Faschisten und Liberale, Brüder im Geiste.

    Der Staat darf also deportieren und das Zentralkomitee des Neofasch ähh liberalismus würde sich sich das auch sehnlichst in Österreich wünschen.

    Freiheit!

  2. Prinz Eugen von Savoyen

    Ich komme jeden Abend nach Hause, wo ist das Problem, Charly?

  3. Rennziege

    @Prinz Eugen von Savoyen:
    Der süße kleine Charly hat nicht geschnallt, dass es sich dabei um illegale, mehrheitlich kriminelle Immigranten handelt. Die werden ja bisweilen sogar aus seiner geliebten grünroten Heimat nach Hause geschickt — wenn auch höchst zögerlich. Aber wen wundert’s? Sogar ein offensichtlich unterbeschäftigter Kardinal weint bitterlich darüber.

  4. Karl Markt

    Der Staat darf also entscheiden wer legal und wer illegal ist?
    Wie war das nochmal mit Freiheit?

  5. Josef Roth

    Kann jemand vielleicht mal Karl Markt deportieren? (Wohin auch immer)

  6. Prinz Eugen von Savoyen

    Aber der Kardinal, gnädige Frau, hat zufällig vorher das Land verlassen. So kann er von fern den Gutmenschen geben und zugleich sagen, ich war nicht da.

  7. Karl Markt

    Wie ist geh nach Hause oder du wirst festgenommen vereinbar mit dem – angeblichen – Ansinnen, dass sich der Staat nicht in private Angelegenheiten einmischen darf?

  8. Rennziege

    @Ach, Karl Markt!
    Es ist keine private Angelegenheit, die Zeche zu prellen. Kein Gastwirt sieht das anders. Und wenn der Staat als mildtätiger Gastwirt politisch echt Verfolgte aufnimmt, ist das O.K. Aber wenn, wie in Europa üblich geworden, überwiegend Wirtschaftsflüchtlinge einwandern, die nur die ohnehin hoffnungslos überdehnten sozialen Netze nutzen wollen … dann hat der Gastwirt (also der Steuerzahler) das Recht, sie so sanft wie möglich, aber so unsanft wie erforderlich vor die Tür zu setzen.

  9. Karl Markt

    FPÖ Propaganda im Zentralorgan. Zufall?
    Oder Brüder im Geiste…

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