Geheime Kriegswaffen-Lager der Dschihadisten in Deutschland?

“Nach Informationen des hessischen Landespolitikers Ismail Tipi (CDU) gibt es Hinweise darüber, dass sich dschihadistische Radikalislamisten in Deutschland mit Kriegswaffen ausrüsten. Die Recherchen des ehemaligen Journalisten ergaben, dass es scheinbar (….) einen „Top-Secret-Einsatz“ des SEKs in Nordrhein-Westfalen gegeben hat. In einem Kühlraum eines Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee sollen dabei Waffen gefunde….” (hier)

12 comments

  1. Rado

    Jetzt könnte man natürlich fragen, warum die Polizei einen Einsatz als ebenso “Top Secret” behandelt, wie die Dschihadisten ihre Waffenlager. Offenbar gibt es da einen gemeinsamen Nenner!

  2. Thomas Holzer

    “Inzwischen gibt es viele kampferprobte junge Salafisten, die aus den Kampfgebieten zurückgekommen sind.”

    So es Behörden und Geheimdiensten bekannt ist, daß viele aus den Kampfgebieten zurückgekommen sind, frage ich mich, warum denen die Wiedereinreise erlaubt wurde – vielleicht auch noch um sich Verletzungen durch Kampfhandlungen behandeln zu lassen.

    Die haben ihr Aufenthaltsrecht, ihre Staatsbürgerschaft verwirkt; Abschiebung, notfalls mit Fallschirm zurück nach Syrien oder Afghanistan

  3. Selbstdenker

    Deshalb hat das Verbot legal erworbener Verteidigungswaffen so hohe Priorität in Deutschland und in der EU.

    Wo würden wir da hinkommen, wenn man sich mit legal erworbenen Verteidigungswaffen gegen illegal erworbene (zugeteilte?) Angriffswaffen zur Wehr setzen könnte?

    Ob es einen tieferen Sinn hat, dass man kampffähige (kampferprobte?) junge Männer in umfunktionierten Kasernen vis-a-vis von schlecht gesicherten Munitions- und Waffenlagern unterbringt?

    Klingt irgendwie nach der Streicholzszene bei Biedermann und die Brandstifter.

  4. Falke

    Wen es diesen Einsatz nur “scheinbar” (also nicht wirklich) gegeben hat, muss wohl auch nicht darüber berichtet werden.

  5. aneagle

    bekommt Hessen jetzt “israelische Verhältnisse” (Originalzitat aus einem ORF-Interview)?
    Aber auf keinen Fall ! Israel bekämpft offen seine Feinde, die ihnen nach dem Leben und der Existenz trachten. Hessen hingegen hält seine “hessischen” Verhältnisse geheim. Zu lange hat die CDU ihren Freunden in Israel oberlehrerhaft erklärt, man müsse nur nett zu den Nachbarn sein, denn die wollen nur Frieden, wie man schon an ihrer Religion erkennt. Dass erst Frieden herrscht, wenn alle Bürger die wahre Religion haben, ist in Deutschland immer noch nicht Allgemeinwissen. Ist auch nicht so, siehe den mörderischen Krieg zwischen Schiiten und Sunniten. Also besser geheim,- Waffenlager sind eine gemeinsame Beziehungstat von traumatisierten Einzeltätern, wahrscheinlich rrrrrääächtsdominiert, putingesteuert. Was die Todessehnsucht den Muslimen, ist den Deutschen die Vogel-Strauß-Politik.

  6. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Ich sehe das wie Sie. Man sollte jeden reisen lassen, wenn er nach Syrien oder zum IS will. Aber dass man sie einfach wieder einreisen lässt, wenn sie es überlebt haben, ist absurd. Und siehe Frankreich, man hindert einen von Staats wegen an der Ausreise, dann mordet er halt im Inland. Die französische Polizei hat dann gleich beide Attentäter erschossen. In Deutschland gäbe das ein Riesengeschrei von Linken und Grünen, siehe Frau Künast im Fall des Axt-Attentäters.

  7. Rennziege

    31. Juli 2016 – 15:16
    Mona Rieboldt
    Thomas Holzer
    Sie liegen ja richtig, alle beide. Doch Ihre Vorschläge verweigern sich der Umsetzung. Wie soll man Menschen übler Gelüste erkennen, wenn sie auch mit erfundenen oder gefälschten Identitäten wahllos hereingelassen werden? Den Pass wegzuschmeißen reicht ja schon, um unerkannt einreisen zu können. Eine MRK-konforme Verfolgungshistorie ist mühelos erdichtet. Und die paar nativ sprachkundigen Dolmetscher sind (wie kürzlich beschrieben) häufig IS-affin und fördern die Einwanderung ihrer Glaubensgenossen, indem sie die Armutschkerln der einheimischen Behörden belügen.
    So einfach, aber auch so gefählich ist das.

  8. Johannes

    Kampferprobte Terroristen die aus den syrisch-irakischen IS – Gebieten zurückkehren. Das so etwas möglich ist zeigt die Idiotie unserer Gesellschaft. Da werden ganze Hundertschaften an polizeilichen Spezialkräften aufgeboten und unnötig gebunden um diese Verbrecher lückenlos zu überwachen, während sie mit Mindestsicherung und Gemeindewohnung ausgestattet seelenruhig und unbehindert daran gehen können hier Netzwerke aufzubauen und vielleicht dann doch irgendwann den 72 Jungfrauen Gutschein bei uns einzulösen.
    Da ist etwas in unserem Staatsgefüge das meinem Hausverstand widerspricht, wenn ich weiß das es sich um Rückkehrer handelt so ist es doch vollkommen egal was sie gemacht oder nicht gemacht haben, ob sie so wie alle Zurückgekommenen nur Rettungsfahrer für IS Verletzte waren oder doch die Kehlen vieler Menschen aufgeschnitten haben. Was soll`s warum sollen wir uns darüber Gedanken machen, diese Leute waren dort und sie haben bei uns nichts mehr verloren, Ist das so schwer zu begreifen? Na gut dann ein Beispiel, warum haben Amerika und die Alliierten den 2. Weltkrieg gewonnen? Vielleicht auch deshalb weil sie niemals Nazis so ungehindert einreisen hätten lassen?

  9. mariuslupus

    “Dem Extremismus Experten macht es Sorgen”, absurd ! Den seine Zores möchte ich haben.
    Wozu braucht es Extremismus Experten ? Antwort – ein Extremismus Experte hat den Rechtsextremismus und Rassismus zu identifizieren. Sollte er auf dem linken ode islamafinen Auge nicht blind sein, gefährdet er seine Karriere.

  10. astuga

    Also das hört sich doch sehr nach Hetze und einem Missbrauch des Islam an.
    Und wenn schon, dann gibt es höchstens Nazi-Waffenlager.

    Darum ist auch wichtig: Liebe Flüchtilanten, lasst uns mit diesen Einheimischen nicht alleine!

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