8 comments

  1. Orch

    Die sollten sich ein Beispiel an ihrem Chef und Bürgermeister nehmen. Der schleppt sich auch jeden Tag mit einem Brummschädel ins Büro.

  2. Herr Karl jun.

    Dabei ist sogar diese Statistik gemoggelt, Kuraufenthalte werden im öffentlichen Sektor anders erfasst als in der Privatwirtschaft: Bei Beamten/innen und Vertragsbediensteten sind sie NICHT in den 22,4 Tagen inkludiert, bei Mitarbeiter/innen in der Privatwirtschaft dagegen sind sie in den 12,8 Tagen voll enthalten!

  3. Herbert

    Und weil die sie gar so krank und überarbeitet sind, gehen sie auch viel früher als alle anderen (ausgenommen öbb-mitarbeiter natürlich) in pension. ja die gemeinde wien ist eines der letzten sozialistischen arbeiterparadiese (finanziert von bösen kapitalisten).

  4. Thomas Holzer

    @Herbert
    Wenn man den Steuer- und Gebührenzahler als “bösen Kapitalisten” bezeichnet, dann haben Sie natürlich recht 😉

  5. Ehrenmitglied der ÖBB

    Ein Mitglied der Berufsfeuerwehr in Wien antwortete auf die Frage, warum er heuer (es war vor ca. zwei Jahren) den Weihnachte-Neujahrsurlaub verlängere: “ich bin im Krankenstand und der wird schon immer im Jahr vorher festgelegt”.
    Wer jetzt vermutet, dass dies eine erfundene Geschichte ist, möge die Kanäle des investigativen Journalismus benützen und er wird staunen, wie wahr diese Geschichte ist!

  6. Rennziege

    24. Februar 2014 – 16:06 Ehrenmitglied der ÖBB
    Diese Geschichte glaub’ ich Ihnen aufs Wort — aber welche Kanäle des investigativen Journalismus soll ich benützen, wenn’s den seit Jahren nimmer gibt?

  7. Michael Haberler

    alle nasenlang schwadroniert sie im Boulevard über Gender-Schmafu und anderen roten feelgood-Klimbim, und ihrem Kernbereich geht es drunter und drüber – und diese gekauften Schmierblattln schreiben noch andächtig mit, anstatt die zu grillen

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