Geht die VOEST aus Österreich weg?

“Eine falsche Umweltpolitik in Europa, zu hohe Steuern in Österreich, und die Regierung lässt nicht mit sich sprechen: Der Chef des Stahlkonzerns Voestalpine sieht seine Werke nur noch ungern in Österreich.” (“FAZ“)

3 comments

  1. Erich Bauer

    Wäre ICH die VOEST… ich würde auf Eurasien setzen. Was soll die VOEST in einem deindustrialisierten Landstrich? Ich weiß nicht, was Petroleumlampen, sparsam verwendete Holzscheite, aufgewärmte Ziegelsteine unter der Tuchent im Winter… für Auswirkungen auf den CO2-Fußabdruck haben.

  2. Sokrates

    Traurig ist dass Eder jahrelang großer Eu – Fan war – auch jetzt steht auf dem Gasometer in Linz -Ohne Euro kein Europa – und nicht sieht welchje Dillettanten mit welchen Ziel Europa regieren!!

  3. zen

    Neue oder Mehr-Steuereinnahmen seit 2008:

    Steuerabkommen Schweiz +
    Steuerabkommen Lichtenstein +
    Bankenabgabe  +
    Rekordlohnsteuer +
    RekordKÖEST +
    Pferde + Sekt + Tabak + Nova 
    – Wegfall Gruppenbesteuerung
    – Absetzbarkeit Spitzenmanager
    = das geht sich noch immer nicht
    für a Landesbank aus?

    Das kann nie stimmen, ich hab mir die Ökosteuern auch seit 2000 angesehen und da wird auch immer mehr kassiert.

    Die Sparquote sinkt.

    Das Budget ist in katastrophaler Schieflage und man muss diese korrigieren.

    Stattdessen spart die Regierung bei der Bildung.

    Herr Eder hat recht!

    Diese ROT-SCHWARZE Regierung handelt wie von Sinnen, jeder sollte sich mit einem Neubeginn woanders anfreunden.

    

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