Geht`s noch?

“Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat die Flüchtlingspolitik der ungarischen Regierung mit drastischen Worten kommentiert. In einem Interview mit dem deutschen Spiegel fühlte sich Faymann von den Aktionen der ungarischen Behörden an den Holocaust erinnert. “Flüchtlinge in Züge zu stecken in dem Glauben, sie würden ganz woandershin fahren, weckt Erinnerungen an die dunkelste Zeit unseres Kontinents”, sagte Faymann laut Spiegel.” (hier)

32 comments

  1. Thomas Holzer

    Seit Mutti Merkel all ihre Aussagen und Aktionen mit Herrn Bundeskanzler Faymann ganz eng koordiniert, sieht man erst, welch ein Staatsmann dieser Herr ist 😉

  2. Syria Forever

    Shabbat shalom Herr Holzer!

    Ich erinnere mich an letzten Freitag. Dieser Faymann hat gemeint; “Und als ich sah was da in Ungarn kommt habe ich sofort gewusst was zu tun ist! Ich habe Frau Merkel angerufen..”. 🙂
    Dieser Faymann ist ein extra dummer Mensch. Was sagt uns das über die Österreicher_innen?

    Guten Samstag.

    PS.
    Ich hatte es schon geschrieben. Arroganz und Ignoranz sind Schwestern der Dummheit. Ich war in vielen Teilen unserer Welt aber die Dummheit der Europäer ist wohl unangefochten!

  3. wbeier

    Mittlerweile wird von Legionen Berufener und Unberufener Senf abgegeben. Bei dieser Inflation der Sprechblasen fällt Wernis Dummsprech schon gar nicht mehr auf und ins Gewicht.

  4. cmh

    Man sollte endlich die Damen und Herren aus Faymanns Partei, die ihn an der Spitze tragen, ans Licht zerren!

    Jeder, der zu diesem Unfug schweigt, obwohl er ihn verhindern könnte macht sich mitschuldig.

    Nach den Wahlen, die hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lassen, sind diese Angelegenheiten zu untersuchen. Durch Tribunale mit weitgehenden Befugnissen.

  5. Marianne

    Die sog. Eliten, besonders in D und Ö, geben Rätsel auf. Abgehoben? Überfordert? Oder folgen sie einem geheimen Befehl? Ich glaube, daß nicht einmal Feigmann derart unintelligent ist wie er sich darstellt. Von Merkel, Gabriel &Co. ganz zu schweigen.

  6. Wolf

    Faymann gehört sofort wegen Verharmlosung des Holocaust vor Gericht. Dort hätte er ja vielleicht doch eine Chance, wenn man ihm die mangelnde (Schul-)Bildung als mildernden Umstand anerkennt. Es gibt zwar den Grundsatz, dass Unwissen nicht vor Strafe schützt, doch wurde dieser ja schon im Fall Gerhard Dörfler außer Kraft gesetzt. Nichtsdestotrotz muss man sich als Österreicher immer mehr für so einen Regierungschef schämen.

  7. G.K.

    Was wird er sagen, wenn Zig- wenn nicht Hunderttausende zwangsweise in Züge gesteckt und im Rahmen der ‘gerechten Verteilung’ aus Deutschland nach Portugal, Polen, Baltikum, etc. ‘transportiert’ werden sollten? Woran wird ihn das erinnern?

    Was er dann noch sagen wird, wird wenig Bedeutung haben. In Deutschland wird dann eine gewisse ‘Instabilität’, die auch an einen Bürgerkrieg erinnern könnte, eintreten. Das wird im Zentrum stehen.

    Allerdings ist festzustellen, dass Politiker wie Faymann und erst recht die beiden grossen Leader Europas Juncker und Schulz nicht nur die Destabilisierung Ungarns, sondern auch die Folgen davon für Österreich und weitere Staaten liebend gerne in Kauf nehmen um Orbans Sturz endlich hinzubekommen. So gesehen sind natürlich “Refugees welcome”, egal wie es den ‘Refugees’ am Ende ausgehen wird.

    Zum Schluss eine Literaturempfehlung:
    Jean Raspail – Das Heerlager der Heiligen
    Das Buch entstand 1973, also ein Jahr nachdem Club of Rome “Die Grenzen des Wachstums” (unter den Themenschwerpunkten das Bevölkerungswachstum) herausgegeben hat.
    Aufs erste genügt es, den deutschen und den englischen Wikipedia Artikel und vor allem den aktuellen Blogeintrag “Erbauungslektüre und Mitleidsporno” von Nicolaus Fest zu lesen. Fest zieht Parallelen zur heutigen Situation. Achtung: nur die 2015-er deutsche Übersetzung ist vollständig.
    http://nicolaus-fest.de/erbauungslektuere-und-mitleidsporno/ (Buchbesprechung am Ende des Blogeintrages)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Heerlager_der_Heiligen
    https://en.wikipedia.org/wiki/The_Camp_of_the_Saints

  8. Christian Peter

    ‘Menschenrecht auf Asyl’

    Es existiert kein Menschenrecht oder ein (individueller) Anspruch auf Asyl, die Entscheidung, welchen Menschen Asyl gewährt wird, ist einzig und alleine ein politische Entscheidung des jeweiligen Staates.

    Art. 14 der UN – Menschenrechtscharta beschreibt das Menschenrecht, in anderen Ländern Asyl ‘zu suchen’. Kein Staat ist jedoch verpflichtet, politisch Verfolgten (von Wirtschaftsflüchtlingen ganz zu schweigen) Asyl zu gewähren.

    http://www.menschenrechtserklaerung.de/asylrecht-3625/

  9. DNJ

    Seltsam, auf ATV2 fielen diese Worte schon über eine Woche vorher ohne irgendeinen Bezug auf Faymann: “es sind Bilder, die an die dunkelsten Zeiten Europas erinnern. Menschen werden mit Zügen gegen ihren Willen in Lager gebracht …” Das muss wohl ein journalistischer Topos sein, denn der BK oder seine Medienberater aufgegriffen haben.

  10. Christian Peter

    Es wird einem übel angesichts der Tatsache, diesen Menschen vermutlich noch bis 2018 als Bundeskanzler ertragen zu müssen.

  11. Thomas Holzer

    Es wird einem noch übler, wenn ein Polizeipräsident öffentlich im Radio Gesetzesbruch rechtfertigt; sowohl Gesetzesbruch durch Polizisten als auch Zivilisten! Und dies ohne jeglichen Widerspruch

  12. Rennziege

    Vermutung, gar nicht so abwegig: Werner Faymann und die SPÖ meinen, er könne mit derlei unverantwortlichem Geschwafel die wahlberechtigten Wiener Migranten zur Stimmabgabe für seinen Steigbügelhalter Häupl bewegen. Das könnte aber feuchter in die maßgeschneiderten Hosen beider Kavalleristen auf lahmenden Pferde gehen, als Herr Faymann zu träumen pflegt.
    Denn ein Großteil der Muslime, weltweit, empfindet den Holocaust keineswegs als beispiellose Greueltat, sondern als höchst nachahmenswert, ist doch die Auslöschung der Juden im Koran allen “Rechtgläubigen” auferlegt.
    Erschwerend kommt hinzu: Die trotz aller Differenzen mit den Habsburgern immer noch (und spätestens seit 1958 weitergewachsenen) freundschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn derart trottelhaft aufs Spiel zu setzen — jeder Taxifahrer´, selbst in der hintersten Mongolei, verhält sich diplomatischer als der Bundeskanzler Österreichs. (Fremdschäm!)

  13. mario wolf

    Und wieder einen Gipfel der heuchlerischen Dummheit erklommem. Der Sauerstoff wird von den parteinternen Spindoctors geliefert. Eigentlich solltet Merkel, Faymann, Schulz und co. Herrn Orban die Hände und Füsse küssen. Orbàn-ur ist ehrfach nütlich. Hält Flüchtlinge ab, und dient als Beschimpfungs Projektionsfläche für die Ansammlung der Gutmenschen.
    Aber warum ist Merkel plötzlich Mutti geworden. Eine Frau die vom Profil eher einer SED Blockwartin entspricht. Jeder der nicht ihrer Meinung ist wird mundtot gemacht. Redefreiheit nach dem Gusto von Mielke und Mischa Wolf. Die DDR Traditionen sind zäh, erstaunlich ist das 25 Jahre nach dem Untergang der DDR mehr von diesem Totalitarismus überlebt als vom 3.Reich im Jahr 1970.

  14. Rennziege

    12. September 2015 – 18:32 Christian Peter
    Aber die Ungarn sind keine Weicheier. Sie wissen dem größenwahnsinnig halluzinierenden Taxler flink, fundiert und gehörig zu antworten:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/ungarn-weist-ns-vergleich-von-faymann-zurueck-a-1052637.html
    Dieser Mensch beschädigt Österreich nachhaltig, ohne zu wissen, wie viele Brunnen er vergiftet.
    Der Herr Häupl, auf den er offenbar noch hört, sollte ihm drei Doppler Veltliner einflößen, zur Not intravenös.

  15. Karl Markt

    Wer einen Radausflug der Wiener SPÖ Senioren mit Kraft durch Freude vergleicht, wie Christian Ortner, hat in dieser Frage die Goschn zu halten.

  16. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    Ich verstehe Ihren Schmerz, wenn Fakten auf den Tisch gelegt werden, und diese nicht widerlegbar sind.
    Aber mein Mitleid mit Ihnen hält sich in Grenzen 🙂

  17. Christian Peter

    So haben sich unsere osteuropäischen Nachbarn die Mitgliedschaft in der EU wohl nicht vorgestellt : Südeuropäische Länder auf Dauer zu alimentieren und auch noch Millionen Wirtschaftsflüchtlingen eine neue Heimat anzubieten zu müssen ?

  18. Rennziege

    12. September 2015 – 19:57 Karl Markt
    “Wo ist die Empörung wegen staatlichem Zwang?”
    Bei Ihnen offensichtlich nicht, Genosse.

  19. Thomas Holzer

    Deutsche Sprache, schwierige Sprache!
    Würden Marx und Engels diese “Ergüsse” lesen, sie wären nur noch darob entsetzt welches Proletariat noch immer existiert, wider aller Möglichkeiten…………

  20. Syria Forever

    Shalom Herr Holzer,

    Marx und Engels waren zwei Faschistische Würstchen und Herr Karl Markt würde wohl gerne wieder in Pluderhosen durch Wien marschieren.
    Wissen Sie was ich niemals verstehen werden? Warum sterben diese Faschisten einfach nicht aus?? Anders betrachtet, es ist der einzige Weg für unter Durchschnitt talentierte Vertreter der Spezies homo sapiens sapiens Macht zu erreichen. Ekelerregend? Ja, doch leider Fakt.

    Guten Abend.

  21. Fragolin

    IM Gegensatz zu Faymann hat Orban
    1. ein Maturazeugnis, das man herzeigen kann
    2. ein Studium, das auch abgeschlossen wurde
    3. eine Mehrheit seines wahlberechtigten Volkes hinter sich.
    Für einen solchen Staatsmann ist das Gekläffe eines ungebildeten Parteischranzen höchstens eine Zumutung.
    Meistens hält der Faymann ja seinen Mund, was auch besser so ist, denn kaum glaubt er mal, sich äußern zu müssen um dem Boulevard nach dem Maul zu plappern, kommt nur noch peinlicher Mist dabei heraus, der vor ideologischer Verbitterung und geschichtlichem wie rechtlichem Unwissen nur so trieft.
    Einfach erbärmlich.

    Übrigens bezeichnend, dass die schwarzen Parteibrüder Orbans, der immerhin einer der Vizepräsidenten der Europäischen Volkspartei ist, mit keinem Mucks dem peinlichen Gekläffe der Roten und ihrer Medienmeute widersprechen, die Orban permanent als “rechtsextrem” titulieren…

  22. Fragolin

    P.S.
    Juncker will Flüchtlinge über die ganze EU verteilt in Lager deportieren lassen.
    Woran erinnert mich das jetzt nur?

  23. H.Trickler

    @Christian Peter, 12. September 2015 – 13:11

    Nach meinen vielen erfolglosen Aufforderungen, die geltenden Texte und Urteile zu lesen, haben Sie sich endlich aufgemacht, sogar irgend einen Link gefunden – Aber Lesen und Verstehen scheint Ihre Sache nicht zu sein.

    Es steht dort klipp und klar:
    “(1) Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.”

    Der zweite Teil des Satzes “und zu …” formuliert unmissverständlich, dass nach dem begründeten Asylantrag der betreffende Staat auch Asyl gewähren muss!

    PS: Warum Sie ausgerechnet eine Publikation von “Dies ist ein publizistisches Angebot der Praetor Intermedia UG (haftungsbeschränkt)” verwenden, spricht für sich…

  24. Christian Peter

    @H. Trickler

    Lesen und Verstehen scheint offenbar nicht i h r e Stärke zu sein. Wenigstens die Rechtsquellen sollten Sie angeben, auf die Sie sich berufen. Offenbar beziehen Sie sich auf Art 14. der UN – Menschenrechtscharta. Das dort beschriebene Recht bezieht sich darauf, ‘Asyl in fremden Ländern zu suchen’ aber keineswegs, es dort auch zu erhalten. Die Entscheidung, welchen Menschen Asyl gewährt wird, ist eine rein politische Entscheidung des jeweiligen Staates. Bitte lesen und verstehen :

    http://www.menschenrechtserklaerung.de/asylrecht-3625/

  25. H.Trickler

    @Christian Peter:

    Verdammt noch mal, bitte lesen, nachdenken und dann schreiben:

    “Jeder Mensch hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgungen Asyl zu suchen und zu geniessen.

    Den fett gedruckten Teil haben SIE unterschlagen und vermutlich trotz meiner Erklärung nicht begriffen.

    PS: Das war mein letzter Kommentar an Sie.

  26. Christian Peter

    @H. Trickler

    Stellen Sie sich nur doof oder sind Sie es wirklich ? Es gibt kein ‘Menschenrecht auf Asyl’, sondern nach Art. 14 der UN – Menschenrechtscharta nur das Recht, ‘Asyl in fremden Ländern zu suchen’. Verstanden ?

  27. Christian Peter

    Das ständige Gerede von angeblichen ‘Menschenrechten’ oder sonstigen angeblich völkerrechtlich verbindlichen Rechten auf Asyl dient nur dem Zweck, den Bürgern vorzugaukeln, es gäbe es keine Alternative zu der verrückten Politik, jedem illegalen Einwanderer eine neue Heimat anzubieten.

    Beispiel Japan : Japan unterzeichnete die Genfer Flüchtlingskonvention, gewährte in den letzten 34 Jahren aber nur 622 Menschen (!!!) Asyl.

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