Geld drucken hilft nicht, also lasst uns Geld drucken!

Die US-Wirtschaft hat im September weit weniger Jobs geschaffen als erwartet. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg um 148.000, wie das Arbeitsministerium am Dienstag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit 180.000 gerechnet. Die Entwicklung dürfte die Notenbank kaum ermutigen, ihre Politik des billigen Geldes demnächst aufzugeben, schreibt das “Handelsblatt”. – Wir verstehen: die Politik, mittels Gelddruckens Jobs zu erzeugen hat nicht wirklich funktioniert. Deshalb drucken wir weiter Geld, um Jobs zu schaffen. Bestechend, das.

6 comments

  1. FDominicus

    “Bestechend, das.”

    Sie meinen bestechend wie in Bestechung ? 😉 Also etwa wir halten uns ein paar vom Staat bezahlte Ökonomen und lassen die dann jede Menge gutes über uns schreiben?

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  3. Kassandra

    Das Handelsblatt sollte sich eine einfache Frage stellen: was geschieht wenn die FED den Kauf von US Staatsanleihen einstellt. Wie kann man sonst einen Staat finanzieren, der ohne Kreditrückzahlungen im Jahr 1000 Md. Dollar mehr ausgibt als er einnimmt?

  4. Thomas Holzer

    @Kassandra
    Da hilft die einfache Volksweisheit: “Alles hat ein Ende” 😉

    Niemand zwingt die USA, 1000Mrd im Jahr mehr auszugeben als einzunehmen!

  5. Kassandra

    @ Thomas Holzer
    Die Tyrannei der Umstände! Ohne diese Ausgaben geht es noch schneller bergab. Man hofft noch auf ein Wunder: 5 % Wirtschaftswachstum sollen es sein, mindestens.

  6. B.Hamilton

    Geld drucken hilft nicht, also lasst uns mehr Geld drucken.
    Auf zur nächsten Währungsreform.

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