Geld fürs Kopftuch-Tragen

Von | 24. November 2015

“….Radikale Muslime werben in Moscheen Jugendliche und Kinder an. Sie sollen für den Islamischen Staat in den Krieg ziehen. Neue Anhänger belohnen die Terroristen mit hohen Geldbeträgen. Auch fürs Kopftuchtragen gibt es Prämien…” (hier)

13 Gedanken zu „Geld fürs Kopftuch-Tragen

  1. Fragolin

    Wie kann es sein, dass radikale Muslime in und vor Moscheen offen tätig sind? Sie sind doch dort umgeben von der Masse friedliebender und sich von ihnen distanzierender Brüder und Schwestern und müssten entsprechend damit rechnen, aus der Moschee geworfen und bei den Behörden angezeigt zu werden.
    Oder stimmt das mit der Ablehnung doch nicht und die Mehrzahl der Moslems übt sich in zustimmender Duldung der Umtriebe der Pelzgesichter?
    Liebe moderate und friedliebende Muslime, ihr tut mir leid, denn ihr seid eine verschwindende Minderheit, egal wie oft einzelne von euch vor eine Kamera bugsiert werden. Die Mehrheit ist, zum Teil sogar recht unverblümt, Fan der Hardcore-Fraktion.
    Und wer sich wundert über die Geldsummen, die für Propaganda-Aktionen aus der Moschee geworfen werden, der solle bedenken, wie viele Petrodollar die Unterstützer der Hetzprediger besitzen. Ihr Angebot an Deutschland, als “Flüchtlingshilfe” 200 Moscheen zu errichten, darf als Drohung betrachtet werden.

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    Man muss sich nur vor Augen führen, wie viele Türken in Österreich zuletzt AKP gewählt und damit Erdogans Islamisierungskurs unterstützt haben!

  3. Reini

    Wie viel Förderung bekommt eigentlich die Muslime Gemeinschaft in Österreich vom Staat???

  4. Lisa

    @Ehrenmitglied der ÖBB: Es gibt aber auch den umgekehrten Fall, wo Auslandsstimmbürger mehrheitlich gegen Erdogan und – früher – gegen Berlusconi stimmten. Falls da zukünftlig eine Bedrohung sein könnte – ganz einfach: die entsprechenden Staaten erlauben kein Emigrantenstimmrecht mehr…

  5. Falke

    Ganz neutral gefragt: Mir wurde von Koran-Kennern versichert, dass es dort keinerlei Gebot gibt, dass Frauen verpflichtet, ein Kopftuch oder gar eine Burka zu tragen. Warum tun das dann eigentlich so viele (wohl die Mehrheit der Muslimas)?

  6. Lisa

    @Falke: Warum tragen sie diese äusseren Erkennungszeichen? um den “Ungläubigen” zu zeigen, dass sie zu dieser furchterregenden, kräftigen, zuschlagenden Gruppe gehören. Selbst natürlich nicht, neinenein, aber als Frau zu diesen starken Männern zu gehören ist schon auch ein gutes Gefühl, oder nicht? Ob Kopftuch, Nazikreuz oder Che Guevara auf dem T-shirt: Ein, vor allem bei jungen Männern, gefährlicher Hang zu Gewalt ist eben “natürlich”. Might is right, darum boomen brutale Computerspiele.

  7. astuga

    @Falke
    Sich auf den Quran zu beziehen ist ein oft gemachter Irrtum (manchmal wird das aber auch bewusst von Muslimen eingesetzt um andere zu täuschen, so steht im Quran etwa wörtlich nichts von Steinigung).
    Für den praktizierten Islam nach Muhammeds Vorbild (Sunna) und das isl Recht (Sharia) sind aber die Aadith oftmals wichtiger.

    Neben dem Quran sind sie die 2. Rechtsquelle.

  8. Mona Rieboldt

    @Lisa
    “Bei jungen Männer gefährlicher Hang zu Gewalt….brutale Videospiele…”
    Woher wollen Sie das wissen? Wieviel junge Männer kennen Sie und wie viele brutale Videospiele? Ihre Verallgemeinerung ist nervtötend.
    Bei der RAF waren es vor allem die jungen Frauen, die teils härter und brutaler waren als die Männer.

    Dass junge Männer lebendiger sind, oft auch nicht so angepaßt wie Frauen, dafür waren sie aber oft auch Erfinder, entdeckten neue Kontinente. Und die Waschmaschine wurde von keiner Frau erfunden.

    Würde ich verallgemeinern wie Sie, könnte ich auch sagen, junge Frauen haben einen geringen Horizont und setzen nur auf Nestbau.

  9. schlingpflanze

    Ist das Kopftuch nicht auch praktisch? Angenommen, eine Muslima sitzt beim AMS, und ihr wird ein Job als Kellnerin, als Verkäuferin etc. angeboten. Sie geht sich also vorstellen, natürlich mit Kopftuch und Stirnband und langem unkleidsamen Mantel. Und sagt, dass alles muss sie natürlich auch bei Ausübung ihres Berufes tragen. Der Chef, er sagt natürlich nicht, dass es wegen des Kopftuchs etc. ist, denn sonst muss er Strafe bezahlen, er sagt der Einfachheit halber, die Stelle ist schon besetzt. Und sie bezieht weiter Mindestsicherung. Und wir bezahlen.

  10. astuga

    @Schlingpflanze
    Bei der extremen Kopftuchfraktion gibt es nach meiner Beobachtung zwei Ausprägungen.
    Die einen bleiben ohnehin zu Hause und bekommen Kinder.
    Die anderen wählen bewusst eine akademische oder sonstige höhere Ausbildung (manche arbeiten dann als Aktivistinnen oder arbeiten in islamischen Organisationen).

  11. Lisa

    @Schlingpflanze: Natürlich wird das listig eingesetzt, aber die Arbeitsämter haben es mittlerweile auch geschnallt und bedeuten den angeblich “Arbeitsuchenen”, dass sie sich nur für Stellen bewerben sollen, wo das kein Problem ist, sonst hätte man ja seine vorgeschrieben Bewerbungen schnell zusammen.
    @Mona Rieboldt: Tipp: Oben steht bei den posts immer der Name – also einfach überspringen zum Schutz Ihrer Nerven und damit Sie sich nicht über meine Fehler ärgern müssen ;-). Ich habe gar nichts gegen Männer –im Gegenteil! – nur gegen infantile, gewaltbereite anspruchsvolle junge Männer, die noch nichts im Leben geleistet und erreicht haben, aber Rechte für sich nicht nur beanspruchen, sondern Ansprüche mit Gewalt durchsetzen wollen. DIE habenweder die Waschmaschine noch Autos erfunden! Computerspiele kenne ich zugegebenermassen nur dem Namen nach und von gelegentlichen Blicken auf den Bildschirm von jugendlichen Gamern. Selber gespielt habe ich noch nie , aber das aggressive Leuchten und die muskuläre Anspannung nach einer dreistündigen Spielerei kenne ich nur allzu gut! Die Amokschützen Breivik und Kretschmer z B. liebten bekanntlich gewaltverherrlichende Computerspiele.

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