Geld her!

Von | 19. April 2020

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert wegen der Corona-Krise mehr finanzielle Mittel für den EU-Haushalt. Woher die durch die Krise schon hoch belasteten Staaten und damit letztlich deren Steuerzahler das Geld nehmen sollen, ließ sie offen. mehr hier

12 Gedanken zu „Geld her!

  1. Kluftinger

    Die Dame braucht das Geld wahrscheinlich für ihre Berater?
    Als Bundesverteidigungsministerin hatte sie 23 Mio Euro für Beraterverträge ausgegeben.

  2. Gerald

    Die neue Ordnung kostet viiiiiel Geld. Der neue E-Euro schafft dann für den Papier Euro die Möglichkeit der Abwertung für die Barefoot Countries wie Italien, Spanien, etc. Der E-Euro wird dann in den nördlichen Ländern nahezu vollständig und in den südlichen Ländern für Unternehmen verpflichtend das Bargeld abschaffen. Die neue Währung wird durch die Hintertür eingeführt(sinnbildlich auch uns durch die Hintertür 🤮) , zudem werden einige Länder, vielleicht auch alle Zweit und Drittwährungen einführen, die nennen sich dann Lebensmittelgutscheine, etc.
    Ja, die neue Ordnung wird auch einen neuen bisher unserer Generation unbekannten Schwarzmarkt erzeugen, ob wir dann dort in Kartoffeln, Papiereuro oder UsD handeln, werden wir sehen.

  3. sokrates9

    Gerald@ Der Schwarzmarkt wird gut mit den Goldvorräten funktionieren! Bin neugierig wie lange es dauert bis die Nationalstaaten und nun auch Landesfürsten die mit der Virusausrede sogar Burgenland abriegeln können, das ganze EU – Pack zum Teufel jagen! Es gibt Untersuchungen dass bei freien Wahlen mit großer Mehrheit die Italiener aus der EU austreten würden. Das würde die Eu nicht überleben

  4. fxs

    Wenn die EU weitere Pleitestaaten Mazedonien aufnehmen will, die als Mitglied ja nur abkassieren werden, bedeutet doch dass die EU schon jetzt zu viel Geld hat.

  5. Gerald

    @sokrates9
    In der aufkommenden Krise wird die EU ihren letzten Seufzer tun, sofern sie sich nicht von allen zentralistischen Ideen -samt dem Euro der tot ist wie eine Wasserleiche vom letzten Sommer-verabschiedet die sie in den letzten Jahrzehnten prägten. Aber mit welchem Personal sollte ein derartiger Sinneswandel eingeleitet werden?
    Also muss der Anstoß von den einzelnen Nationalstaaten kommen, Italien ist ein Profiteur der ersten Stunde und wird es nicht sein. Die können keine harte Linie für mehr als 3-4 Jahre durchhalten, im Gegensatz zu den Briten. Eher schon einige der neueren Länder aus dem Osten.

    Gold alleine wird nicht reichen, wie kommt die Masse dazu? Silber? Oder Tauschhandel? Aber was hat die Mehrheit zu tauschen?

  6. Johannes Fuhrmann

    Selten ist eine Rechnung von Macron so trefflich aufgegangen.
    Was bei der FPÖ und ihrem Gesandten in das Reich des Glückspiels in die Hose ging, scheint für Frankreich und seiner Personalintervention zum Lottosechser zu werden.

    Ein bisschen mehr Einzahlen und dafür wunderschöne Eurobonds mit vielfachen Wert bekommen.

  7. sokrates9

    Gerald Steinbach @Wenn Österreichs politische Wirtschaftsexperten – koste was es wolle – so zwischen 30 und 50 Milliarden ausgibt sind doch 50 Milliarden für ale Entwicklungsländer ein Bettel!

  8. astuga

    @Gerald Steinbach
    “Entwicklungsminister Gerd Müller plädiert dafür, die Weltgesundheitsorganisation WHO zu einer Art Weltpandemiezentrum auszubauen…”

    Na da ist er ja als Erfüllungsgehilfe ganz auf Linie von Bill Gates.
    Er wird sich doch nicht etwa einen gut dotierten Job dort erhoffen?

  9. Falke

    Es fragt sich, wo die Billionen geblieben sind, die Von der Leyen ja noch vor nicht allzulanger Zeit für den “Klimawandel”‘ geplant und gefordert hat. Sollen die jetzt noch dazu kommen, oder hat sie die bereits “vergessen”?

  10. Gerald

    Schon Nestroy sinnierte: „die Phönizier hob‘n s‘ Geld erfunden. Aber warum so wenig?“
    Das dürfte sich heut so mancher fragen.😉

  11. astuga

    IM GESPRÄCH – Dirk Spaniel zu Corona + Autoindustrie…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.