Geld ist das Mittel zur Freiheit

Gedanken eines Skeptikers zum Phänomen der „Kryptowährungen“ (von ANDREAS TÖGEL) Geld ist geprägte Freiheit, meinte Fjodor Dostojewski und lag damit völlig richtig. Denn Geld ist in einer modernen, arbeitsteiligen Gesellschaft nicht nur dafür erforderlich, die Kosten des täglichen Lebens zu bestreiten, sondern sein Besitz schafft darüber hinaus Möglichkeiten, persönliche Wünsche und Träume zu verwirklichen. Es dient dem „Streben nach Glück“.

Geld und sein Gebrauch wurde nicht erfunden. Es ist nicht das Ergebnis des Denkens und Planens der Regierenden, sondern es wurde einfach „entdeckt“, indem man bestimmte Güter als derart allseits begehrt erkannte, dass sie sich als Tauschmittel für alle möglichen anderen Dinge geradezu aufdrängten.

Eine wesentliche Voraussetzung für seine Geldfunktion ist daher die allgemeine Akzeptanz eines Gutes und das Vertrauen in seine Werthaltigkeit über den Tag hinaus.

Nicht umsonst konnten sich die Edelmetalle Gold und Silber in verschieden Kulturen als bevorzugtes Tauschmittel durchsetzen. Den Herrschenden, gleich ob Stammesführern, Königen oder demokratisch gewählten Volksrepräsentanten, war stets klar, dass die Kontrolle über das Geldwesen eine wesentliche, wenn nicht die entscheidende Säule ihrer Herrschaft darstellt(e). Die Verfügungsgewalt der Regierungen über das Geld und damit ihre Möglichkeit, seine Umlaufmenge zu manipulieren, bildeten immer wieder Ursachen für planmäßige Geldverschlechterungen, die schon lange vor der Erfindung des Papiergeldes stattfanden. Leidtragende der Inflationierung einer von der Regierung zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärten Monopolwährung, waren und sind stets die Geldhalter. Jeder neu gedruckte Schein mindert die Kaufkraft der bereits bestehenden. Hyperinflationen und Währungsreformen mit Enteignungscharakter pflastern den Weg des staatlichen Geldwesens.

Liberale Theoretiker wie F. A. Hayek, forderten daher schon vor Jahrzehnen eine „Denationalisierung“ des Geldes und/oder eine Rückkehr zu einer voll gedeckten Goldwährung.

Da das Misstrauen gegenüber staatlich manipuliertem Fiat-Geld immer mehr wächst, treten nun seit einigen Jahren nun verstärkt private Alternativen zum staatlichen Zwangsgeld auf den Plan. Die zweifellos bekannteste und am weitesten verbreitete davon, ist „Bitcoin“. Dabei handelt es sich um ein elektronisch geschöpftes, rein virtuelles Geld, das auf der Open-source-software basierten Technologie der „Blockchain“ beruht. Die hochkomplexe Software garantiert die Unverfälschbarkeit der einzelnen „coins“, deren Wert auf dem Markt, wie der jedes anderen frei handelbaren Gutes, durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Die Software garantiert, so seine immer zahlreicher werdenden Protagonisten, dass ein einzelner coin nicht mehrfach ausgegeben, und damit dem Betrug Vorschub geleistet werden kann.

Wenn es derzeit auch noch so aussieht, als handle es sich bei Bitcoin eher um ein Spekulationsobjekt, denn um ein Zahlungsmittel, so verfügt es immerhin über einen gewaltigen Vorteil: Es ist rein privat organisiert und daher nicht politisch korrumpiert.

Eine Inflationierung, wie sie für jedes staatlich oktroyierte Geld typisch ist (der US-Dollar hat dadurch in den zurückliegenden 100 Jahren rund 95 Prozent seiner Kaufkraft eingebüßt), ist nicht zu erwarten, zumal seine maximale Menge mit 21 Millionen Einheiten limitiert ist.

Seinem derzeitigen Charakter als Spekulationsobjekt entsprechend, konnten einige Investoren, die zum richtigen Zeitpunkt eingestiegen sind, dank seiner in kurzer Zeit atemberaubenden Wertsteigerung, geradezu märchenhafte Gewinne einstreifen.

Was Bitcoin und allen anderen virtuellen Geldsystemen, wie auch dem staatlichen Fiat-Geld indes fehlt, ist die Funktion eines zuverlässigen Wertspeichers, die sich in jedem Fall von seiner physischen Qualität ableitet. Scheffel voll Weizen, Biberfelle, Kaurimuscheln, Goldmünzen, Sterlingsilber, etc. also alle klassischen Geldformen der Vergangenheit, schöpften ihren Wert nicht nur daraus, dem Eigentümer exklusiv zum Tausch zur Verfügung zu stehen, sondern auch aus der Möglichkeit, sie ferner anders denn als Tauschmittel (im Falle von Edelmetallen zum Beispiel als Schmuck oder zum Kunstobjekt verarbeitet), nutzen zu können. Die Schöpfung von Warengeld ist außerdem nicht mit der Begründung von Schuldverhältnissen verknüpft, wie das beim staatlichen Fiat-Geld der Fall ist.

Spätestens dann, wenn die Kryptowährungen aufgrund ihres zunehmenden Gebrauchs endgültig ins Radar des Fiskus geraten (der unterstellen wird, dass deren anonymisierter Gebrauch primär der Steuervermeidung dient, wie das jetzt schon immer stärker beim Bargeld geschieht), ist mit massiven Überwachungsmaßnahmen bis hin zu Verboten zu rechnen. Das ist kürzlich in China geschehen, was dem Kurs des Bitcoin kurzfristig einen beachtlichen Dämpfer versetzt und für erhebliche Unruhe in der Elektronikgeld-Gemeinde gesorgt hat.

Einen Haupteinwand gegen die Kryptowährungen als Alternative zum staatlich inflationierten Zwangsgeld, stellt sein Charakter als Fiat-Geld dar. Fiat-Geld verfügt, ungeachtet der Tatsache, ob es staatlich oder privat erzeugt wird, über keinerlei intrinsischen Wert. Hat man aber bei Dollar, Euro und Co. (zumindest derzeit noch) immerhin ein Stück Papier in der Hand, gibt es bei blockchainbasiertem Geld nicht einmal mehr das. Eine Anzeige in der elektronischen Geldbörse ist alles. Es gibt nichts im wahrsten Sinne des Wortes „greifbares“. Ohne Elektronik geht gar nichts. Eine anonyme Transaktion wird daher spätestens ab dem Moment unmöglich, da der Staat behördliche Überwachungen erzwingt, die den Weg jedes einzelnen coins nachvollziehbar machen. Der letzte Raum für Privatheit im Geldverkehr ist dann Geschichte. Da aber zumindest ein Teil des Wertes jedes soliden Geldes darin besteht, anonym – und damit frei von staatlicher oder anderweitiger Kontrolle – ausgegeben werden zu können, sind schwere Bedenken geboten.

Wenn immer wieder die angeblich überlegene Sicherheit des Einsatzes elektronischer Zahlungsmittel gegenüber Bargeld beschworen wird, sei auf mögliche technische Gebrechen hingewiesen, wie Computerversagen und Stromausfälle, oder auch auf cyberkriminelle Attacken. Der Sicherheitsaspekt scheint daher ein eher schwaches Argument zu sein.

Die grundlegenden Vor- und Nachteile privat aufgelegter Kryptowährungen liegen auf der Hand. Das jeweilige Temperament der Geldnutzer, wird wesentlichen Einfluss auf die Entscheidung für oder wider Kryptowährung haben. Zum Abenteuer tendierende Naturen und besonders elektronikaffine junge Menschen, werden wohl einen Teil ihrer Vermögen in Bitcoin & Co. anlegen, wenn sie es nicht schon tun. Konservative Naturen (nach den Beobachtungen des Autors überwiegen hier die älteren Semester), werden im Moment eher (noch) die Finger davon lassen, bis sich klarer abzeichnet, wohin die Reise geht.

19 comments

  1. raindancer

    Das Geld ist völlig unwichtig, entscheidend sind die Güter.
    Die Währung des 19. Jhdts ist das Öl, entsprechend ist auch die Politik.

  2. Selbstdenker

    @Andreas Tögel:
    Vielen Dank für diesen ausgezeichneten Beitrag, der einen recht guten Überblick über Chancen und Risiken von Bitcoin & Co bietet. Ein paar kleine Anmerkungen meinerseits:

    Bereits jetzt wird der überwältigende Anteil vom Geldverkehr elektronisch abgewickelt. Den Nutzen von Bitcoin sehe ich weniger als Wertspeicher, sondern mittelfristig als Ersatz für die bestehenden elektronischen Zahlungsmittel.

    Meiner Meinung nach ist kaum etwas absolut sicher. Entscheidend ist neben einem Grundkonsens der wirtschaftlichen Akteure, dass man sich nicht gegenseitig beklaut, betrügt und bespitzelt, der Aufwand, den ein unredlicher Akteur (Big Government, Betrüger, Einbrecher, Big Business, politische oder religiöse Extremisten, etc.) treiben muss, um eine Transaktion in Bezug auf Integrität und Privatsphäre der Beteiligten auszuhebeln.

    Mit Bitcoin kann man diese Latte wesentlich höher legen und somit den wirtschaftlichen, zeitlichen und politischen Aufwand zum Knacken privater Rechtsgeschäfte um Zehnerpotenzen erschweren.

    Anbei eine recht interessante Einführung, wie Bitcoin möglichst anonym genutzt werden kann:
    https://thelandofthefreeblog.wordpress.com/2017/09/04/using-bitcoin-anonymously/

    Mit der Blockchain werden ganz neue Anwendungen entstehen, die dem gezielten Unterwandern zentraler Entitäten durch Cultural Marxists einen Riegel vorschieben werden. Das Spiel mit dem Verfälschen von Informationen und Werten wird dann endgültig das “verdiente” Ende finden.

  3. aneagle

    @raindancer
    Nein, Sie hatten schon völlig recht. Das 19.Jahrhundert war maßgeblich vom Öl geprägt. Das 20. wird, so wie es jetzt aussieht, seine Macht und sein Geld auf die Gewährleistung der eigenen Energiesicherheit, derzeit am ehesten in Strom (woher auch immer) und Elektronik ausgerichtet halten. Immer vorausgesetzt, es gibt für die Menschen ein 21.

  4. Rennziege

    23. September 2017 – 12:05 — Selbstdenker
    Ich wünsche Ihnen viel Glück bei einer Investition in Bitcoins. Damit können Sie maximal den Preis für einen cafè latte höher legen, nicht aber “diese Latte”, die Sie halluzinieren.
    Ich war Solideres und Geistreicheres von Ihnen gewohnt; aber die Erfahrung, sofern Sie sich auf diesen dolos zum Leben erweckte Ponzi-Hype einlassen,wird Sie klüger machen.

  5. Selbstdenker

    @Rennziege:
    “Ich wünsche Ihnen viel Glück bei einer Investition in Bitcoins.”

    Ich “investiere” derzeit nicht in Bitcoins, sondern mache mich mit den grundlegenden Konzepten und Technologien vertraut. Eine Vorgangsweise, geschätzte Rennziege, die niemanden schadet. Auch Ihnen nicht.

    Wenn Sie den Beitrag von Andreas Tögel und meinen Kommentar genau durchlesen, wird Ihnen auffallen, dass ich die Skepsis in Punkto der Wertaufbewahrungsfunktion von Kryptowährungen nicht abstreite (wobei anzumerken ist, dass man ein Bitcoin-Wallet auch auf einen USB-Stick anlegen kann und so an keine nennenswerte Hardware gebunden ist).

    Anders beurteile ich jedoch die Funktion von Kryptowährungen als elektronisches Zahlungsmittel. Da praktisch jede größere Bank ein Blockchain-Projekt initiiert hat, bin ich mit meinen “Halluzinationen” offenbar in bester Gesellschaft. Die derzeit verwendeten Technologien und Systeme im internationalen Zahlungsverkehr sind alles andere als up to date und auch nicht besonders sicher. Was die Privatsphäre anlangt, sind Sie auf Gedeih und Verderb auf das Wohlwollen vom Management, die Integrität vom Personal und die relative Sicherheit der Systeme der jeweiligen Bank angewiesen.

    Was das Vertrauen in (über-)mächtige Unternehmen und Organisationen in Punkto Privatsphäre anlangt, mehren sich die Anzeichen, dass es sich hier keinesfalls um die bessere Wette als in Bezug auf die Wertaufbewahrungsfunktion von Bitcoin handelt. Denken Sie daran welches Motto Google vor 20 Jahren verkündet hat und welche “Prinzipien” dort heute gelten.

    “…aber die Erfahrung, sofern Sie sich auf diesen dolos zum Leben erweckte Ponzi-Hype einlassen,wird Sie klüger machen.”

    Im Gegensatz zum ungedeckten Fiat-Geld konvergiert bei Bitcoin trotz dezentraler “Geldschöpfung” die Geldmenge bedingt durch die Generierungslogik gegen 21 Millionen Einheiten. Wenn für Sie Kryptowährungen (limitierte Geldmenge, dezentrale Geldschöpfung) ein Ponzi-Schema ist, so würde mich interessieren, welchen Begriff Sie für das hochoffizielle Fiat-Geld (unendlich erweiterbare Geldmenge, kaskadenartige Geldschöpfung) parat haben.

    Der US-Dollar von Ben Bernanke / Janet Yellen und der Euro von Mario Draghi haben mit dem Schwundgeld vom Währungs- und Wirtschaftsobskuraten Silvio Gesell mehr gemeinsam als viele auf den ersten Blick glauben möchten.

    Ich bin in keinster Weise ein Verfechter der Bargeldabschaffung! Aus meiner Sicht besteht die Konfliktlinie nicht zwischen Bargeld und Bitcoin, sondern zwischen Bitcoin und dem bestehende Elektrogeld der Zentralbanken.

    Der entscheidende Punkt neben der Wertaufbewahrungsfunktion ist die Anonymität. Bitcoin ist nicht so anonym wie derzeitiges Bargeld. Aber mit abgestuften Maßnahmen (siehe Link) kann man einen relativ hohen Grad an Anonymität auch mit Bitcoin erreichen. Meiner Meinung nach gewährleistet Bitcoin mit ein paar Maßnahmen aber mehr Anonymität als das Elektrogeld von Banken, Paypal oder der Kreditkartenunternehmen. Sollten Banknoten eines Tages mit RFID-Funktionen versehen werden, düften auch Bitcoins höhere Anonymität als Bargeld gewärleisten.

    Und wer weiss: wenn der De-Evolutionsprozess, der den Westen dank seiner spinnerten linken Elite heimsucht, noch weiter Fahrt aufnimmt, könnten Krytowährungen eventuell sogar überlebensnotwendig werden.

  6. Selbstdenker

    Ausnahmsweise muss ich auch unseren Vollbart-, Häkelmützen-, Niquab- und Burka-tragenden Kollegen und Kolleginnen ein Lob aussprechen: das Konzept vom Hawala-Banking finde ich gar nicht so schlecht.

    Zumal islamistisch gesinnte Personen und ihre Einrichtungen – im Gegensatz zu deren Kritikern – im Westen eine gewisse Immunität bei Überwachung, Ermittlung und Verfolgung geniessen, eröffnet das auch ganz neue Perspektiven für diejenigen, die wirklich etwas zu verbergen haben.

    Es wäre glatt einen Versuch wert eine Testüberweisung unter einschlägigen Namen an ein einschlägiges Bankengeflecht im Mittleren Osten zu senden. Wahrscheinlich würde zu unserem Erstaunen dieses Geld wieder in Österreich auftauchen; zum Beispiel als Parteispende oder so etwas in dieser Art 😉

  7. Rennziege

    23. September 2017 – 20:34 — Selbstdenker
    Vielen Dank für Ihre Replik. Ich muss übers Wochenende ein wenig darüber nachdenken. Bin auch ein wenig Bitcoin-avers, weil’s in der Nachbarschaft ein paar mutige Spekulanten gibt, die durch blindes Vertrauen, von diversen Gurus ermutigt, in diese Kryptowährung investierten und immense Einbußen erlitten.
    Herzliche Grüße!

  8. Selbstdenker

    @Rennziege:
    Ich möchte niemanden dazu ermuntern auf einen Hype aufzuspringen und ich schätze Ihre Skepsis sehr. Auf den ersten Hype springe ich – sofern es sich abschätzen lässt – nicht auf. Interessant wird es häufig, wenn sich die Spieler nach dem Zerplatzen der Blase verrollen und wieder über Nutzen und Aufwände gesprochen werden kann. Ich betrachte Bitcoin und vorallem die zugrundelegende Blockchain-Technologie eher aus einer mittelfristigen Perspektive. Und da ist definitiv etwas dran. Mit der Blockchain könnte eine längst überfällige Dezentralisierung eingeleitet werden.

  9. raindancer

    We do not forgive, we do not forget. We are Legion.

    For years now, bitcoin has been gaining traction in global markets. Anonymous has been watching bitcoin and other cryptocurrencies grow in popularity and We have decided that the inevitable outcome of the ownership of bitcoin will become a corporate monopoly, subject to regulatory government actions. This was not why Bitcoin was created. This is an insult to bitcoin, cryptocurrency in general, and the world at large. Anonymous will judge of what happens to the future of cryptocurrency, and we have decided that we will spread the money to the poor and needy. We are Legion.

  10. Selbstdenker

    @raindancer:
    Das dachte ich mir schon, dass Sie die in ihren völlig übersteigerten Pathos lächerlich-bizarr wirkenden “Anonymous” Videos ansprechen 😀

    1982: a man and his car saves the world
    2017: a bunch of basement dwellers and their notebooks save the world

    Erinnern Sie sich noch daran, wie “Anonymous” verkündet hat, dass sie den syrischen Diktator Baschar al-Assad stürzen werden. Oder wie “Anonymous” angekündigt hat, dass sie den Islamischen Staat bekämpfen werden. Einschlägige Accounts vom IS sind – im Gegensatz der Accounts ihrer Kritiker – bis zum heutigen Tag weder auf Facebook noch auf Twitter gesperrt. Auf Youtube können Sie sogar IS-Nasheeds anhören. Falls Sie mitsingen möchten, sind dort auch Untertitel im Karaoke-Stil eingeblendet.

    Das Schema von “Anoymous”: Emotion. “Erklärung” der gesamten Welt über reine Behauptungen, die widerum auf Behauptungen aufbaut, etc.

    Richtig unterhaltsam wird es, wenn Sie Propaganda-Snippets von “Anonymous” (Erkenntnisgewinn: null) posten als wäre es ein Rechtssatz vom OGH oder eine Art säkulare Fatwa aus dem Basement-Dweller Milieu.

    Zum Schluss: wenigstens irgend ein brauchbares Argument – egal ob dafür oder dagegen – in Sachen Bitcoin wäre hilfreich für eine ernsthafte Diskussion.

  11. raindancer

    @Selbstdenker
    wie sie sich denken können ..gibt es mittlerweile hunderte Splittergruppen die sich anonymous nennen und selbst innerhalb der originären anonymous Gruppe gibt es alle Strömungen, selbst solche aus dem arabischen Raum
    Abgesehen von technischen Diskussionen fliessen hier auch politische je nach Land und Philosophie ein.
    Das heisst es ist keine homogene Gruppe mit gleichen politischen Interessen.

  12. raindancer

    ist einfach lustig, weil man sieht ….es gibt hier nicht klares
    noch lustiger ist wie die Medien konveniente Aussagen diesbezüglich filtern und wenns hundertmal fake ist 🙂

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