Gelebte Integration halt

“…..Wer Allah beleidigt, dem müsse man wehtun. Das soll ein islamischer Religionslehrer laut seinen muslimischen Schülern in einer Neuen Mittelschule in Graz gefordert haben….” (hier)

11 comments

  1. Herbert Manninger

    ,,Muslime willkommen!”
    Das stand auf vielen Tafeln der jungen Toleranzprotestler und vor allem -innen.
    Die wollen das so. Ist cool derzeit.
    Blöd nur, dass sich nicht alle Merkmale einer modischen Einstellung später korrigieren lassen…..

  2. Christian Peter

    Und das Verwegendste : Religionslehrer an öffentlichen Schulen werden in Österreich auch noch vom Steuerzahler bezahlt. Es kann nur eine Lösung geben : Religionsunterricht endlich vom Lehrplan öffentlicher Schulen zu streichen.

  3. Rennziege

    1. Februar 2015 – 12:16 Christian Peter
    Ich weise in aller Bescheidenheit darauf hin, dass es unmöglich ist, einer anderen Religion zu widerstehen, ohne selber eine zu haben. Deswegen ist es ausgesprochen sinnvoll, Schülern die Grundwerte einer Religion nahezubringen, die das Abendland geformt hat — auch wenn das Christentum zur Zeit, auch dank eigener und politisch korrekter Beliebigkeit, ein wenig aus der Mode gekommen ist.

  4. Christian Peter

    @Rennziege

    die Zeiten der großen Erzählungen sind längst vorüber. Der spirituelle Dienstleistungssektor ist ein immer größer werdender Markt, in dem sich Bürger nach Belieben bedienen. Der Staat hat in weltanschaulichen Dingen neutral zu bleiben, alleine um weltanschauliche Minderheiten nicht zu diskriminieren (warum dürfen nur die Großen in Schulen unterrichten ? Warum gibt es eine rechtliche Differenzierung zwischen verschiedenen Glaubensgemeinschaften ? Warum genießen große Glaubensgemeinschaften Privilegien ? Warum erhalten einzelne Glaubensgemeinschaften Milliardensubventionen aus öffentlichen Mitteln ? ).

    Man sollte sich am freiheitlichen System in den USA orientieren : Keinen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen , kein Geld für Glaubensgemeinschaften aus öffentlichen Mitteln (!!), keine rechtliche Differenzierung zwischen Glaubensgemeinschaften, keine Privilegien für einzelne Glaubensgemeinschaften.

  5. Rennziege

    1. Februar 2015 – 14:38 Christian Peter
    Ist ja o.k., was Sie sagen; sehe ich genauso. Wenn aber eine Religion sich anschickt, den Rest der Welt, deren Kultur, Rechtsordnung und Säkularität gewaltsam der blutrünstigen Ideologie eines Karawanenräubers des 7. Jahrhunderts zu unterwerfen, dann sollte der Westen sich auf seine geistigen Ressourcen besinnen. Oder fürs erste auf seine operativen, wie die Kanadier:
    http://news.yahoo.com/canada-gives-spy-agency-anti-terror-powers-154753715.html;_ylt=AwrBJR_pustUxm4AjtrQtDMD

  6. Christian Peter

    Das Thema war Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, nicht die Bekämpfung des religiösen Fundamentalismus. Dass Vertreter des Islam in Österreich auf Kosten der Steuerzahler Kinder in Schulen indoktrinieren können, zeigt wie wichtig es wäre, Religionsunterricht an öffentlichen Schulen zu verbannen.

  7. Fragolin

    @Rennziege
    Danke für den Link!
    Was für eine Ungeheuerlichkeit! Die kritischen Stimmen in den Kommentaren zum Artikel haben nicht immer korrekt getschändert! Daran sieht man die Herkunft aus dem frauenfeindlichen islamophoben rechten Eck, gegen das wir den armen missverstandenen Prediger der Religion des Friedens vehement verteidigen müssen.
    Und sonst fragen Sie Frau B.-O. aus W. in Ö., die wird Ihnen bestätigen, dass nicht jeden Freitag eine Muslima zum Beischlaf mit ihrem Ghul, äh, Gatten gezwungen wird.
    Und sonst hat auch dies natürlich nichts mit dem Islam zu tun…

  8. Fragolin

    Der unabhängige und objektive ORF geht das Thema wissenschaftlich an. Immerhin kennt man da einen “auf antimuslimischen Rassismus spezialisierte Forscher”, dessen Blog “mosaik” gerade über den Aktivismus der “Offensive gegen Rechts” gegen den Akademikerball jubelt.

    http://science.orf.at/stories/1753092/

    Am putzigsten finde ich das pseudowissenschaftliche Geschwurbel um “die sozialen Ängste und Ressentiments der extremen Mitte” – ha, jetzt sind nicht mehr seine randalierenden Freunde vom schwarzen Block Extreme, keine Glatzen mit Springerstiefeln und tätowiertem Hakenkreuz oder auch muslimische Hassprediger, sonder die Mitte ist extrem! Extrem mittig oder was? Das ist ja noch lustiger als “liberale Sozialisten”. Was kommt als Nächstes? Reicht die Mobilisierung der Antifa-Schläger gegen die “Mittelextremen” oder müssen Gesetze zum Verbot des extremen Mittigsein erlassen werden? Werden mittelextreme Parolen verboten? Und wie klingen die? Oder sind es geheime Handzeichen?
    Ich bin für letzteres. Ein ausgestreckter Mittelfinger sollte reichen.
    Und wenn dieses Bürschlein einmal so richtig was zu tun bekommen will, so dass ihm weder Zeit fürs antifaschistische Bloggen noch für sinnfreie Propaganda im ORF bleiben, sollte er umsatteln. Von “antimuslimischen Rassismus” auf “muslimischen Rassismus”.
    Da bekäme er was zu tun! Immerhin von meinem Steuergeld, also darf man ja wohl Wünsche äußern.
    Aber Vorsicht, dieser Gegenstand der Forschung ist dann nicht mehr extrem mittig.

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