Gendern gegen die Arbeitslosigkeit

“Es gibt in Deutschland schon 146 entsprechende Professuren an Universitäten – plus weitere fünfzig an Fachhochschulen. Dem stehen zum Vergleich 191 Pharmazieprofessuren und noch 113 in der Altphilologie gegenüber….” (“Welt“)

4 comments

  1. Fragolin

    Für den ungebildeten Pöbel aus dem Sumpf des ungebildeten Pöbels gibt es eben Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, wo sie für ein Taschengeld das Laub im Stadtpark zusammenrechen oder die Flure im örtlichen bfi wischen. Aber was machen wir mit dem ungebildeten Pöbel aus den Kreisen der Akademiker? Wie wollen wir leistungsunfähigen DumpfbackInnen das Gefühl geben, weiterhin zur Elite zu gehören? Da bieten sich Gender Studies, Diversity Management und ähnlicher Orchideenblödsinn doch glänzend an! Man muss nur Parolen dreschen lernen, muss sich nicht mit Logik befassen, kann auf einem Gebiet “forschen”, das mit der eigenen Phantasie als Ergebnisquelle auskommt und kann sich dabei dumm und blöd verdienen. Und gibt es keine freien Stellen mehr dann gibt es ein Gesetz, das für jedes Unternehmen ab 30 Beschäftigten eine Gender-Beauftragte (es handelt sich ja ausschließlich um Frauen, die zu blöd für ein sinnvolles Studium und zu faul für körperliche Arbeit sind, denen per Gesetz ein solcher Posten zusteht) zwingend vorschreibt. Kein Parlamentarier wird sich dagegen wehren, denn er würde sich damit nach Ansicht der allzeit krakeelbereiten Empörungsindustrie als Frauenfeind, Homophoben, Rassisten und Nazi outen.
    Geht’s dem Esel viel zu gut, dann packt ihn der Übermut…

  2. Thomas F.

    “Denn längst hat sich unsere mächtige Gender-Lobby eine veritable Vermarktungsindustrie aufgebaut.”
    In Österreich haben sie nun bereits sogar Wirtschaftsuniversität gekapert.

  3. Herbert Manninger

    @Fragolin
    Jedes Wort ein Treffer, was sollte man da noch hinzufügen?

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