7 comments

  1. Mourawetz

    Zu meinen, dass in einer Sprache mit drei grammatikalischen Geschlechtern stets immer nur männliche natürliche Geschlecht gemeint ist, wenn man das Weibliche nicht ausdrücklich mitsagt, wirft ein bedenkliches Licht auf die Vertreterinnen dieses Jargons.

  2. Triumph Cruiser

    Ich empfinde es als unglaublich bemerkenswert, wie sich die breite Öffentlichkeit, bzw. die Mehrheit der Bevölkerung von einer durchgeknallten, wahnsinnigen Minderheit (ich verzichte ausdrücklich auf die Bezeichnung “geistig Behinderte”, da ich dies eine Beleidigung für alle geistig Behinderten wäre) gängeln und vorführen lässt. Diese Gesellschaft ist dermaßen abgrundtief bescheuert, – man kann es nicht in Worte fassen …

    Man fragt sich zwangsläufig für “was”, Millionen deutsche, französische, italienische, englische, amerikanische, russische uva. Soldaten, auf unzähligen Schlachtfeldern, nur vor wenigen Jahrzehntenm ihr Leben lassen mussten. Für diesen “Bullshit” ?

    Gott sei Dank haben meine beiden Großväter (übrigens wunderbare, unvergessene Menschen, Gott habe sie seelig) diesen Schwachsinn nicht mehr erleben müssen “. Mich tröstet, dass ich schon mehr Jahre hinter, als noch vor mir habe. Einzig der Umstand, dass mein Kind (15), welches übrigens den ganzen Schwachsinn auch als solchen wahrnimmt, noch eine ganze Weile darunter zu leiden haben wird, schmerzt mich ungemein …

  3. astuga

    Der infantilisierte Wähler will das offenbar.
    Bzw. gibt es offenbar ausreichend derartige Wahlberechtigte.
    Sonst wären derartige Politiker nicht in ihren Ämtern.
    Von Zürich bis Berlin oder Wien.

  4. Marianne Gollacz

    Das ursprüngliche Ziel der feministischen Bewegung, nämlich Chancengleichheit, wurde längst erreicht und ermöglicht den Frauen ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Wie es so ist im Leben, die einen können das für sich nutzen, die anderen nicht. Das Gendern verbessert lediglich das Leben der Frauen, die sich “wissenschaftlich” damit beschäftigen. Die meisten haben einen relativ gut bezahlten und sicheren Arbeitsplatz. Meinem Wahrnehmen nach will die Mehrheit der Gesellschaft das Gendern auch nicht. Mittlerweile scheint es so zu sein, dass die Mehrheit von einer aus der selbst gewählten Opferrolle aus agierenden Minderheit tyrannisiert wird.

  5. Johannes

    Ist es mit ein Grund oder ist es purer Zufall, jene Partei die das Gendern zur obersten Priorität erklärt hat verschwindet langsam von der politischen Bühne in ganz Europa.
    Es wird wohl auch eine gehörige Portion konfuser Migrationspolitik, verbunden mit Neidpolitik und einem fast vollständig verlustig gehenden Vermögen echte Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu präsentieren.

    Und eben weil man nicht weiß was man tun soll in einer modernen Welt, mit seinen alten Mustern flüchtet man in den Genderismus. Dort kann man sich austoben, den starken Mann herauslassen und so tun als führe man einen Kampf wie einst die Genossen der Gründerzeit.

    Das Gleiche beim scheinbar vor allem den Sozis unter den Nägel brennenden Thema Männer – Frauen und den von der Partei beschworenen angeblichen katastrophalen Problemen in Punkto Ungleichbehandlung.

    Wieder ein Thema für das leidenschaftlich gekämpft wird und ich kann mich dem Eindruck nicht erwehren es geht immer um des Kaisers Bart und die Katze beißt sich dauernd in den Schwanz.

    Ging es bei Kreisky noch um echte Gesellschaftspolitik mit tiefgreifenden Reformen, so hat man beim Gendern eher den Eindruck einem hilflosen Versuch zu beobachten, Geschäftigkeit vorzutäuschen.

  6. GeBa

    Ach, kommt eine Linke auch schon drauf? Naja in der Schweiz, bis es sich in den wilden Osten, Also D und A durchspricht, wird schon noch ein Weilchen vergehen 🤭 Ich fürchte, ich werde es nicht mehr erleben…..
    Unnsinn wird ja immer schneller durchgesetzt als Vernünftiges.

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