Genosse Donald

(Von Christian Ortner) Es ist ein Paradoxon, dass Europas Linke ausgerechnet jenen Mann verabscheut, der weitgehend ihre Positionen vertritt. weiterlesen hier

6 comments

  1. Falke

    Ortner übersieht wohl (oder tut nur so – eigentlich müsste er es wissen), dass die Linken immer ein Feindbild brauchen, und dass Fakten für sie völlig irrelevant sind bzw. immer so betrachtet (oder verdreht) werden, dass sie ihre ideologischen Irrlehren zu bestätigen scheinen.

  2. sokrates9

    Glaube die Linken haben ihre Philosophie geändert: Zentralismus wie Ziel der EU und dann weiter die Macht ausdehnen vielleicht den Islam als religiöse Absicherung zu nehmen ist doch attraktiv! Den Menschen keinen freien Willen zu lassen, Individualismus abschaffen, Vorschriften von Wiege bis zur Bahre, beherrscht von einer kommunistischen Nomenklatura ( für die die Gesetze und Regeln natürlich nicht gelten) ist doch ein attraktives Ziel!

  3. Mona Rieboldt

    Falke
    Ja, die Linken brauchen stets ein Feindbild, aber ebenso ein Mündel, für das sie sprechen können, das sie auch für unmündig halten. Zur Zeit bieten sich da die moslemischen Asylanten und deren Kopftuch-Frauen an. Die Feministinnen kämpfen zur Zeit für das Tragen des Kopftuchs.

  4. Johannes

    Es gibt einen schlichten und einfachen Grund warum die zufällig deckungsgleichen Anliegen von Links und Trump nicht in einem gegenseitigen -sich lieben- ein Happy End finden kann. Trump ist Kapitalist und zwar zu 100 Prozent.
    Er verfolgt jenes Ziel das die USA stark werden und er tut es so wie er es für richtig hält.

    Das es hier scheinbare Gleichheiten gibt hat keine Bedeutung, während Trump Probleme nach seiner pragmatischen Sichtweise heraus angeht ist es bei den Linken meist so das sie zuerst an ihre Ideologie und dem was sie vorschreibt denken um dann die Wirklichkeit dem anzupassen.
    Wird gerade in Venezuela versucht, mit mäßigen Erfolg.
    Genau das unterscheidet die Linken von Trump.
    Trump würde, so glaube ich kein totes Pferd reiten, (wie gerade in Venezuela die Linken) sondern auf ein anderes umsteigen. Das ist, so glaube ich, vereinfacht ausgedrückt der ideologische Unterschied, der es aber ausmacht.

  5. L'état c'est moi

    Trump ist auch Weltmeister im Schuldenmachen. Auch das müsste die Herzen der Linken höherschlagen lassen. Nein, die Wahrheit ist, dass Inhalte bei der politischen Zuordnung lange schon nichts mehr zählen. Es geht nur darum, wie man zu bestimmten Symbolen. Da Trump viele linke Symbole ablehnt (man denke an alles aus der Genderei), mögen sie ihn nicht. Gerade das Schuldenmachen kann und soll man kritisieren. Aber irgendwelche Twittergeschichten scheinen wichtiger zu sein.

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