Genosse Mittermann und die Hellenisierung Österreichs

“…..Aus Sicht der Regierungsspitze ist Christian Konrad die perfekte Wahl für diesen Job. Dass die Bestellung eines solchen Flüchtlingskoordinators zunächst einmal vor allem eine Verlustanzeige im Hinblick auf die amtierende Innenministerin ist, wird die Herren Faymann und Mitterlehner wenig kümmern. Sie sind mit Versagern vertraut. Dass Christian Konrad so etwas wie die Vekörperung des paternalistischen Korporatismus ist, also jenes Systems, das die Hauptverantwortung für die schleichende Hellenisierung Österreichs trägt, hält der Genosse Mittermann nicht nur für kein Problem, sondern sogar für den Sinn der Übung….” (hier)

6 comments

  1. Thomas Holzer

    Hinzu kommt, daß diese Bestellung eigentlich das Eingeständnis der eigenen, absoluten Unfähigkeit ist.
    Ähnlich wie bei der HAA, welche von Politikerdarstellern mit Haftungen versorgt wurde, dann von anderen Politikerdarstellern verstaatlicht wurde, danach geschah jahrelang nichts, bis wiederum andere Politikerdarsteller Berater für hunderte Millionen Euro engagierten, um das Vehikel schlußendlich verlustreich abzuwickeln.
    Man merke: Politikerdarsteller verabschieden am laufenden Band Gesetze, welche sie selbst nicht verstehen, so sie sie überhaupt gelesen haben, und engagieren dann für Unsummen externe Berater, welche ihnen erklären, wie die Gesetze umgesetzt werden sollen.
    Das nennt man in Österreich (Lösungs)Kompetenz der Politik 😉

  2. Rado

    Ob der Herr Konrad war immerhin derjenige, welcher Josef Pröll mit Versorgungsposten zugedeckt hat, nachdem dieser den Österreichern (zum Profite der Raika) die HypoAA-Schulden umgehängt hat. Dasselbe Denkmuster können wir jetzt vermutlich wieder erwarten. Dass dies der Mann ist, dem die Regierung jetzt vertraut, muss alle Alarmglocken klingeln lassen! Konrad ist deshalb der Mann der sich “bewährt” hat, die “Spielregeln” versteht und somit Gewähr geben soll, daß das Invasylprogramm trotz steigenden Widerstands im Volk weiter “erfolgreich” vorangetrieben wird.
    Die Botschaft bedeutet für die Österreicher nichts Gutes, wenn jemand wie Konrad mit dem gesamten Raiffeisenkonzern als Drohpotential im Rücken in den Ring steigt, um den Widerstand bei den Bürgermeistern zu brechen. Dass Konrad nicht aufgrund seiner umfangreichen Erfahrung im Asylwesen bestellt wurde, ist auch klar. Was ich sagen möchte ist, dass es offenbar vor allem in der ÖVP-Basis einen beträchtlichen Widerstand gegen die von der Führungsschicht der ÖVP betriebene massenhafte Zwangsansiedelung geben muss. Denn sonst wäre ein Konrad nicht notwendig. Ein Großteil der Bürgermeister wird vermutlich durch eine Mischung von Zuckerbrot und Peitsche einknicken, aber die Bevölkerung wird wieder ein bisschen mehr merken, wem sie das Ganze zu verdanken hat.

  3. sokrates

    würde es für interessant finden wenn eimnmal ein Aufdeckerjournalist – gibt es den noch? mal die Rolle Konrads im Hyposkandal durchleuchten würde! Dann wäre die Rolle Konrads wahrscheinlich eine andere…

  4. astuga

    Ein sog. Flüchtlingskoordinator dem angesichts des Massenansturms von Illegalen unmittelbar nach seiner Bestellung nichts besseres einfällt als medial den Sager “Wir brauchen Zuwanderung” abzusondern…
    Ein solcher Koordinator wäre schon alleine deshalb eine Fehlbesetzung.

    Abgesehen davon ist Konrad die alternde Inszenierung eines Großbürgers, vom Schlage eines Grafen Ali, aber politisch und juristisch geschickter.
    Qualität aus dem Hause Raffeisen… äh, Raiffeisen.
    Der großherzig sogar frierenden Journalistinnen im Winter Handschuhe finanziert (wie wir dankenswerter Weise aus “Heute” erfahren).

  5. Herr Superg'scheit

    Zumindest kann Konrad jetzt sicherstellen, dass in seinem persönlichen Umfeld (Wohnort) und dem seiner Getreuen, kein Auswandererlager entstehen wird. Aber vielleicht täusche ich mich und er öffnet ein Jagdrevier und baut ein kleine Blockhausstadt darin. Mit dem jährlichen Auswanderer-Ansturm inkl. Familienzusammenführung könnte es allerdings sogar auf den Konrad-Gütern bald eng werden.

  6. Herbert Manninger

    Muss man denn wirklich arrogante Machtmenschen, die man endlich los geworden ist, auf diese Weise exhumieren?

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