Genozid an Christen , das verdrängte Problem

“Was wir in dieser Atmosphäre der politischen Korrektheit vergessen haben, ist, dass die Christen, die verfolgt werden, einige der ärmsten Menschen auf dem Planeten sind.” mehr hier

3 comments

  1. Ahnenseele

    Das ist politisch dermaßen unkorrekt zu sagen, dass es niemanden wundern muss, dass es medial totgeschwiegen wird.

    1. Christen werden im Westen allgemein als ungläubig und privilegiert dargestellt. Wäre das anders und würde die fast weltweite Unterdrückung von Christen thematisiert werden, könnte das Solidarität unter uns Christen auslösen, die im heutigen »Europa« natürlich hinderlich wäre.

    2. Moslems als Unterdrücker passen überhaupt nicht in die Narrative…

    3. …da sie in der Berichterstattung ja immer als die Unterdrückten und als Opfer dargestellt werden.

  2. astuga

    Ein Glück, dass der Papst keine Kinder hat.
    Dann kann ihn später niemand fragen, warum hast du nichts getan.

    Und wir anderen reden uns dann alle auf den Papst aus…

  3. Falke

    @astuga
    Der Papst sorgt sich vor lauter politischer Korrektheit weit mehr um das Wohlergehen der Moslems in christlichen Ländern als um das Leben der Christen in moslemischen Staaten. Und mit ihm die Kardinäle und Bischöfe im christlichen Europa. Ich war vorige Woche in Bukarest, genau zur selben Zeit wie der Papst. Dessen größte Sorge galt den dort lebenden (nicht-christlichen) Roma, nebst dem selbstverständlich zu jeder passenden und nichtpassenden Gelegenheit verkündeten Aufruf zur Aufnahme von möglichst vielen Flüchtlingen. Übrigens: während einer ganzen Woche in Bukarest sah ich insgesamt 2 (in Worten: zwei) Frauen mit Kopftuch. Bukarest wirkt im Vergleich mit Wien richtig westlich-abendländisch.

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