Georg Vetters Wahlkampftagebuch (Teil 34)

Von | 27. September 2013

(GEORG VETTER) Österreich ist nach der letzten Legislaturperiode so überschuldet, so überverwaltet, so überwacht und so übersteuert wie noch nie. Frank Stronach hat mit seiner Initiative das Tor zu einer offeneren Gesellschaft wieder aufgemacht. Zur Verstaatlichung aller Lebensbereiche – von den Kindern über die Schüler bis zu den Banken – gibt es nur eine wirkliche Alternative: TEAM STRONACH. Setzen wir am Sonntag ein klares Zeichen – Freiheit statt Kollektivismus.

4 Gedanken zu „Georg Vetters Wahlkampftagebuch (Teil 34)

  1. Ehrenmitglied der ÖBB

    Ich würde ihnen ja gerne zustimmen, aber die Realität schaut leider anders aus?
    Da ich annehme, dass sie in den NR kommen werde ich aber die Versuche registrieren ihre Ideale umzusetzen.
    ( bis sie dann ermattet zu Boden sinken?).
    An den Gummiwänden der Kammern und SPÖVP sind schon Generationen von Idealisten gescheiter!

  2. Weninger

    Vergiss Stronach, wenn der morgen seine 6 bis max. 7 % einfährt, dann wird er schnell die Lust an seinem Projekt verlieren, und das TS wird die Lücke, die das BZÖ hinterlässt wenigstens fast personal- und verhaltensident auffüllen. ich freu mich schon, weil machen kann man eh nichts, egal was die Konis-Pseudorevoluzzer so gern hier an Dampf ablassen.

  3. Christian Peter

    @weninger

    Stronach würde selbst mit den Kommunisten regieren. Schließlich hat er jede Menge Geld aus seinem Privatvermögen investiert und möchte als Geschäftsmann logischerweise eine Rendite erwirtschaften.

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