Germany’s next Wirtschaftswunderführer revisited

Von | 11. März 2017

“…Daimler-Chef Dieter Zetsche dröhnte, die Aufnahme von Flüchtlingen könne „im besten Fall eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden“. Mit seinem Ranschleimen an die Kanzlerin lag er falsch und wusste das wohl auch. Macht nix. Er kann sich dereinst an sonnigen Stränden erholen. Während es hierzulande womöglich ein wenig kälter geworden sein könnte..” (achgut, hier)

10 Gedanken zu „Germany’s next Wirtschaftswunderführer revisited

  1. Fragolin

    Er hat ja recht. Die Asylindustrie und die Pflegewirtschaft erleben einen Boom ungeahnten Ausmaßes.
    Wo das Geld herkommt ist solchen Leuten schnurz, Hauptsache es ist viel.

  2. sokrates9

    Es ist unglaublich wie korrupt und blauaugig deutsche Wirtschaftsführer heute sind! Früher hatten sie nach solchen Aktionen damit die Politik gezwungen die wirtschaftliche und technische Entwicklung bei ihren Gesetzen zu berücksichtigen! Jetzt werden die Konzerne mit Abgasreduktionswerten und Umweltschutzmaßnahmen ( totale Umstellung auf E – Fahrzeuge, “Energiewende”) von Politikern gezwungen technologisch und wirtschaftlich nicht realisierbare Projekte zu verwirklichen!

  3. Fragolin

    @sokrates9
    Das Putzige ist ja, dass die grünlinken Marxisten sich noch immer verzweifelt an das Märchen klammern, die Konzerne würden die Politik vor sich hertreiben. Man erlebt jeden Tag das Gegenteil, aber mach einem Menschen mal etwas klar, was er nicht begreifen will…

  4. mariuslupus

    Dass sich Zetsche nicht vor die Kamera stellt, seinen Blödsinn von damals widerruft und sich entschuldigt, ist bei diesen Leuten nicht zu erwarten. In dieser Angelegenheit ist er als Opportunist in guter Gesellschaft vieler, vieler, kleiner, grosser und ganz grosser Opportunisten.

  5. sokrates9

    Krupp, Thyssen, Porsche,Daimler, Piech das waren noch Persönlichkeiten! Es ist traurig was für Typen die Wirtschaft heute in Vorstandspositionen spült!

  6. Christian Peter

    Logisch, Konzerne sind interessiert an günstigen Arbeitskräften, die Kosten dieser Politik müssen ohnehin die Steuerzahler tragen.

  7. Falke

    @Christian Peter
    Arbeitskräfte ohne jegliche Ausbildung, ja sogar teilweise Analphabeten, die noch dazu nach Kollektivvertrag bezahlt werden müssen, sind keineswegs günstig, sondern eher ein Verlustgeschäft.

  8. Christian Peter

    @Falke

    ‘Eher ein Verlustgeschäft’

    Nicht für Konzerne, schließlich werden diese Analphabeten auf Kosten der Steuerzahler fit für den Arbeitsmarkt gemacht und stehen dann Großunternehmen als billige Arbeitskräfte zur Verfügung.

  9. Falke

    @Christian Peter
    Wie “erfolgreich” diese Analphabeten “fit für den Arbeitmarkt” gemacht werden, sieht man ja bei uns und in Deutschland, wo sogar in offiziellen Statistiken die einschlägigen Prozentzahlen praktisch unterhalb der Wahrnehmungsgrenze liegen. Wobei es nicht immer nur am “Können” der betreffenden Migranten liegt, sondern auch sehr oft am “Wollen”.

  10. Christian Peter

    @Falke

    Stimmt, das ist aber Konzernen egal. Die nehmen die 1 % Willigen als billige Arbeitskräfte, was mit den restlichen 99 % passiert, ist nicht deren Angelegenheit.

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