Der Islam und die Sklaverei

“….Originating from the life of the Prophet Mohammed, slavery is deeply embedded in Islamic law and tradition. Muslims are required to follow the teachings of Mohammed, who was a slave owner and trader. Further, a large part of the sharia – in the Sunna of Mohammed and the Koran – is dedicated to the practice of slavery. Muslim caliphs typically had harems of hundreds of slave girls captured from Christian, Hindu, and African lands. Slavery is still practiced today in several Muslim countries and glorified by present-day jihadist groups. (weiter hier)

 

6 comments

  1. Fragolin

    Fundstück des Tages:

    http://www.katholisches.info/2016/09/13/imam-der-heiligen-moschee-in-mekka-oh-allah-schenk-den-dschihadisten-auf-der-ganzen-welt-den-sieg/

    “Manche behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens, und die Dschihadisten seien nur durchgeknallte Randgruppen. Extremisten eben. Dieses vor allem im Westen von Nicht-Muslimen gehegte Wunschdenken wurde nun von Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais, dem Imam und Koranrezitator der ‘Heiligen Moschee’ von Mekka, richtiggestellt.
    Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais ist nicht irgendein Imam, sondern der Imam der bedeutendsten Moschee des Islams, der al-Masdschid al-Harām, deren Innenhof die Kaaba birgt. Die Moschee, die Ziel der jährlichen Haddsch der Muslime aus aller Welt ist, erstreckt sich über ein Gelände von mehr als 35 Hektar und faßt mehr als 800.000 Menschen.
    Der Salafist und Wahabit Imam Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais gilt sunnitischen Muslimen als einer der verläßlichsten und populärsten Interpreten des Korans.
    Am vergangenen 4. September rief er muslimischen Pilgern aus Ägypten zu:

    ‘Oh Allah, schenke Sieg, Ehre und Macht unseren Brüdern, den Dschihadisten im Jemen, in Syrien, im Irak, auf der ganzen Welt. Laß sie triumphieren über die verräterischen Juden, die bösartigen Christen und die unzuverlässigen Heuchler.’

    Das ‘Gebet’ von Iman Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais wurde vom ägyptischen Fernsehen al-Qahera Wal Nas in Direktübertragung ausgestrahlt.”

    Hat natürlich nix mit nix zu tun und deshalb erfährt man in den hiesigen Medien nichts darüber…

  2. sokrates9

    Als Multikultiwillkommensland müssen wir die Werte der anderen akzeptieren, oder noch besser im Sinne einer funktionierenden Integration auch gleich annehmen! Somit steht einer fröhlichen Sklaverei nichts mehr im Weg! Schafft sicher 200.000 ?? Arbeitsplätze!!( Noch dazu wo Sklaven sicherlich aus jeder Statistik rausfallen! 🙂

    Fragolin@…Hat natürlich nix mit nix zu tun und deshalb erfährt man in den hiesigen Medien nichts darüber.

    Anscheinend ist die “Kronenzeitung” das Leitmedium Österreichs, welches diese Aussage auf der Titelseite brachte!!

  3. Fragolin

    @sokrates9
    Danke für den Hinweis, ist scheinbar so, denn die “Krone” ist nach dem “Standard” eines der Blätter, die ich eher meide und nur ab und zu einmal online durchblättere (meist habe ich aber keine Zeit dafür).
    Mir tut die journalistische “Qualität” in den Augen weh. Ich sollte vielleicht die Zähne zusammenbeißen und trotzdem häufiger reinschauen…

  4. astuga

    Lesetipp: https://www.perlentaucher.de/vorgeblaettert/tidiane-ndiaye-der-verschleierte-voelkermord.html
    Und das betrifft lediglich die islamische Sklaverei in Afrika.

    Was mich am Thema auch immer fasziniert, jeder kennt den “Don Quichote” von Cervantes.
    Aber kaum jemand weiß, dass er auch die Theaterstücke „Sklave in Algier“ und „Die Kerker von Algier“ geschrieben hat.
    Mit autobiographischem Hintergrund, er wurde von Piraten entführt (wie so viele Europäer damals) und musste aus der Sklaverei in Algerien freigekauft werden.

    Und kürzlich wurde ja wieder dem Ende der 2. Türkenbelagerung gedacht.
    Damals wurden Menschen aus Österreich bis auf die Krim in die Sklaverei verschleppt (Krimtataren bildeten eine der osmanischen Hilfstruppen).
    Noch Jahrzehnte später kamen einzelne Briefe zurück in denen sie darum gebeten haben, dass man sie freikauft.
    Mitunter gelang das auch, meist aber nicht (siehe: Wien Anno 1683, Sachslehner).

  5. Hanna

    @Fragolin: Noch ein Fundstück – gratis im Original, ein Film über das Alltagsleben unter djihadistischer Unterdrückung: http://viooz.ac/movies/27169-timbuktu-2014.html Ein enorm interessantes und wichtiges Charakterportrait der Leute, die wir aufnehmen (sollten und das Gegenteil). Das Thema Integration wird geradezu lachhaft … echten Flüchtlingen bleibt ja nur der Gedanke an ihre Kultur. Sie wollen nicht nur sich retten, sondern ihre Kultur.

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