Geschichte: “Fahre nach Auschwitz. Küsse, Dein Heini”

“…..Heinrich Himmler organisierte den Massenmord an den Juden – und tauschte mit seiner Frau schmierige Briefe aus. Die “Welt am Sonntag” hat nun Auszüge veröffentlicht, Historiker halten die Dokumente für echt. Sie zeigen das eigentümliche Familienleben des Reichsführers SS….” (hier)

5 comments

  1. Thomas Holzer

    Wenn ich mich recht entsinne, hat Hannah Arendt dieses Verhalten als die “Banalität des Bösen” bezeichnet.
    In diesem Zusammenhang: der neue Film des Herrn Rusowitzky beschreibt dieses “Phänomen” mit erschüttender Beklemmung

  2. Nattl

    Dazu fällt mir nur das hier ein: “Die übermenschlichen Anstrengungen der letzten Tage verursachen Blähungen im Darmbereich und Eva sagt, ich habe Mundgeruch!”

  3. Reinhard

    Himmler fand auch nix dabei, seine Frau mit einer anderen zu besch***, da reinrassigen Germanen ein Recht auf eine Zweitfrau haben, sobald sie diese zu schwängern beabsichtigen.
    Ziemlich durchgeknallt, der König Heinrich, und wäre er nicht so verdammt mächtig gewesen in Hitlers Gruselkabinett, könnte man eigentlich drüber lachen. Aber so, wie so oft, ein typisches Beispiel, wie sich brutale Diktatoren mit Psychopathen umgeben, um ihre Macht nicht durch rationelle Zweifler zu gefährden.

  4. Thomas Holzer

    @Reinhard
    “Himmler fand auch nix dabei, seine Frau mit einer anderen zu besch***”
    Dieses Verhalten gehört in “unseren” Tagen aber anscheinend zum “guten Ton”

  5. Reinhard

    @Thomas Holzer
    Bitte den Satz im Ganzen sehen, es ist schon die Begründung, die es in sich hat.
    Ansonsten glaube ich, dass es haufenweise potenzielle Himmlers auf dieser Welt gibt, nur die meisten kommen mangels Gelegenheit zum Glück nicht weiter als bis zum besch*** ihrer Frau…

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