Gesine, mir graut vor Dir…..

“…..Bei Günther Jauch sagt die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan: “Was früher das Judentum war, ist heute der Islam.” Sind eineinhalb Milliarden Muslime so machtlos wie Juden in den Dreißigerjahren?…” (berechtigte Frage von Henryk Broder)

8 comments

  1. Hephaistos

    nein, sind sie nicht. Moslems = Moslems. Die klerikalen Moslems wollen gemäß Koran die Welt unterwerfen. Das wollen die gläubigen Juden nicht. Auch wenn sie in Israel “a pain in the ass” der restlichen Juden sind, aber ausserhalb Israels sind sie nicht bemerk- bzw. auch spürbar. Bei den Moslems ist das anders. Sie wollen Extrawüsrte in den Schulen, Ausnahmen, Rücksichtnahmen etc. Alles unter dem Deckmantel der religiösen Freihet. Das führt aber zu genau der Parallelgesellschaft, die wir in Europa bereits haben. Muslimas dürfen keine Freunde ausserhalb der Religionsgemeinschaft haben, sie dürfen nicht mit ihnen verkehren, etc.. Dir Burschen dürfen aber sehr wohl “auf die Jagd” gehen, denn die Mädchen ausserhalb des Islams sind ja sowieso alles Huren, die man einfach benütz, heiraten würden sie solche Mädchen sowieso nicht. Daher stellt sich die Frage, ob die Moslems von Heute die Juden von Gestern sind, nicht. Nein, sie sind es nicht und sie wollen auch keine “Einheimischen” werden, sondern ihr Moslemtum uns einfach drüber stülpen. So ist das – und dagegen wehren sich eben die Menschen, da ihr Unbehagen von den Politikern einfach ignoriert bzw. als “Rechts” abgestempelt wird. Wer nicht gehört wird, spricht lauter. Wird er dann noch immer nicht gehört, wird es leise, aber dann wird es auch gefährlich. Das muss man bedenken. Wir müssen und dürfen unsere Mitbürger nicht einfach unter die Rechte Glocke stellen, sondern wir müssen die Moslems auffordern, sich bei uns einzufügen – oder dorthin zu gehen, wo sie ihr Moslemtum ausleben können. Europa ist nicht Muslimisch. Wenn es sein muss, dann wir diese Lösung dann auch eben nicht friedlich herbeigeführt. Das geht auf das Konto des Versagens der populistischen Politiker und Gutmenschen.

  2. aneagle

    Mein Dank gilt Gesine Schwan.
    Konnten sich in Frankreich nicht einmal die größten Pessimisten vorstellen, wie mangelintelligent und gefährlich für sein Land Herr Hollande ist, gibt Frau Schwan rechtzeitig Zeugnis davon ab, wie es um ihre mentale Kapazität bestellt ist.
    Das birgt die Chance, sich Deutschlands gesellschaftliche Entwicklung unter einem ähnlich fähigen sozialdemokratischen Präsidenten vorzustellen.
    Beispielsweise dem Sozialdemokraten Heiko Maas, der in seiner Rolle als Justizministerdarsteller, reflexbereit eine noch im Entstehen begriffene Bürgerbewegung emotional wertend vorverurteilt. Wahrlich, eine an Monsieur Hollande heranreichende Leistung. In diesem Sinne DANKE GESINE- WEITER SO ! .-)

  3. Mme. Haram

    Schwan erinnert mich vom Aussehen immer an die langjährige Filmpartnerin von Loriot. Nur war DIE witzig.

  4. cmh

    Noch einen Unterschied gibt es: die Juden in den Dreißigerjahren waren integriert oder wollten es werden.

    Eine Lehre schließlich sei den Gesinen aller Parteien auch noch ins Stammbuch geschrieben:

    WEr den Wähler lange genug verarscht hat, bekommt eine nationale Unmutspartei ( in den 30er halt die Nazionalsozialisten) frei Haus geliefert. Diese zu diffamieren ist aber leider keine gute Idee. So wunderbar ist unser Leben gemischt.

  5. Bergfux

    Diese Frau Schwan kommt und bewegt sich in einer Szene die davon lebt sich selbst zu gefallen, dieser Narzissmus der da ständig ausgetauscht wird reicht denen völlig aus – auf richtige und treffende Inhalte wie sie Broder sie fordert kommt’s es da nicht an und die ARD-Jauch.-Sendung ist ohnedies nur zu eine “Alle gegen die AfD-Sendung” verkommen.

    Im Westen nichts Neues!

  6. Johannes Asch

    Mal Gesine Schwan Hogwarts an der Oder googeln dann ist alles klar.
    Dort kann man den Doktor in Telepathie und Kornkreis machen.

  7. Christian Weiss

    “Was früher das Judentum war, ist heute der Islam.” –
    Solche Aussagen müssen insbesondere jenen Juden wie Hohn vorkommen, deren Synagogen inzwischen wieder Ziel von Anschlägen sind – vornehmlich durch Muslime begangen…

    Oder muss man annehmen, dass Gesine Schwan damit noch ungeheuerlicheres aber typisch linkes suggerieren wollte: Das Israel von heute tut angeblich dasselbe mit den Muslimen, was früher die Nazis mit den Juden gemacht haben.

    Man kann bisweilen nicht so viel essen, wie man ob derlei verzerrter Wahrnehmung kotzen könnte.

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