Gewalt von Migranten: «Sexuelle Übergriffe werden geleugnet oder bagatellisiert»

“…..Gewalt habe auch mit Migration zu tun, sagt die Ethnologin Susanne Schröter. Doch niemand sage das gern laut, um nicht den Rechten in die Hände zu spielen. NZZ, hier

7 comments

  1. Herbert Manninger

    Niemand wagt es laut zu sagen…
    Aber noch sind die Wahlen geheim, also bloß keine Ausreden!

  2. astuga

    Gewalt hat vor allem dann mit Migration zu tun, wenn diese von den Migranten selbst als Landnahme und Inbesitznahme betrachtet und erlebt wird.
    Auch das unterscheidet sie von Flüchtlingen.

    Doch das sagt niemand so gerne, um den Rechten nicht in die Hände zu spielen.

  3. Gerald Steinbach

    Dazu passt ein Satz, dem man in Zukunft höchstwahrscheinlich noch öfter lesen wird

    “Auf ein konsequentes Einschreiten, auch um die Lage nicht zu eskalieren, wurde daraufhin verzichtet!””

  4. sokrates9

    Glaube wir werden südafrikanische Zustände bekommen: Mob auf den nächtlichen Straßen, die reduzierte Mittelschicht in ihren schwer bewaffneten und gesicherte Häusern die zu Festungen umgebaut wurden, hilflose Justiz und Exekutive, Politiker korrupt und desinteressiert!

  5. Johannes

    Mit der Massenmigration hat sich Europa auf etwas eingelassen das vollkommen unberechenbar ist.
    Wir spielen russisches Roulett, es wird schon irgendwie gut gehen, denken viele jener die am Anfang noch begeistert waren, von den geschenkten Menschen die wertvoller als Gold seien.

    Aber wie das gehen soll das es gut geht da hört man wenig. Wenn die Clans bereits ihre Reviere abstecken und das Monopol für viele Mafiastukturen bereits bei den Libanesen aufgehoben ist. Wenn riesige Moscheen ein neues Zeitalter dokumentieren, wenn immer öfter auf islamische Vorschriften Rücksicht genommen werden muss so sind das alles Zeichen eines Wandels.

    Allein die Aussage von Merkel, wenn sich die Menschen vor dem Verlust ihrer Identität fürchten so sollten sie doch ihren Kindern das Flötenspielen beibringen, zeigt wie naiv und dumm die oberste Führerin Europas und mächtigste Frau der Welt diesen Veränderungen gegenübersteht. Dazu eine Deutsche Bevölkerung die bis auf die Anhänger der AfD hinter dieser selbstzerstörerischen Politik steht, fest und unerschütterlich wird bis zum bitteren Ende die Merkelsche Diktion gefeiert. Es wird auch noch fest weitergeklatscht am Podium wenn Merkel die deutsche Flagge mit angewidertem Gesicht entsorgt.

    Dabei kann bzw konnte diese Frau auch ganz anders, zum Glück kann jeder ihre Reden im Jahr 2000 nachhören und da spricht sie angriffslustiger und aggressiver gegen Zuwanderung als heute jeder AfDler und beklagt schon damals das Scheitern von Multi-Kulti.

    Diese Frau handelt heute 180 Grad anders als sie damals gesprochen hat, das ist doch sonderbar eigentlich mysteriös, auf alle Fälle ein Fall von Massenpsychose für die die Deutschen sehr anfällig scheinen.

    Aber bitte dann lasst doch die die anderen Länder in Europa in Ruhe, ihr deutschen Politiker und Wähler dieser Parteien, oder wollt ihr wieder in die Geschichte eingehen als die Zerstörer von Frieden, Recht und Ordnung?

    Macht das was ihr für richtig haltet und lasst die anderen Länder in Ruhen, dieser enorme Druck auf die Länder der Visegrader ist in Wirklichkeit eine Kriegserklärung, wer das nicht erkennt hat das Friedensprojekt Europa nie begriffen.

  6. aneagle

    Schon als Peter Scholl Latour sagte “Wer glaubt halb Calutta retten zu können, wird zu Calcutta” haben alle fleißig weggehört. Das Narrativ “wir schaffen das” war einfacher und so schön. Nur so rein protokollarisch für jene ca.72% der deutschen Wähler, die treuherzig beteuern werden, von rein gar nichts gewusst zu haben. Wieder einmal, nur das Deutschland Europa mitreißt. Wieder einmal. Tut mir leid das sagen zu müssen – aber, ob in der Rückschau der Morgenthau-Plan nicht ungefährlicher für Europa gewesen wäre?

  7. Nietzsche

    “Um nicht den Rechten in die Hände zu spielen” – wenn ich das schon höre, kriege ich die Krätze. Verdammt noch mal, was ist ehrenrührig daran, politisch rechts zu stehen?

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