Gewaltverbrechen: So kann das nicht weiter gehen

(ANDREAS UNTERBERGER) Die Ermordung eines Vorarlberger Beamten durch einen abgewiesenen Asylwerber ist zusammen mit nun fast schon täglichen Messerstechereien und Raubüberfällen durch jugendliche Migrantenbanden vorläufiger Höhepunkt einer schockierenden Blutserie. Millionen Österreichern platzt darob der Kragen. Sie stellen empört viele heftige Fragen an die Herrn Wallner und Karas, an die EU, an die linken “Welcome”- und “Haltungs”-Politiker, an die verlogenen Mainstream-Medien, an die Juristenklasse. All diese Fragen laufen auf die bittere Formulierung hinaus: Habt ihr voller Sorge um die Migranten und euren angeblichen Rechtsstaat ganz auf uns Österreicher und unsere Menschenrechte vergessen?

Dieser Zorn lässt sich in viele Detailfragen aufbrechen: mehr hier

5 comments

  1. sokrates9

    Die Wirtschaftsflüchtlinge kosten Österreich mindestens zwischen 3-5 MRD im Jahr argumentiert Unterberger hier! Wenn man die ganzen zusätzlichen Bremsfaktoren dazurechnet – sinken des Niveaus bei Bildung, islamische Ideologie, blockieren des Rechtssystems, Verächtlichmachung von Eliten, riesige Investitionen in Sicherheit – von Bewachung von Weihnachtsmärkten Aufwendungen im Flugverkehr bis Securities in Behörden, Krankenhäusern, Aller Art von Veranstaltungen, Spitäler, Schulen kommen sicher noch einige versteckte Milliarden dazu! Parallel argumentiert der Finanzminister dass es doch nicht sein kann dass Die Urlaubsreisen und das derzeitige dolce far niente der Pensionisten langfristig vom Staat bezahlt wird!! Maximale Pension in Höhe der Grundsicherung wäre doch ” gerecht” – In diese Richtung wird es auch gehen! Man sollte mal den Pensionisten vorrechnen wie ihre Pension ausschauen könnte wenn nicht mehr als 1,5 Mio Menschen die nie in das Sozialsystem einbezahlt haben, mit durchgefüttert werden müssen! vielleicht gäge es dann einige Teddybärenwerfer weniger!

  2. GeBa

    Ich möchte noch auf die Youtube Infos von Martin Sellner und Gerald Grosz hinweisen, die sagen laut und deutlich ihre Meinung

  3. Falke

    @sokrates
    Mir drängt sich eine “Milchmädchenrechnung” auf: Es gibt in Österreich rund 400.000 Arme bzw Armutsgefährdete. Teilt man die 4 Mrd., die uns die “Flüchtlinge” (tatsächlich illegale Migranten) jährlich kosten, auf diese Menschen auf, ergeben sich 10.000 Euro pro Kopf und Jahr, also über 800 Euro pro Monat; d.h., dass niemand weniger als 1600-1700 Euro (brutto) pro Monat zur Verfügung hätte, und damit wäre die Armut bei uns abgeschafft. Stimmt schon, eine etwas theoretische Rechnung, aber man kann durchaus davon träumen. Allerdings würden wir dann als Menschenrechtsverletzer am Pranger stehen.

  4. Johannes

    Ts, Ts, Ts, lieber Herr Unterberger, wissen Sie nicht das einer ihrer Kollegen eifrig dabei ist alle Code-Wörter, Code-Sätze oder gar, wie in ihrem Fall, ganze Code-Artikel akribisch aufzuarbeiten. Wer da einmal in der “einschlägigen Kontextliste“ aufscheint ist ein elendiger Batzi (Achtung Codewort!) der kein Recht (Codewort?) auf Gerechtigkeit (Achtung perfides Codewort !) mehr hat, wenn dereinst die echten Gerechten wieder am Ruder sind.

  5. aneagle

    Die gegebene Message ist glasklar: Jeder österreichische Beamte wird sich fortan hüten einen Asylwerber abzuweisen. Wie auch schon Richter*Innen an deutschen und österreichischen Gerichten durch kreative Urteile Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
    Und die Integrationsexperten leisten dabei ganze Arbeit. Den ersten deutschen Satz, der in den staatlich bezahlten Deutschkursen gelehrt wird, kann jeder Teilnehmer bereits nach wenigen Tagen akzentarm in sein gespendetes Handy flüstern. Er lautet: “…weiß ich, wo deine Tochter zur Schule geht”

    Die mögliche Lösung: Asylabweisungen werden für ganz Österreich künftig von Herrn Wallner persönlich an den Abgewiesenen ausgesprochen. Das macht kaum Arbeit, es sind, dank einer krausen Humanitätsauffassung, ohnehin sehr wenige. Daraufhin werden die abschlägig Beschiedenen direkt nach Brüssel verbracht und dort Herrn Karas übergeben, der sich dann um ihren weiteren Verbleib, wo auch immer, verdient machen kann. So kommt der Mann noch kurz vor seiner Pensionierung zu einer sinnvollen Tätigkeit. Sollte ihm die Aufgabe über den Kopf wachsen, kann ihm die Heimat sicher Herrn Christian Konrad für Rat und Tat zur Seite stellen.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .