“Gleichheit ist Junk food”

Von | 15. August 2015

“……Dass Gleichheit als politisches Ziel alles andere als unbestritten ist, zeigt schließlich das Streitgespräch zwischen der linken Aktivistin Barbara Blaha und dem liberalen Kolumnisten Christian Ortner, zu dem die “Wiener Zeitung” bat. Während Ortner “einen Tick zu viel Gleichheit” in Österreich konstatiert, fordert Blaha die Überwindung des Kapitalismus.” (Zum Streitgespräch hier)

19 Gedanken zu „“Gleichheit ist Junk food”

  1. Herbert Manninger

    Womit verdient diese Dame ihr Geld?
    Was ist ihre Leistung? Um ein historisches Zitatzu verwenden…..

  2. Der Bockerer

    “Aktivistin” bedeutet so viel wie: macht sich in der Öffentlichkeit wichtig, ohne etwas Sinnvolles für eben diese Öffentlichkeit zu leisten (z.B. Steuern zahlen).

  3. Thomas Holzer

    Daß Herr Ortner für eine Erbschaftssteuer eintritt, ist sehr befremdlich……..
    Daß die Frau Blaha nur heiße Luft produziert, und damit, nebstbei, zum “Klimawandel” beiträgt, ist nichts Neues. Leider lässt sie uns auch im Ungewissen, wie sie den Kapitalismus “überwinden” möchte.
    In summe ein -leider- sehr harmloses Streitgespräch, mit allzu vielen Platitüden

  4. H.Trickler

    Das Streitgespräch ist bei den entscheidenden Unterschieden leider viel zu wenig in die Detail gegangen, z.B.:
    Kann man den Kapitalismus soweit ‘modernisieren’ (oder ‘zähmen’), dass seine unbefriedigenden Effekte (welche genau?) nicht mehr störend auftreten?

  5. J.R.

    Eine Erbschaft ist mE keineswegs ein (echtes) Einkommen:
    Einkommen setzt sich zusammen aus allem Geld, das mir andere Personen als Gegenleistung oder schenkungshalber zahlen. Wenn sie es mir nicht zahlen, sind sie weiterhin Eigentümer des Geldes.
    Erbschaft dagegen ist eine Eigentümersukzession: Stirbt der Eigentümer eines Vermögens, stellt sich die Frage, was damit geschieht. Diese Frage wird durch das Erben gelöst. Es muss einen neuen Eigentümer geben, der Erblasser kommt dafür nicht mehr in Frage.

  6. Ehrenmitglied der ÖBB

    Die Welt der Frau Blaha? Der sohn von D, Mateschitz hat das Werkschulheim Felbertal in der Nähe von Salzburg absolviert (dort lernt man einen Beruf und maturiert auch) wie hunderte andere Schüler.
    (Übrige auch ein Spross der Familie Piech besuchte diese Schule). Und die schule z.B. wäre auch für ein Kind einer Fabriksarbeiterin offen und möglich.
    Aber in der Vorstellungswelt scheinen für Frau Blaha die einschlägigen Filme aus Hollywood zu dominieren?
    Und vor allem, welchen Maßstab verwendet sie? Ist es das Bankkonto oder doch der Wille zu eigenen Verantwortung? In meinem Umkreis gibt es einige Personen , die aus armen Verhältnissen durch den zweiten Bildungsweg beachtliche Karrieren hingelegt haben. Nur, die haben nicht ideologisiert sondern gearbeitet und gelernt. Und “Millionärssöhnchen die das Gegenteil beweisen” gibt es auch zu Haut.
    Gehen sie vor die Türe der Parteizentrale, Frau Blaha und lernen sie das echte Leben ausserhalb ihres Krätzels kennen!

  7. Thomas Holzer

    “Gehen sie vor die Türe der Parteizentrale, Frau Blaha und lernen sie das echte Leben ausserhalb ihres Krätzels kennen!”

    Dergleichen darf man von strammen Parteisoldaten und ideologisch so “gefestigten” Personen wie Frau Blaha nicht verlangen, würde doch ihr einfaches Weltbild in der Sekunde der “Konfrontation” mit der Realität in tausende Stücke zerbrechen.
    Nur wenn man in der Parteizentrale verbleibt und sich mit Seinesgleichen umgibt, besteht doch die Möglichkeit, den unwilligen Bürger weiter sozialistisch zu indoktrinieren und die wenigen, verbliebenen Freiheiten noch weiter einzuschränken

  8. Mourawetz

    Gratuliere Herr Ortner, ich stimme ihnen zu – außer bei der Erbschaftsbesteuerung. Dieses Vermögen wurde doch schon einmal besteuert. Ja hört denn das nie auf? Wann gehört etwas einem endgültig? Wann kann einer damit frei verfahren wie es ihm beliebt, also auch vererben?

    Bei der Fr. Blaha blinzelt mit ihrem ewigen Nivellierungswunsch der Neid durch. Besonders in dem Satz: “Fünf Prozent der Haushalte besitzen die Hälfte des Gesamtvermögens.” aber nicht nur,eigentlich eh dauernd. Linke tun sich halt schwer zu akzeptieren, dass es schönere, klügere Menschen als sie selber gibt. Das kommt davon, wenn man sich selber als das Maß aller Dinge nimmt – aber nicht über den Dingen steht. Und so fabriziert sie immer wieder solche Eiertänze zwischen Chancengleichheit und Ergebnisgleichheit wie die Fr. Blaha. Tja, der Neid könnt einen fressen, nicht wahr. Und weil der Neid so ein Hund ist, muss sie nun an den “großen Rädern drehen”. Die Linke gibt nie auf. Weil der Neid lodert in ihnen wie ein ewiges Feuer.

    Der Satz ” In Österreich lebt über eine Million in Armut.” hat einen langen, langen wallenden Bart. Gähn! Ich will hier nicht wieder von der Bemessung der Armut als 20 % unter dem Medianeinkommen anfangen. Läuft auf Ergebnisgleichheit hinaus, wie gesagt, Bart. Aber die Linke sollte sich bitteschön wenigstens entscheiden, ob Österreich ein armes oder reiches Land ist. Erst neulich hat der AI-Generalsekretär Patzelt angesichts der von der politischen Elite angezettelten Flüchtlingskrise behauptet, Österreich wäre ein reiches Land. Wie es einem halt grad in den Kram passt…

  9. Fragolin

    Die ideologische Scheuklappe verengt den Blick, bis nur noch blind Propagandaphrasen nachgedroschen werden. Allzu viel geistige Aktivität kann man von einer “linken Aktivistin” auch nicht erwarten.

    Erstens: Wenn der Besuch einer Privatschule gleichgesetzt wird mit besseren Chancen auf eine gute Ausbildung, warum sind dann die Linken so erklärte Feinde der Privatschule (außer für die eigenen Sprösslinge vielleicht…) und hängen so an der offensichtlich minderwertigen und auf allen Ebenene versagenden Staatsschule?

    Zweitens: Wie kann man den gewagten Rückschluss rechtfertigen, dass weniger Ausnutzung der gegebenen Chancen automatisch an weniger vorhandenen Chancen liegt? Dass bestimmte Personengruppen vegetarisch leben liegt doch auch nicht daran, dass sie keine Chance haben, sich eine Wurst zu kaufen. Jedes Kind hat jede Chance in diesem Land und es liegt an der Erziehung durch Eltern und sich solches anmaßende Staatsorgane, ob es diese Chancen nutzt oder nicht. Kein Kind ist gezwungen, als Analphabet aus der Haupt… äh, natürlich “Neuen Mittelschule” abzugehen.

    Und drittens, nur zum Abrunden: Wo steht geschrieben, dass es Eltern am Besten verboten sein soll, mehr aufzubauen, als sie für ihr eigenes Leben brauchen und für ihre Kinder vorsorgen? Sind wir geistig schon so degeneriert, dass wir die Bestrafung der Vorsorge für die eigenen Kinder bejubeln? Oder hat die wachsende Grundmenge an kinderlosen Menschen schon so einen Neid und Hass auf die Familien mit Kindern aufgestaut, dass sie deren Bestrafung fordern?
    Man kann nur noch den Kopf schütteln über solches Gedankengut.

  10. astuga

    2002 begann Blaha das Studium der Germanistik an der Universität Wien, welches sie im November 2009 abschloss (ob als Bachelorette oder Mistress habe ich jetzt aber nicht recherchiert) .
    2007 fungierte sie als Jurorin beim Protestsongcontest.
    Seit 2008 ist Barbara Blaha Gründungsmitglied und politische Leiterin des Kongresses Momentum in Hallstatt.

    Politische Laufbahn
    Ihr gesellschaftliches Engagement begann 1997, als sie mit ihrem Schulkollegen Gries das eingeschlafene Schülerzeitungsprojekt “Der Gottschalk” (benannt nach der damaligen Adresse ihrer Schule Gottschalkgasse) wiederbelebte.
    Ab dem Jahr 2000 begann Blaha sich in der Schülervertretung ihrer Schule und in der Wiener Landesschülervertretung zu betätigen.
    In diese Zeit fällt auch ihr Engagement für die Aktion Kritischer Schülerinnen und Schüler Wien (aks), deren politische Sekretärin und Vorsitzende sie war.

    Während ihres Studiums begann sie sich für den VSStÖ zu engagieren.
    Von 2004 bis 2005 war sie im bildungspolitischen Referat der ÖH, zuständig für Fragen zum Bologna-Prozess.
    2005 wurde sie als Spitzenkandidatin des VSStÖ für die ÖH-Wahl 2005 präsentiert.
    Nach der Wahl wurde Blaha gemeinsam mit Rosa Nentwich-Bouchal ins ÖH-Vorsitzendenteam (formal: zur stellvertretenden ÖH-Vorsitzenden) einer rot-grünen Koalition gewählt.
    2006 übernahm sie routinemäßig die Funktion der ÖH-Vorsitzenden von Rosa Nentwich-Bouchal, die aber aus gesundheitlichen Gründen nicht als stellvertretende Vorsitzende kandidierte.
    2007 beendete sie ihre Tätigkeit für die ÖH (aus Protest, weil die SPÖ unter Gusenbauer an sog. Studiengebühren festhielt ).

    Kurz gesagt, Frau Blaha kennt das Leben in und auswendig (andere sind schon mit weniger Bundeskanzler geworden)…
    Quelle: Wikipedia

  11. astuga

    2002 begann Blaha das Studium der Germanistik an der Universität Wien, welches sie im November 2009 abschloss (ob als Bachelorette oder Mistress habe ich jetzt aber nicht recherchiert) .
    2007 fungierte sie als Jurorin beim Protestsongcontest.
    Seit 2008 ist Barbara Blaha Gründungsmitglied und politische Leiterin des Kongresses Momentum in Hallstatt.

    Politische Laufbahn
    Ihr gesellschaftliches Engagement begann 1997, als sie mit ihrem Schulkollegen Gries das eingeschlafene Schülerzeitungsprojekt “Der Gottschalk” (benannt nach der damaligen Adresse ihrer Schule Gottschalkgasse) wiederbelebte.
    Ab dem Jahr 2000 begann Blaha sich in der Schülervertretung ihrer Schule und in der Wiener Landesschülervertretung zu betätigen.
    In diese Zeit fällt auch ihr Engagement für die Aktion Kritischer Schülerinnen und Schüler Wien (aks), deren politische Sekretärin und Vorsitzende sie war.

    Während ihres Studiums begann sie sich für den VSStÖ zu engagieren.
    Von 2004 bis 2005 war sie im bildungspolitischen Referat der ÖH, zuständig für Fragen zum Bologna-Prozess.
    2005 wurde sie als Spitzenkandidatin des VSStÖ für die ÖH-Wahl 2005 präsentiert.
    Nach der Wahl wurde Blaha gemeinsam mit Rosa Nentwich-Bouchal ins ÖH-Vorsitzendenteam (formal: zur stellvertretenden ÖH-Vorsitzenden) einer rot-grünen Koalition gewählt.
    2006 übernahm sie routinemäßig die Funktion der ÖH-Vorsitzenden von Rosa Nentwich-Bouchal, die aber aus gesundheitlichen Gründen nicht als stellvertretende Vorsitzende kandidierte.
    2007 beendete sie ihre Tätigkeit für die ÖH (aus Protest, weil die SPÖ unter Gusenbauer an sog. Studiengebühren festhielt ).

    Kurz gesagt, Frau Blaha kennt das Leben in- und auswendig (andere sind schon mit weniger Bundeskanzler geworden)…
    Quelle: Wikipedia

  12. Thomas Holzer

    @astuga
    ein mal wäre mehr als genug gewesen 😉
    Diese Frau ist definitiv für “höhere politische Weihen” prädestiniert

  13. Sven Lagler

    Frau Blaha wird hier meiner Meinung nach unterschätzt.
    Sie verdient ihr Geld als Managerin eines Verlages in der Privatwirtschaft.
    Trotz ihres relativ jungen Alters und der zahlreichen Aktivitäten hat sie außerdem bereits zwei Kinder. Persönlich finde ich es gut, eine klare Meinung und Haltung zu haben und diese auch zu verteidigen. Es wäre schön, wenn auch die Liberalen solche engagierten Personen hätten.

  14. m

    Es ist einfach einzusteigen, beim Herstellen von Gleichheit man sieht einfach auf die großen Unterschiede aber wo hört man auf? Wann sagen die Gleichheitsanhänger „So, jetzt ist es gut. Jetzt haben wir genug Gleichheit.“?

    Ich vermute: das können sie nicht. Das widerspräche der ganzen Idee. Es gäbe immer etwas zu tun, noch eine weitere Ungleichheit, die plötzlich schwer wiegt und begradigt werden muss. Da schritte man kompromisslos und gnadenlos die Spirale weiter. Diese Weltanschauung, die im Kern kommunistisch ist, führt immer und unweigerlich in Gesellschaften wie in Ostdeutschland (mein Geburtsland) oder Kambodscha, wo nichts so sehr und so direkt Gleichheit symbolisiert wie die Mugshots von Tuol Sleng oder die Schädel der Killing Fields in Choeung Ek, welche ich Anfang dieses Jahres besuchte.

    Nein, man muss da den Anfängen wehren, diese Leute wissen es nicht besser. Was sie, vielleicht unbewusst, überwinden wollen ist nicht Kapitalismus sondern Freiheit.

  15. gms

    “Erben ist ein Einkommen wie jedes andere, deshalb sollte es auch so besteuert werden.”

    Das Geniale an den meisten Sprachen dieser Erde innewohnende und zentrale Charakteristikum besteht darin, wonach für unterschiedliche Sachverhalte auch unterschiedliche Wörter existieren. Diesen Umstand kann man nutzen, vorzugsweise im Denken und in nachfolgender Kommunikation, oder aber sich einreihen in die Legionen unnützer Tintenspritzer und Zungenroller, die aus dem Maß der Zustimmung durch Ihresgleichen für ihr mentales Verkleisterungswerk deren Korrektheit ableiten. Blah ist ein Fasel wie jedes andere, und nachdem ein Fasel zugleich nichts anderes als irgendwas ist, ist eh alles irgendwie so halt.
    QED und Handkuss vom Genossen Misik, Herr Blogherr.

    Und so gedeihen und vermehren sich nicht minder prächtigst jene vom rotzgrünen Antidiskriminierungsgebot angekränkelten Liberalalas, besteht für sie doch der einzig relevante Unterschied zwischen einer zünftigen Wirtshausschlägerei und dem orgiastischen Rudelbumsen im Laufhaus zwei Häuserblöcke weiter allenfalls in der Zahl der Silben, die für deren Verbalisierung aufzubringen sind. Alles gleich, alles wurscht, alles korrekt.

  16. Fragolin

    @gms
    Danke, köstlich! 😉

    Mit der gleichen Argumentationsschiene kann ich den Sonntagscafe bei Oma Hilda auch als geldwerten Vorteil deklarieren und am Besten gleich eine Pauschalsteuer dafür einheben.
    Wie krank ist das Denken eigentlich schon geworden, dass selbst Leute, die sich selbstbildlich als “liberal” betrachten, den Unterschied zwischen der Weitergabe des Vermögens und dem Aufbau des Vermögens nicht mehr erkennen und die Enteignung des Verrmögens als Gebot der Stunde betrachten.
    Um es im sms-Stil zu schreiben: Würg!

  17. gms

    Fragolin,

    “Mit der gleichen Argumentationsschiene kann ich den Sonntagscafe bei Oma Hilda auch als geldwerten Vorteil deklarieren und am Besten gleich eine Pauschalsteuer dafür einheben.”

    Ja, eh. Wollte man ergänzend irgendwie in Reichweite von “Einkommen” bleiben, böten sich analog vergiftet Privatverkäufe an. Bloß sieht hierbei der Fiskus bislang von Begehrlichkeiten ab, und der Grund ist selbst für Laien in Steuerfragen einsichtig: Es findet nirgends keine Generierung eines Mehrwerts statt.

    Die einzig valide Begründung des Staates, die Pfoten aufzuhalten, mag darin begründet sein, er schaffe den Rahmen für etwas im weitesten Sinne Gewerbliches, sprich all jenes, das sich halbwegs argumentierbar im BIP niederschlägt, wobei das P nun mal für ‘Produkt’ steht.

    Klar kann man jede einst beseitigte Dummheit wie Vermögens,- Schenkungs- oder Erbschaftssteuer erneut einführen. Her mit der Bart- oder Fensterabgabe! Ab 2016 gibts auch einen verpflichtenden Gewerbeschein fürs Erben. Vielleicht findet sich sogar ein verständnisvoller und auskunftsbereiter Beamter, der auf die geraunte Frage: “Lieber Staat, wos woar jetzt genau dei Leistung?”, wie folgt repliziert:

    “Werter Erbe, ungeachtet der tatsächlichen Todesursache von Oma Hilde, ist im statistischen Mittel und mit steigender Tendenz ein verfrühtes Versterben der Bürger durch staatliches Agieren wissenschaftlich bewiesen und zwischenzeitlich betreffend anzuwendender Mittel auch gesetzlich streng geregelt.
    Der dadurch signifikant vorgezogene Todeszeitpunkt wiederum erlaubte Ihnen im Anlaßfall einen früheren Erbantritt. Das gesetzlich festgesetzte Entgelt für diesen Service beträgt 25% des geldwerten Zuflusses hieraus, sowie weitere 0.2% für jedes Jahr, in dem wiederum Ihre Daten nicht im Register des Bürger-Meuchel-Magistrats zwecks Beamtshandlung aufscheinen mögen. Sollte es in Ihrem Umfeld weitere mögliche Erblasser geben, so kann deren statistisch verfrühtes Ableben pro Jahr durch eine Gebühr von Euro 2.000.- pro Jahr herbeigeführt werden, die wiederum auf die hernach anfallenden Kosten beim erfolgten Eigentumsübertrag angerechnet werden.

    Abschließend zur ergänzenden Information: Nachdem es in größeren Soziotäten mit vielen potentiellen Erben und Erblassern unter Umständen unüberschaubare wechselseitige Abhängigkeiten respektive grob konfligierende Interessen gibt, firmieren seit Jänner diesen Jahres am Bürger-Meuchel-Magistrat BMM Ihres Bezirkes mindestens zwei hauptamtliche Schlichter, deren verbindliche Sprüche für alle direkt und mittelbar Involvierten sowohl Todeszeitpunkt (plus/minus ein Kalendermonat), wie auch sämtliche Gebühren im Voraus festlegen und dadurch das Menschenrecht auf ein geplantes Erbe.vollumfänglich sicherstellen.”

    Also, liebe Erschaftssteuer-Fetischisten: Bastelt einen famosen Bürgerservice drum herum, anstatt wie aktuell als Apostel des Staates in jeder Leiche einen legitimen Glücksfall für die anonyme Masse zu behaupten. Dann werden euch spaßbremsende Libertäre auch nicht mehr bei jeder denkbaren Gelegenheit eure Pippilangstrumpfhaftigkeit unter die Nase reiben.

  18. astuga

    Blaha & CO verwenden den Schlüsselbegriff der “Gleichheit” ohnehin bloß als Mittel zur Etablierung des Kulturmarxismus.

  19. Thomas Holzer

    @astuga
    Meinen Sie jetzt mit “CO” den Hausherren? 😉

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