13 comments

  1. Cora

    2 Milliarden für die Folgen der ungeregelten Einwanderung, aber das Bundesheer ist so pleite, dass die Schau am 26. Okt. abgesagt wurde.

  2. Herbert Manninger

    Der alte Schmäh: Wenn ein überwiegender Teil der ungebetenen Einwanderer nichts kann und auch nichts können will : ,Aber doch nicht alle!
    Präsentiert man erfolgreiche Einzelfälle: Seht her, so sind sie!

  3. sokrates9

    2 Mrd sind nur ein Teil der Kosten! Sicherheit, Gesundheit, Pluenderung der Sozialkasse, Pensionsprobleatik durch immer mehr Sozialhilfeempfaenger die nichts einbezaht haben aber Pension fordern, Dramatische senkung des Ausbildungsniveaus, Aushoehlung des Rechtssystems durch Adaption auf Scharia, dieser Gluecksfall bringt Europa wieder in ein neues Mittelalter!

  4. Falke

    Als Glücksfall muss man die Tatsache betrachten, dass Wulff – der sofort lauthals verkündet hat, der Islam gehöre selbstverständlich zu Deutschland – das Amt des Bundespräsidenten nur sehr kurzfristig bekleidet hat. Wobei allerdings seine Nachfolger – Gauck und Steinmeier – ebenfalls alles andere als ein Glücksfall für Deutschland waren bzw. sind, eher im Gegenteil, eine Schande.So gesehen kann man Wulff und seine Aussagen doch etwas relativieren.

  5. Mona Rieboldt

    Falke
    Und wenn sie dann nicht mehr im Amt sind, reden sie ganz anders. Gauck “Toleranz gegen Rechts”, das Gleiche auch mit Ude ehemaliger SPD-OB von München.

    Naja Steinmeier eine Schande? Für Dummheit und Einfältigkeit kann er ja nichts. Da geht es ihm wie dem Maas-Außenminister. Beide SPD. Sie hätten nur nie in das Amt gewählt werden dürfen.

  6. Rizzo C.

    Ein klitzeklein wenig hat er doch recht, der Wulff. Es hätte ja schliesslich alles noch viel schlimmer kommen können (und kann durchaus noch so kommen).
    Wie sagte die Tante Jolesch? “Gott soll einen hüten vor allem, was noch ein Glück ist.”

  7. Falke

    @Mona Rieboldt
    “Gewählt” ist ja sehr euphemistisch ausgerückt. Vom Volk wurden sie jedenfalls nicht gewählt. Man muss sich nur an das erbärmliche und lächerliche Schauspiel erinnern, bis sich die Koalitionsparteien auf einen gemeinsamen Kandidaten geeinigt haben. Sie haben sich nicht einmal getraut, jeweils eigene Kandidaten zur allgemeinen Wahl durch die Bundesversammlung zu stellen. Eines demokratischen Staates würdig war das jedenfalls nicht.

  8. Marianne Gollacz

    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Bildung, beruflicher Erfolg oder Spitzensport vor extremen politischen oder religiösen Ideologien schützt. Da gibt es zahlreiche Beispiele dafür, auch aus unserer Geschichte.
    So sind zugewanderte Menschen, wenn sie die westlichen Werte nicht übernehmen auch dann ein Problem, wenn sie das Budget nicht (mehr) belasten. Kann man auch in Amerika beobachten.

  9. Johannes

    101 Menschen wurden laut ZZF von 1961 bis 1989 an der Berliner Mauer beim Versuch die DDR zu verlassen getötet.
    Diese Morde und Todesfälle waren seit der Wende eine Zahl die schockierte, sie waren auch eine Anklage an das Regime der DDR welches dafür verantwortlich zu machen war.

    Jetzt gibt es also in einem viel kürzeren Zeitraum 230 Ermordete, und 3261 Menschen die sexuell missbraucht wurden und die Ursache ist in dieser Statistik ganz klar angeführt.

    Und dann stellt sich ein Politiker hin und sagt so etwas. Diese Zahlen zu ignorieren heißt das Leid zu ignorieren, es ist erstaunlich für mich wie kalt und mitleidlos die Empörungsindustrie der deutschen Medien und Talk -Tanten Inquisiton sein kann wenn sie bestimmte Schicksale partout ausblenden.

  10. Kluftinger

    @ Johannes
    Bezüglich der Mauer. Bitte googeln sie, wie viel Tote es am eisernen Vorhang zu Österreich gegeben hat.
    Vor nich allzulanger Zeit war dies in einer österreichischen Zeitung zu lesen.
    Das wird meist totgeschwiegen?

  11. Johannes

    @Kluftinger: An der Grenze zur damaligen Tschechoslowakei wurden 282 Menschen bei der versuchten Flucht getötet und erstaunlicherweise kamen 648 Grenzsoldaten ums Leben. Die meisten Soldaten starben durch Minen, Strom und Selbstmord.
    Verstehe trotzdem ihre Frage nicht.
    Meine Gegenüberstellung sollte nicht das Leid der Menschen im kommunistischen Regime in Frage stellen sondern die Relation zur jetzigen Situation beleuchten.

  12. astuga

    @Johannes
    Man muss sich schon beinahe ein sozialistisches Regime herbeiwünschen.
    Dann hätten wir echte Grenzkontrollen und kein Linker würde über echte oder eingebildete Opfer jammern.
    Sondern bewaffneten Grenzschutz und sogar Schießbefehl verteidigen – wie die Linken es all die Jahrzehnte bis in jüngste Gegenwart getan haben.

    Nein, natürlich wünsche ich mir das nicht, ich will bloß eine vernünftige Politik.
    Verantwortungsethik, nicht Gesinnungsethik und linke Rülpser.

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