Goldesel Migrationsforschung

Von | 3. September 2017

3 Gedanken zu „Goldesel Migrationsforschung

  1. CE___

    Der zukünftige deutsche Exportschlager:

    Luftbumsen.

    Luftbumsen in allen seinen perversen und abartigen sozialistisch/kommunistischen Varianten.

    Denn genau DAS ist es was diese Typen da aufführen und ach noch irrglauben irgendetwas substantielles zu leisten.

    Nur wird man damit halt in Zukunft nicht die hiesigen und nun auch en-gros importiertes Hiwis durchfüttern können.

    Und die die wirklich etwas handfestes können und leisten wollen werden hoffentlich vor dem neuen DDR-2.0-Mauerbau, wenn es dann gilt die potentiellen Republikflüchtlinge in einem Freiluftgefängnis einzusperren wie in der DDR, schon längst die Flucht ergriffen haben.

    Und sei es nur nach Polen oder Tschechien.

  2. mariuslupus

    Viele Gefahren werden zuerst unterschätzt, weil sie noch weit sind und klein wirken. Diese Gefahren verhalten sich wie Parasiten. Haben sie einen geeigneten Wirt gefunden, leben sie lange Zeit ruhig und fast unbemerkt vor sich hin. Schwierig wird es erst dann, wen der Wirt wegen der Zunahme der Zahl und Grösse der Parasiten anfängt zu schwächeln. Seine Widerstandskraft lässt nach, sein Urteilsvermögen auch, und so wird der ehemalige Wirt zu Beute eines überlegenen Predators.

  3. Falke

    Migrationsforschung hat etwas mit Genderforschung gemein: beide sind so notwendig wie ein Kropf.

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