Good bye, Bargeld!

“….Bequemlichkeit und Gewöhnungseffekte verdrängen das Bargeld nach und nach. Dies ist ein schleichender Prozess. Die damit einhergehende Verringerung der Privatheit bei Geldgeschäften, die Dritte nichts angehen, wird offensichtlich hingenommen…” (hier)

4 comments

  1. Thomas Holzer

    Der Aufschrei, wenn überhaupt, wird leider erst dann erfolgen, wenn es schon zu spät sein wird

  2. aneagle

    @TH
    Aufschrei? in Europa?Was für ein Aufschrei?
    Schon vergessen?
    * Wir sind Europäer, das sind die Frösche, die so langsam gekocht werden, bis sie müde sind und sterben.
    *Wir sind das Experiment dessen “Blaupause” in Zypern so erfolgreich gegen die eigene Bevölkerung lief, dass die Milliardäre ihr Geld trotz Wochenende transferieren konnten und alleinstehende ältere Leute täglich maximal €100 zum Existieren erhielten, zusammen mit der Nachricht, dass ihr über Jahrzehnte Erspartes auf maximal € 100.000. gesundgeschrumpft wurde.
    *Erfolgte ein Aufschrei? Nur eventuell von Herrn Schäuble, der, nach durchgeführtem Raub wohlgelaunt wissen ließ, dass man “solche Sachen an Wochenenden durchführen muss”
    Es läßt sich nicht leugnen: Wir sind Zypern

  3. Fragolin

    @aneagle
    Sehe ich auch so. Hier schreit keiner auf, hier wird am Stammtisch gemault. Und dann das nächste Bier bestellt. Und mit Mastercard bezahlt.

  4. Luke Lametta

    Die Lösung lautet Bitcoin. Oder welche Blockchain-Währung sich auch immer durchsetzen wird. Da kann man selbst Millionen bei sich haben und/oder quasi “mit dem Handy” um den kompletten Erdball tragen, um dann… nun ja. Versucht das mal mit Bargeld. Mittlerweile irgendwas zwischen todesmutig und unmöglich.

    Ich kann nur jedem raten, sich rechtzeitig mit dieser Technologie vertraut zu machen. In your face, Schäuble.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .