Gott liebt den Profit

“…..Non-Profit-Organisationen bewirken nicht mehr, sondern entschieden weniger für das Gemeinwohl, als profitorientierte Unternehmen….” (Interessantes Interview mit Martin Rhonheimer, Priester und Professor an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom und Gründungspräsident des Austrian Institute of Economics and Social Philosophy in Wien.) weiter hier

3 comments

  1. TomM0880

    “Die antikapitalistische Mentalität in den westlichen Gesellschaften ist das Produkt unseres Wohlstands. Das mag sich kurios anhören. Aber viele Menschen verstehen die ökonomischen Mechanismen der Wertschöpfung nicht, obwohl sie persönlich davon profitieren. Sie erkennen nicht, dass die Stützpfeiler des Kapitalismus, das Privateigentum an den Produktionsmitteln und das freie Unternehmertum, die Grundlagen unseres Wohlstands sind.”

    Und genau daran scheitert Europa. Sozialisiert bis ins letzte Eck. Selbst Gruppierungen die sich Liberalität auf die Brust heften (zB NEOS), sind in Wirklichkeit verwässerte Sozialisten.

  2. sokrates9

    Nachdem man derzeit die Prinzipien des Kapitalismus, dazu gehört Arbeitswille, Einsatz von eigenen Kapital, Risiko des Verlusts, nicht mehr begonnen von akademischen Kindergärtnern über die an linken Pädagogenanstalten ausgebildeten Lehrer nicht mehr lernt, braucht man sich nicht wundern dass Technik und
    Kapitalismus ausgesprochen “GAGA” sind!

  3. astuga

    Ich finde es ja grundsätzlich witzig: Non profit… Non government…

    Als ob es den NPOs nicht um Geld ginge und darum sich selbst einträgliche Jobs zu schaffen.
    Oder den NGOs nicht darum staatliche Zuschüsse zu beziehen und im Staatsauftrag zu agieren.
    Worum es beiden geht ist in Wahrheit sich die Rosinen rauszupicken, ohne aber echte Verantwortung für Handlungen zu übernehmen.
    Kosten und Lasten dürfen jeweils die Allgemeinheit und der Staat tragen.

    Leider finden sie in den politischen Parteien “Partners in crime” mit einer sehr ähnlichen Einstellung.
    Politische Parteien und Kirchen waren sozusagen die Blaupause für NPOs und NGOs.

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