Grazer Kindergarten: Ramadan statt Muttertag

“In einem Kindergarten der Stadt Graz wurden zwei traditionelle Feste abgesagt – aus Rücksicht auf Muslime. Vom zuständigen Grazer VP-Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner gibt es dafür einen Rüffel.” (hier)

31 comments

  1. cmh

    Zur Abwechslung hat es jetzt zwei Atheistenfestln getroffen. Kirchliche Feiertage sind das ja nicht.

    Man sollte daher nicht den platten Schluss, dass alle Museln böse wären ziehen, sondern dass die guten Atheisten wieder einmal in ihrer humanistisch-aufgeklärten Blasiertheit die Zeichen an der Wand nicht lesen können.

    Sozialisten, Atheisten und leider auch die lauen Protestanten und die linxen Katholen werden bei Mohamedanern auf alle Fälle nicht die Notwendigkeit einer Eingliederung in unsere Gesellschaft hervorrufen können. Die “Peace in our time”-Fraktion war ja schon das letzte Mal eher selbstmörderisch unterwegs.

  2. Lisa

    Egal, ob die Feste einen christlichen oder traditionellen Hintergrund haben – sie wurden mal Elemente unserer Kultur und dahaben sich “Neubürger” anzupassen. Dass man den Dreikäsehochs schon von Staats wegen zugesteht, Sonderrechte zu haben, finde ich im Hinblick auf Integration/Anpassung kontraproduktiv. Kinder sind ja noch so unbelastet von Vorurteilen – was braucht man die jetzt extra zu züchten?!? wer hat denn ein Interesse daran, die muslimischen Zuwanderer zu stigmatisieren?

  3. Rado

    Könnte man nicht irgendwann den 1. Mai Umzug auf der Ringstrasse absagen, wenn grad Ramadan oder sonstwas ist? Irgendeine bigotte Begründung muss sich doch finden lassen.

  4. Johannes

    So blöd es klingt aber die Reaktion der Kindergartentante ist eine logische. Wir leben nun mal in einer Demokratie in der Mehrheitsrechte gelten. Wobei wir auch starke Minderheitsrechte haben die bei den autochthonen Kindern durchaus politisch korrekt angewandt hätten werden können. Spaß beiseite, das was wir hier im Kindergarten sehen ist 1:1 das was wir erleben werden wenn diese Generation nachkommt. Dann wird das was jetzt im Kindergarten “gespielt“ wird unser aller Alltag werden. Unsere Feiertage werden denen der neuen Mehrheitsgesellschaft weichen. Und vieles andere mehr wird nicht mehr in unseren Entscheidungsbereich liegen.

  5. Thomas Holzer

    @Rado
    1.Mai Umzüge genießen Artenschutz und werden in Kürze in der Verfassung als unveräußerliche Minderheitenrechte festgeschrieben werden 😉

  6. Tom

    @Rado:

    Den 1. Mai absagen ? So weit ginge ich nicht, aber Österreich könnte in seiner wunderbaren und gelebten Ergebenheit, an diesem Tag, sämtliche roten “Fähnchen” gegen türkische Fähnchen (sind ja auch rot) austauschen … – das wäre ein Signal in die richtige Richtung.

    Im allgemeinen finde ich, dass Mutter/Vatertag, Martini,- Nikolaus, Weihnachten und das Osterfest total überbewertet werden. Schon allein aufgrund der vielen übergewichtigen ÖsterreicherINNNNNEN wäre eine gesetzliche Einführung des Ramadan für ALLE Österreicher ein Gewinn.

    Nein, nun auf einer Frau Sabine Ornigg, ihres Zeichens, “ZwergerlOberdomteurin”, “herum zureiten” empfinde ich, gelinde gesagt, – niederträchtig. Haben doch wir Österreicher, mit unserer schrecklichen und tiefst dunklen Vergangenheit doch DIE Bringschuld gegenüber allen hier “verwurzelten” und eingewanderten Muslimen. Sind es doch gerade diese Menschen, diese Muslime, die uns mit ihrer, wenn auch manchmal für uns derzeit noch nicht nachvollziehbaren Kultur, immens bereichern.

    Insofern verstehe ich die Aufregung und das wieder einmal erfolgte “Einknicken” (nun sollen ja die Feste doch stattfinden) nicht.

    Es grüßt ein – Harbi* 😉

    *Harbi bedeutet wörtlich übersetzt „zum Kriege gehörend“ und bezeichnet alle nicht unterworfenen Nichtmuslime.

  7. Thomas Holzer

    “Wären die Aufklärer und Religionskritiker. von Voltaire über Feuerbach bis zu Marx, Nietzsche und Freud ähnlich wie wir von der Besorgnis getragen gewesen, nur ja keine religiösen Gefühle zu verletzen, hätte es keine Aufklärung, keine Menschenrechte, keine moderne Lebenswelt gegeben” Konrad Paul Lissmann in “Der Standard”, Album, 16.04.2016

  8. Lisa

    @Tom: eigentlich haben wir als Christen auch eine Fastenzeit… Warum es Fasnacht oder Karneval heisst, wissen manche gar nicht. Nur so zu den Feiertagen von Einwanderern: beim orthodoxen Weihnachtsfest (christl. Ex-Jugoslawen) sind die Dekos in den Läden längst verschwunden, Italiener feierten nicht oder weniger den Geburtstag, sondern den Namenstag, Schweden feiern Mittsommer ganz diskret unter Landsleuten – fast alle haben sich früher angepasst, kein Spanier verlangt das Recht auf Stierkämpfe in Deutschland. Mit welchem Recht verlangen Muslime Extrawürste? Parallelgesellschaften kann man in einem relativ schwach besiedelten grossen Land wie den USA, tolerieren, da komt man sich wenigerin die Quere als im auch in nicht-urbanen Gebieten dicht besoedelten Europa. Hier muss der Anpassungsdruck stärker sein, um Konflikte zu vermeiden.

  9. Reini

    … eine Gleichberechtigung gibt’s ja im Islam nicht! … und da Kamele mehr wert sind als Frauen braucht man auch keinen Muttertag! 😉 oder kommt der Tag für den Papa zu teuer, da er ja mehrere Frauen hat?

  10. Gerald Steinbach

    Wenn die Asylanten noch vor der Grenze sind, läuft dies sehr theatralisch ab, man schiebt ein Kleinkind an die “Front”, man huldigt Merkel und feiert tschermani unter Tränen und schmerzverzerrten Gesicht.
    Wenn man dann im gelobten Land ist, ändert sich das Verhalten um 180° , man wird bei allen sehr fordernd, die Beschwerden über das Essen, Unterkunft sind fast schon Usus.
    Das ist eine Mentalität die für mich sehr unangenehm und Befremdend ist und da Gedanken aufkommen könnten das dies vielleicht keine Schutzsuchenden sind……?!?

  11. Tom

    @Lisa

    Mit welchem Recht, Muslime “Extrawürste” verlangen ? – Mit dem Recht, dass sie aus dem Koran ableiten. Mit dem Recht, dass ihnen von fundamentalistischen Islam- und Hasspredigern in ihre Köpfe getrommelt wird und das Recht, das ihnen unsere politisch über-korrekte Politik und schlussendlich unsere veganverschwulte Gesellschaft bereits eingeräumt hat.

    Ich hoffe ich konnte Ihnen auf diese Frage eine einigermaßen plausible Antwort geben. Im übrigen hat dieses Europa “bereits fertig” – die breite “Masse” hat es nur noch nicht erkannt …

    😉

  12. Gerald Steinbach

    Der “ORF” Kriminalsoziologe hat eine “Blendende” Idee , wie man die Asylwerber vom drogenkauf abhalten kann, man lese und staune:
    “””” Ein weiterer Ausweg wäre für Fuchs, Asylwerbern den Zugang zum Arbeitsmarkt zu öffnen und damit dem Drogengeschäft den Boden zu entziehen””””

    http://wien.orf.at/news/stories/2769493/

  13. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Der uneingeschränkte Zugang zum Arbeitsmarkt wäre tatsächlich notwendig, ja unabdingbar, um das entstehende Anspruchsdenken im Keim zu ersticken!
    “Interessant” wäre zu erfahren, wie dieser Herr Fuchs ein derart unislamisches Verhalten (Drogenhandel) erklärt 😉

  14. Lisa

    @Tom: Auch Mohammed wusste nicht, wer Allah ist – also nehmen wir doch bitte den “verborgenen Gott” als gegeben hin – aber kein Mensch (auch Propheten sind nur Menschen!) darf sich erdreisten, für sich in Anspruch zu nehmen, er wisse, “wo Gott hockt”, was dessen Pläne oder auch Nichtpläne, seien. Man kann sich trotzdem unter Seinen Schutz stellen – Glaube heisst in manchen Sprachen “Vertrauen”. Wie Faust das so schön bei Goethe ausdrückt: (für die, die’s nicht auswendig wissen 😉 )
    Wer darf ihn nennen?
    Und wer bekennen:
    »Ich glaub ihn!«?
    Wer empfinden,
    Und sich unterwinden
    Zu sagen: »Ich glaub ihn nicht!«?
    Der Allumfasser,
    Der Allerhalter,
    Fasst und erhält er nicht
    Dich, mich, sich selbst?

  15. Reini

    @ Gerald Steinbach
    … mit dem zunehmenden Drogengeschäften werden Arbeitsplätze geschaffen, man benötigt mehr Securities, mehr Polizisten, mehr Justiz, und für die Drogenabhängigen, die brauchen mehr Betreuer, Ärzte, usw… 😉 nur leider alles auf Kosten des Steuerzahlers! 🙁

  16. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@ Ich bin überzeugt, dass der Herr Kriminalsoziologe Fuchs sicherlich eine “passende” Antwort für die ORF Zuseher parat hat
    Reini@ Also doch,…sie kurbeln unsere Wirtschaft an,
    Eine Beschäftigung am Bau, wo die deutsch Kenntnisse vielleicht nicht so notwendig sind, könnte ich mir schon vorstellen, man stelle sich einmal vor
    Der neue Mitarbeiter aus Somalia;Syrien(x) steht jeden Tag um 5:30 auf, kommt auf die Baustelle, mittlerweile hats dann schon bescheidene 28°, gegen Mittag 34°, die Schaufel und ähnliches Equipment macht sich bereits auf der innenliegenden Handfläche bemerkbar, der Ton dort ist wenig auf Empathie ausgerichtet und heute ist erst Montag,…….irgendwann kommt der Gedanke, das es bei meinen letzten “Job” weniger………….usw…
    Die Geschichte ist frei erfunden und muss natürlich nicht so eintreffen

  17. astuga

    Das sind mit die liebsten – islamophile Selbsthasser die den Islam nicht kennen (andererseits, wären sie sonst islamophil?).

    Diese “Kindergartentante” (manche sind es auch intellektuell, andere machen es nur beruflich) argumentiert mit dem Ramadan.
    Dabei ist Fasten im Kindergartenalter gar nicht vorgesehen.
    Wäre wohl auch ein Missbrauchsfall für die Justiz.

    Aber was ist eigentlich mit Geburtstagen und Namenstagen?
    Beides ist bei Muslimen nicht üblich, letzteres sogar religiös konotiert.

  18. astuga

    @Thomas Holzer
    Das mit den Drogen ist Auslegungssache.
    Wörtlich verboten ist ja nur der irdische Weinkonsum (wobei selbst dabei der Quran widersprüchlich ist, aber eben nicht die Ahadith).
    Darum trinken ja viele Türken ihren Raki, weil es sich um ein Destillat handelt.

    Legt man es weiter aus, dann ist jeder Alkohol verboten, aber nicht zwingend jede andere Droge.
    Haschisch und Kif (arabische Wörter) wurden seit jeher konsumiert, von Nordafrika über Ägypten bis nach Pakistan und Afghanistan.
    Ebenso Opium und Qat (speziell im Jemen).
    Anderseits darf man nach Saudi Arabien nicht mal Muskatnüsse importieren, denn die gelten als potentielle Droge.
    Aber Drogenhandel ist ohnehin nochmals etwas anderes als Drogenkonsum.

  19. Lisa

    @Gerald Steinbach: Arbeit,vor allem körperliche, hat eh nicht den hohen Stellenwert, den er in Mittel- und Nordeuropa geniesst. “Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen” hiess es im bäuerlichen Bereich früher. Orientalen sind Händler, nicht Arbeiter – die holt man sich jeweils aus dem Ausland (Saudis) oder aus unterdrückten Volksgruppen im eigenen Land (Iran, Irak, Afghanistan…die “Bergtürken” lass ich mal unerwähnt…). Und Afrikaner lassen Frauen arbeiten – denn Männer sind eigentlich nur zur Zeugung und für den Schutz ihrer Nachkommenschaft, also für Kampfbereitschaft in ihrer Grossfailie oder Dorfgemenschaft vorgesehen; die innerfamiliären Srtrukturen sind, im Gegensatz zu arabischn Kulturen , eher matriarchalisch. Von Nahost oder Süden, so oder so werden das nie “Schwaben” – es sei denn, man erzieht sie von klein auf in einem andern kulturellen Umfeld, vermittelt ihnen die Werte, die in “Schwaben” gelten. (Schwaben hier nur als pars pro toto für die prinzipielle Arbeitsfreudigkeit, das “protestantische Arbeitsethos” und die Wertschätzung jeder Arbeit durch die Gemeinschaft: Die “Rentnerkinos” bei Baustellen, die “Daumenhoch” für Arbeiter in der Öffentlichkeit, das freundliche Lächeln für einen Afrikaner im Blaumann – unvorstellbar in gewissen Kulturen, wo körperlich Arbeitende verachtet, ausgenutzt und beschimpft werden…) Den Verzicht auf Mindestlohn finde ich übrigens nicht ausnutzerisch – bei guter Leistung, gibt ja dann mehr!

  20. Thomas Holzer

    @Lisa
    Wenn Afrikaner -grosso modo- Frauen arbeiten lassen, dann sollten wir dringend auf den Nachzug der Frauen aus diesen Gefilden bestehen, denn nur diese arbeitenden Frauen scheinen in der Lage zu sein, deren Paschas zu versorgen und in Schranken zu halten 😉

  21. Falke

    @Lisa
    Muslime verlangen keine “Sonderrechte”; da ja schon eine ganze Reihe Politiker in Deutschland und Österreich öffentlich erklärt haben “der Islam gehört zu Deutschland/Österreich”, verlange sie also nur, was ihnen zusteht.

  22. Kluftinger

    @ Johannes
    Ihr Schluss mit der Demokratie ist nicht ganz zulässig, weil ja nicht die Kinder entscheiden, sondern die Kindergartentante – und die ist in der Einzahl! Weil, eine repräsentative Demokratie ist im Kindergarten noch nicht üblich! 🙂

  23. cmh

    Vor allem @Lisa
    Die Moslems sind doch tatsächlich von unseren NGOs, unseren Medien und als Draufgabe von Merkel eingeladen (!!!) worden zu kommen.

    Und wer will diesen Hohlköpfen verbieten, in ein noch intensiveres geistiges Vakuum einzudringen? Wobei mit Vakuum die europäischen Eliten gemeint sind, die tatsächlich meinen, sie dürften jedes Vermögen verschenken an wen sie wollen.

    Es sind unsere Eliten, die als allererstes zur Raison gebracht werden müssen. Es bringt nix, immer auf die Musilanten einzudreschen. Die merken das ja gar nicht und wenn, dann sind sie von daheim den stärkeren Tobak Marke Erdogan Süpertürk gewöhnt.

    Veränderungen müssen immer beim Selbst beginnen. Machen Sie nicht den Fehler, mit den Flüchtlingen zu beginnen – Sozen, Linxkatholen, NGOler jeglicher Prevenienz, die Pilze aller Parteien werden vereint über Sie herfallen.

  24. Thomas Holzer

    @cmh
    Der Großteil der “Eliten” in der EU und in den Nationalstaaten sind demokratisch legitimiert!!

  25. astuga

    @cmh
    Sehe ich genauso!
    Die Muslime in Europa sind sozusagen nur Symptom oder Folge der Handlungen der tatsächlich Schuldigen.
    Entsprechend sollte auch diese Personengruppe vorrangig das Ziel von Protesten und zivilem Widerstand sein.

  26. astuga

    @Thomas Holzer
    Naja, sie sind gewählt.
    Und wenn man vom Bundespräsidenten absieht, dann wird genau genommen auch immer nur eine Partei direkt gewählt.

    Würde Demokratie wirklich nur daraus bestehen, hätten wir eine “Demokratie” wie der Iran.
    Ist nur meine persönliche Ansicht, aber die Demokratie in Österreich bewegt sich seit langem in vielen Bereichen am Rande der Legitimität.
    Und die Akteure missbrauchen das polit. System und brechen immer öfter bestehende Gesetze, gegen den Anstand verstoßen sie ohnedies.

  27. sokrates9

    Die österreichische Mehrheit will sicher keine Islamisierung Österreichs! Nur unser Bundespräsident muss mit Willkommensfahne und Teddybärenverteilend am Westbahnhof stehen! Wäre interessante Diskussionsfrage im ORF gewesen, wie viel Teddybären die Bundespräsidentschaftsanwärter als Willkommensgruß verteilen wollen!
    Nachdem außer Hofer und Lugner alle den BP in höchsten Tönen loben könnten sie sich da mit Willkommensgeschenken noch oben lizitieren!

  28. Seerose

    Also, ich finde alle diese 27 comments in diesem Beitrag grotesk.
    Ists wirklich schon so weit, dass unseren Regierenden jegliche Realtitaet abhanden gekommen ist?

  29. Fragolin

    Ich verstehe die Inkonsequenz der Kindergartentante nicht. Wenn schon Ramadan, dann richtig: für einen Monat wird die Jause und das Mittagessen abbestellt und die Mitnahme und der Verzehr von Nahrungsmitteln konsequent verboten!
    Ich gehe mal davon aus, dass sie selbst nur noch mit Kopftuch arbeitet, um den muslimischen Hosenkacksern ihrer Gruppe den Anblick widerlichen Frauenhaares zu ersparen. Ansonsten ist sie falsch an ihrem Platz und gehört entfernt.

  30. Fragolin

    Islamisches Rechtsgutachten (“Fatwa”) von Abdul-Aziz bin Baz (offizieller Rechtsgelehrter der Saudis) vom 31.10.2001, gefunden auf http://www.olamaashareah.net/nawah.php?tid=6879
    „Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen. Muslime müssen davon Abstand nehmen, denn wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat uns davor gewarnt, diese [Nichtmuslime] nachzuahmen und ihnen in ihrer Ethik ähnlich zu werden.
    Gläubige müssen vorsichtig sein. Muslime dürfen keineswegs bei diesen Feierlichkeiten behilflich sein, denn diese Feierlichkeiten sind gegen Allahs Gesetz. Diese [Feste] werden von den Feinden Allahs gefeiert. Deshalb dürfen Muslime weder daran teilnehmen, noch den Veranstaltern helfen, sei dies durch die Unterstützung mit Tee, Kaffee, Geschirr, etc. Allah sagt: ‚ Und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit; doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung‘ (Sure 5,2).
    Die Teilnahme an den Feierlichkeiten der Ungläubigen ist eine Art Übertretung. Jeder Muslim und jede Muslima muss sich davor fernhalten. Ein vernünftiger Mensch lässt sich nicht von den Taten der anderen verführen. Man muss sich nach dem Gesetz des Islam und dessen Inhalten richten. Man muss das Gesetz Allahs und seines Propheten einhalten. Man darf sich nicht für die Taten der anderen interessieren, denn die meisten Menschen verhalten sich nicht gemäß des Gesetzes Allahs [der Scharia].
    Ein Muslim muss sein Handeln nach den Lehren des Korans und der ‚Sunna‘ [nach den Aussagen und nachzuahmenden Verhaltensweisen Muhammads] des Propheten bewerten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Was diesen entspricht, darf getan werden, selbst wenn andere Menschen dies nicht tun. Was diesen jedoch nicht entspricht, darf nicht getan werden, selbst wenn dies von anderen Menschen getan wird.”
    Jedem klar, um was es geht?
    So, kleiner Muhammad, du buchstabierst jetzt mal das Wort I-N-T-E-G-R-A-T-I-O-N…

  31. Fragolin

    Hui, und schon beim zweiten Versuch ist der link tot – sind da die Blockwächter unterwegs?

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .