6 comments

  1. sokrates9

    Da kommen wildfremde Leute in ihr Haus, verlangen freies Quartier, Verpflegung und Gesundheitsvorsorge, dafür schreiben sie dann den Hausbesitzer vor was er tun und lassen soll!
    Warum muss ein Staat das akzeptieren? Haben die Bürger das erlaubt? Wo steht geschrieben dass jeder der illegal unsere Grenzen überschreitet lebenslang durchgefüttert werden muss?

  2. astuga

    Grundsätzlich mag man dem zustimmen, aber der Teufel steckt im Detail.
    Vom Familiennachzug bis zur Frage was passiert, wenn jemand plötzlich nicht mehr am Arbeitsmarkt gebraucht wird.
    Auch die Problematik des Asylmissbrauchs (durch Einwanderer, heimische Ideologen und jene die unlautere wirtschaftliche Interessen damit verbinden) wird so nicht gelöst.
    Die Medien benützen die Begriffe Asylwerber und (illegaler) Migrant bereits synonym.

    Last but not least, die Bewahrung der eigenen Nation, Kultur und Identität ist auch ein Menschenrecht für Europäer.
    Alleine dieser Aspekt setzt der Zuwanderung Grenzen.
    Oder würde es, denn in fast ganz Westeuropa hat man dabei das Maß des Verträglichen und Vertretbaren schon längst überschritten. Entsprechende Konflikte sind die Folge, das Ausmaß noch nicht absehbar.
    Zustände wie im Libanon, am Balkan oder in Zypern könnten in wenigen Jahrzehnten dann Realität bei uns werden.
    Ganz schlechte Orte für Liberale!

  3. Gerald Steinbach

    Wenn man in Deutschland von Bevölkerungsaustausch spricht, dann bekommt man Schwierigkeiten, dies kann sogar vor Gericht enden.
    Wenn man allerdings von „Replacement migration“ spricht, also auch ein Austausch, dann ist alles in Ordnung, irgendwie eine verkehrte Welt in dieser menschlichen Zeit.

  4. astuga

    Und wenn man von “Einwanderung bis zum Volkstod” spricht, dann ist man ein grüner Politiker einer deutschen Landesregierung.

  5. Johannes

    Diese Argumentation kann auf Einzelpersonen, männlichen Geschlechts und einer gewissen Jugend wohl angewendet werden. Aber sobald Zuwanderer Familien gründen und Kinder da sind werden sie automatisch zum Versorgungsfall für die Gesellschaft wenn es nicht so läuft mit Job und Integration.
    Dann versagt die Logik das man ja keine Sozialleistungen zahlen müsse, denn die Folgen einer wachsenden Bevölkerungsschicht die fremd, arm und chancenlos ist aber dennoch das Land nicht verlassen will wären purer sozialer Sprengstoff.

  6. CE___

    So ein Konzept mag zwar vor vielleicht noch 100 Jahren und davor mit einer viel kleineren und auch viel weniger informierten und auch in der Masse weniger mobilen Weltbevölkerung andenkbar gewesen sein.

    Heute geht das aber nicht mehr bei dieser in den letzten Jahrzehnten explodierten und weiter explodierenden Weltbevölkerung

    Ausser, ausser der Herr Direktor aus der geographisch kleinen Schweiz möchte in Zukunft in den Bergtälern und wenigen ebenen Flächen so leben wie die Menschen in so manchen asiatischen Stadtstaaten, in 60-(oder mehr)-stöckigen Wohnsilos eng nebeneinander gebaut, um die dann höchstwahrscheinlich in die Schweiz flutenden Menschenmassen unterzubringen.

    Weil das Problem:

    Sorgen für sich selbst mit ihrer eigenen Hände Arbeit können per se alle diese Menschen.

    DAS ALLEIN ist kein Ausscheidungskriterium.

    Und auch moralisch halte ich das für ein Problem:

    Muss ich nun meine Haustüre aushängen und einen jeden bis zum faktischen Überquillen meines Hauses herein lassen nur weil die sich ihre Cola und Chips selber gekauft haben (im Analogie zum “selber für sich sorgen”) und nicht aus meinen Kühlschrank und Anrichte genommen haben (in Analogie zur sozialen Hängematte) ?

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