GRENZÖFFNUNG 2015: Brandstifter gerieren sich als Feuerwehrmänner

Von | 16. Juni 2018

“….Nachdem selbst der Herausgeber der WELT, Stefan Aust, inzwischen darauf hinwies, dass die Bundeskanzlerin mit ihrer im Jahr 2015 getroffenen Entscheidung, die Anwendung der Dublin-Regeln an den deutschen Grenzen auszusetzen, gegen ihren Amtseid, Schaden vom deutschen Volk zu wenden, verstoßen hat, scheint sich in der Öffentlichkeit die Forderung durchzusetzen, dass eine der größten Fehlentscheidungen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland mit Hilfe eines Untersuchungsausschusses durchleuchtet werden sollte…” (weiter hier)

Ein Gedanke zu „GRENZÖFFNUNG 2015: Brandstifter gerieren sich als Feuerwehrmänner

  1. Johannes

    Vereinzelt beginnen Medienleute sich zu drehen, die Story des unbegrenzt helfenden Deutschland scheint ausgelutscht, jetzt wird es für viele Medienleute interessanter auf den Gegenzug rechtzeitig aufzuspringen. Die Öffentlichkeit vergisst schnell und wer jetzt als erster so tut als wäre er eh schon immer kritisch gewesen kann dann den Markt der sich immer skeptischer fühlenden Deutschen am besten bedienen.

    Aber ich will es nicht kritisieren alles was der Utopie der unbegrenzten Aufnahme eine realistische Antwort gibt ist willkommen.
    Merkel war das beste Beispiel das es fatal sein kann wenn jemand glaubt die eine Stimme zu sein die für ganz Europa spricht. Selten wurden die Gefahren der Forderung, Europa muss mit einer Stimme sprechen, deutlicher.

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