Greta und die infantile Gesellschaft

Greta in New York: Eine durch und durch infantile Gesellschaft geht vor einem infantilen Wesen in die Knie. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer Infantilität, die sowohl in der Politik wie in der Kultur prägend geworden ist. Erwachsene Menschen nennen ihre Kanzlerin „Mutti“. Kinder, die noch mit ihren Teddybären kuscheln, werden zu geschätzten Propheten gemacht. / mehr

5 comments

  1. Sven Lagler

    In der Metropole New York waren nur ein paar hundert Schaulustige bei der Ankunft Gretas, weniger als in Dingolfing. Die Anwesenden waren gendermäßig ganz anders zusammengesetzt als die Migranten auf den NGO Booten. Amerikaner scheinen ein besseres Gespür für die Realität zu haben. Der High Tech Aufwand, der für das Gelingen der „klimaneutralen“ Überfahrt notwendig war, ist ebenso recht gut auf der Achse beschrieben

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/neues-aus-amerika-die-ankunft-von-greta/?fbclid=IwAR3LAtQ4sPCkLFf6LDRNB_mKW5FXRNComBGOwjG7eDUv8W0hrDP6AhRXrmM

  2. Der Realist

    Die Entwicklung einer infantiilen Gesellschaft ist ja schon seit Jahren im Gange. Beispiele werden uns täglich genug geliefert.
    Die aktuelle Klimahysterie trägt zur echten Vertrottelung bei, da rufen Bürgermeister den Klima Notstand aus und Klimaklagen werden auch schon eingereicht, und nicht wenige applautieren, darunter auch Vertreter der ‘Qualitätsmedien’.

  3. aneagle

    Was für ein dilettantisches Klischee- Eine messianische Reise, ein kaum beachtetes Ereignis- in 100 Jahren aber, schaut Jesus Spaziergang über den See Genezareth alt aus. Vor allem, wenn es nach den hysteroid-infantilen Europäern geht. Denn in China, Russland, Indien ,dem Arabischen Raum, Indonesien, Japan und großen Teilen von Afrika ist Greta vor allem eines: ein junges völlig unbekanntes Mädchen mit einem ziemlich geschickt angepassten Asperger syndrom. Die areligiöse, satte Klimagesellschaft Europas hat ihr goldenes Kalb gefunden. Fehlt nur noch Moses.

  4. Johannes

    Ganz Europa schaut auf Greta.
    Amerika, China, Afrika, Indien, Japan, Indonesien, alle arabischen Staaten, Russland, Australien, Neuseeland, Südamerika …. schauen eher nicht auf Greta.

    Der Trip nach New York mit einem Segelboot hätte für Aufsehen sorgen sollen, die Welt hätte auf dieses Ereignis mit großer Aufmerksamkeit reagieren sollen und Greta hätte weltberühmt dadurch werden sollen.

    Nun ja, Greta wurde auf den Boden der Realität zurückgeholt. Welche Gedanken und Träume werden ihr auf dieser gefährlichen Reise wohl durch den jungen Kopf gegangen sein ?
    Dachte sie daran in Amerika würde der gleich Hype wie in Europa stattfinden? Hoffte sie, sie könnte Trump treffen und ihm die Leviten lesen? Eine große Rede vor der UNO halten? Alle Menschen endlich in Panik versetzen?

    Der Empfang nach einer so entbehrungsreichen, anstrengenden und gefährlichen Reise waren ein paar hundert Menschen. Ich kann mir gut vorstellen wie sich bei dem Mädchen das glückliche Lachen welches man bei ihrer Ankunft sehen konnte und das man viel zu selten bei ihr sieht, bald wieder in den sorgenvollen, stechenden Blick mit der leicht gerunzelten Stirn verwandelt haben wird.

    Der Papa und die Mama werden sich wohl bald etwas neues ausdenken müssen.
    In Europa läßt sich diese Reise sicherlich noch eine Weile gut vermarkten, für den Rest der Welt wird man sich wohl bald etwas anderes noch spektakuläreres einfallen lassen müssen.

    Es wird noch eine harte und anstrengende Aufgabe sein bis endlich die ganze Welt in Panik gerät, ich wünsche der kleinen Greta viel Kraft und mentale Stärke für diese, ihre Mission.
    Auf dass sie daran nicht psychisch und physisch Schaden leidet.
    Noch mehr würde ich ihr wünschen das sie diese Qual und Pein ihrer Weltuntergangsängste ablegen könnte und die kleinen Glücksmomente eines 16 jährigen Teenagers genießen könnte.

    Kleine Greta höre nicht mehr auf die Erwachsenen sie stehlen Dir Deine Jugend und sonnen sich in Deinem Licht,
    Du wirst wie ein Superstar hofiert und es wird sehr einsam für Dich sein wenn die Karawane weiter zieht und Dich in der Wüste Deiner Ängste und Panikattacken zurücklässt.
    Lass Dir von Therapeuten helfen, das Leben ist schön, zu schön um es in einem solchen verkrampften Kampf aufzureiben.
    Engagement ist etwas wertvolles behalte es bei, aber so das du Dich selbst dabei nicht verlierst.

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