Greta und ihre Eltern – nicht hysterisch, sondern fanatisch

In aller Regel ist es nicht sinnvoll, größere Teile der Bevölkerung, also etwa alle Parteimitglieder der Grünen, als wahnhaft und damit wahnkrank zu bezeichnen. Auch Fanatismus ist nicht gleichzusetzen mit Wahn. Und Hysterie ist etwas anderes als Fanatismus. Eine Betrachtung des Greta-Phänomens aus Sicht eines Psychiaters./ mehr

6 comments

  1. Triumph Cruiser

    Greta ist ein Produkt ihrer unmittelbaren Umwelt (https://tinyurl.com/y59j484o). Da wären ihre Mutter, die nach meiner bescheidenen Meinung als auch nicht “ganz astrein” einzuordnen wäre und deren Vater, der offensichtlich mit dieser, seiner Familie, etwas “überfordert” zu sein scheint. Offensichtlich passt dieses mondgesichtige, unter dem Asberger-Syndrom leidende Kind jedoch perfekt in das derzeitige Gesellschaftsbild.
    Anders lässt sich der “Greta Thunberg”- Hype und die damit verbundene Klima- Hysterie, – ja Hysterie, nicht erklären.

    Da laufen nun hunderttausende “Kids” und auch sog. “Pädagogen”, diesen “Fridays for future”- Demos nach, hinterlassen Müllberge, – eben nach eben diesen Demos, fliegen in den Sommerferien, in die Türkei, oder auf die Malediven und kapieren nicht, dass sie nur instrumentalisiert werden. Dann kommt ein A. Schwarzenegger mit seinem Privatjet hier angeflogen (vermutlich fliegt dessen Jet CO2- neutral mit Biomasse, oder Wasser) und schlägt in dieselbe Kerbe und der überwiegende Teil der Bevölkerung glaubt diesen Schwachsinn.

    Als ob sich das “Klima” in den letzten Jahrmillionen, nicht hunderte male geändert hätte. – Nein mir persönlich wird dieser ganze Schwachsinn langsam einfach zu blöd. Glaubt den Schwachsinn, schließt sämtliche Atom- und Kohlekraftwerke (von mir auch Wasserkraftwerke – den Fischen zur Liebe) und dann schaut mal, wo ihr den Strom für eure Elektro-Fahrzeuge herbekommt, bei deren Produktion ein vielfaches von CO2 emittiert wird, als die Produktion und der Betrieb eines “sauberen” Diesels emittieren würde.

    Ich hab das Thema durch – nur noch IRRE ….

  2. astuga

    Mal eine faktenbasierte gute Nachricht zur globalen Umweltsituation – die Welt ist in den letzten 20 Jahren deutlich grüner geworden.
    Und das ist jetzt – Gott bewahre – nicht politisch gemeint! 😉
    Menschliche Aktivitäten in Indien und China, wie Aufforstungen, Kampf gegen Erosion und moderne Landwirtschaft, haben nach aktuellen Daten der NASA zu einem erheblichen Zuwachs an Vegetation in beiden Ländern geführt.

    https://www.nasa.gov/feature/ames/human-activity-in-china-and-india-dominates-the-greening-of-earth-nasa-study-shows

  3. Johannes

    Habe kürzlich gelesen Greta wurde durch einen Film in der Schule so sehr geschockt das sie weinen musste, sie musste auch noch weinen als sie nach Hause kam und von diesem Zeitpunkt an war sie eine andere.

    Um was ging es in dem Film? Es ging um die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll.
    Ich muss gestehen wenn ich die qualvoll verendeten Tiere sehe die am Plastik ersticken, wenn ich die dicken Plastikteppiche sehe die ganze Quadratkilomter ausmachen, wenn ich höre wie die Plastikteile im Meer nach und nach zu Mikroplastik werden und dann über die Nahrungskette in unseren Körper gelangen, dann ist mir ganz ehrlich gestanden auch zum weinen. Ich kann dann Greta und alle ihre protestierenden Kollegen verstehen.

    Aber irgendwie muss etwas passiert sein, das Greta und ihre Eltern dazu bewogen hat dieses große Problem nicht weiter zu thematisieren.
    Man hat sich für das Klima entschieden und vom wirklich großen Problem des Plastikmüll hört man nichts.

    Versuche zu analysieren warum sie nicht mehr den Kampf gegen Plastik sondern gegen Klimawandel führen.
    Vielleicht könnte es sein das die Hauptverursacher des Plastik-Müll-Problems Dritte Welt Staaten sind.
    Vielleicht könnte es auch sein das man dadurch nicht die Möglichkeit hätte Europa derart den schwarzen Umweltpeter zuzuspielen.
    Vielleicht ist es auch nicht dem Zeitgeist entsprechend Dritte Welt Länder in die Pflicht zu nehmen.
    Die Vermeidung von Plastik könnte die Weltgemeinschaft ev. in absehbarer Zeit in den Griff bekommen. Der Wandel des Klimas, aus welchen Gründen auch immer, ist da eine viel langfristigere Angelegenheit und wie Arnold zeigt kann man ganz gut sein Image damit aufpolieren.

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