Griechen: Gerettet, aber pleite

“…..Griechenland führt uns vor Augen, wie sehr die Rettungspolitik der letzten Jahre versagt hat. Trotz Schuldenschnitt und Milliardenhilfen bleibt der griechische Staat mit einer Schuldenlast von 175 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) faktisch pleite….” (hier, lesenswert)

5 comments

  1. Thomas Holzer

    ausgezeichneter Artikel!
    man könnte auch schreiben: Euroland gerettet, aber dafür pleite 😉

  2. aneagle

    Griechenland wäre ja blöd seine Schulden zu zahlen ! Zahlen muß immer der, der am meisten zu verlieren hat, im derzeitigen Szenario also “die schwarze Null”-Schäuble. Jeder Grieche, der das von seiner Regierung nicht realisiert sieht, wählt Syriza. Die realisieren das.
    Und mit Argusaugen sehen mehrere Regierungen zu und unterstützen, aus verschiedensten Interessenslagen mehr oder weniger offen, den griechischen Kurs.
    Schließlich soll hier ja die berühmte “Blaupause” für die Abwälzung aller Schulden an Bürger von Drittländern entstehen.
    Bis die Zweiteilung der europäischen Bürger in Konsumenten einerseits und Zahler andererseits komplett durchgezogen ist (vorzugsweise an Wochenenden) steht Herrn Fluncker und dem “die schwarze Null”-Schäuble noch einiges bevor 🙂

  3. Christian Peter

    Die Griechen sind nicht Pleite, diese verfügen über größere Vermögen als Deutsche und Österreicher (übrigens auch Spanier und Italiener), nur der Staat ist hoch verschuldet. Die Überschuldung des Staates Griechenland ist auf Korruption und mangelnde Steuermoral der Griechen zurückzuführen, kein Selbständiger führt in Griechenland nennenswert Steuern ab : Es ist völlig verantwortungslos, diesem Land auf Kosten der Steuerzahler anderer Länder Kredit zu gewähren.

  4. Harbi

    Die Griechen lassen sich noch schnell von uns entschulden (und werden dabei fast in ihren Tränen ersaufen). Danach werden sie anfangen ihre Gasfelder zu erschließen (natürlich ist ab da Schluss mit der andauernd eingeforderten “Solidarität”).

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