Griechen-Krise: Das Schauspiel der Illusionisten

Von | 26. Februar 2017

“…..Fazit: weder war es eine Rettung Griechenlands (sondern der Banken), noch alternativlos, noch umsonst. Obwohl immer größere Teile des Publikums die Illusion durchschauen, geht das Schauspiel weiter. Mindestens bis nach der Bundestagswahl. Nutznießer sind nur die Illusionisten selbst, die mit dem Märchen der gelungenen Eurorettung vor das Wahlvolk treten…..” (hier)

42 Gedanken zu „Griechen-Krise: Das Schauspiel der Illusionisten

  1. waldsee

    Der zukünftige ,neue Kanzler aus Würselen wird dieses Problem mit Bravour lösen.Auch österr.
    EU-Beamte und Steuerzahler werden mithelfen

  2. Kluftinger

    @ waldsec
    Die Gemeinde Würselen nagt heute noch an der Katastrophe des damaligen Bürgermeisters Schulz 🙂

  3. Fragolin

    Aber aber, uns wurde doch versprochen, die Griechenlandrettung wäre das lukrativste Geschäft unseres Lebens. Und es will doch keiner behaupten, unsere Politiker und ihre willigen Hofberichterstatter wären Verbreiter von alternativen Fakten, oder?

  4. Thomas Holzer

    @Kluftinger
    Dann werden noch unsere Urenkel am “segensreichen” Wirken der Herren Schulz, Schäuble und Konsorten, und der Frau Merkel zu nagen, sprich zu zahlen haben, so wie die Bürger von Würselen.
    Der Herr Fuest hat es vor kurzem sogar in der ZIB2 aussprechen dürfen:

  5. sokrates9

    Was ist eigentlich das Ziel der friedensliebenden EU? Krieg mit Russland? Damit kann man dann alle Fehler der letzten Jahre Putin in die Schuhe schieben? Problem könnte nur sein, dass es in ganz Europa keine Militäreinheiten mehr gibt die da den Kopf hinhalten wollen!

  6. Christian Peter

    ‘Ohne Euro ginge es diesen Ländern besser’

    Das ist nur die halbe Wahrheit, diesen Ländern ginge es vor allem ohne die EU wesentlich besser, denn das Grundproblem ist nicht der Euro, sondern der 1992 eingeführte EU – Binnenmarkt. Im ungeschützten Wettbewerb mit Deutschland und anderen Ländern werden die Südländer niemals wettbewerbsfähig werden, nur eine Renationalisierung der Handelspolitik mit hohen Schutzzöllen auf Importe kann in Südeuropa etwas bewegen.

  7. Zaungast

    Aus den Parlamentsprotokollen, 16.6.2011, FM Fekter:

    “Hören Sie auf, den Steuerzahlern zu erklären, es hätte sie etwas gekostet! … Die Garantie, dass Griechenland seine Schulden zurückzahlt, ergibt sich aus einer fundierten Schuldennachhaltigkeitsanalyse seitens des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Zentralbank und der Europäischen Kommission. … Ich möchte Sie nochmals darauf hinweisen, dass Griechenland aktuell ein massives Liquiditätsproblem hat, aber nicht pleite ist. – Danke.” (Beifall bei der ÖVP sowie bei Abgeordneten der SPÖ.)

    Tja, in einer Demokratie ist die Bevölkerung der Aufsichtsrat. Und wenn dieser Aufsichtsrat mehrheitlich versagt, dann wird es teuer. Wer dieses mehrheitlich herbeigewählte Treiben nicht goutiert und die Zeche der anderen nicht bezahlen will, sollte sich überlegen, wie er einem ausbeuterischen Kollektiv ausweicht.

  8. sokrates9

    Christian Peter@ Gäbe es nicht den Euro, könnte durch Abwertung der Währung (zB Drachme) besserer Effekt wie durch Schutzzölle erreicht werden! Das hat in der Vergangenheit bestens funktioniert und wäre besser als Schutzzölle, da durch Abwertung die gesamte Wirtschaft des Landes gefordert wird! Schutzzoll zB auf Landwirtschaftliche Produkte würde dem griechischen Bauern helfen, zB nicht aber dem Tourismus! Generelle Abwertung verbilligt alle Produkte des Landes!

  9. Christian Peter

    @sokrates9

    Abwertung durch Geldentwertung ist immer mit Enteignung verbunden und daher keine ideale Lösung. Schutzzölle sind die bessere Lösung, weil diese lediglich ausländische Unternehmen betreffen. Idealerweise sollten die Südländer beides tun, um nach mehreren verlorenen Jahrzehnten in der EU wirtschaftlich wieder auf die Beine zu kommen.

  10. CE___

    Super Artikel der die Situation exzellent beschreibt. Leider wird man so etwas nie in den “Qualitätszeitungen” finden.

    @ Christian Peter

    Ich denke Sie schlagen hier komplett den Holzweg ein mit ihren Analysen und Lösungen.

    Der EU-Binnenmarkt hat Griechenland NICHT das Genick gebrochen.

    Genauso wenig wie weltweiter Freihandel in Produkten und Dienstleistungen, den ich unumschränkt befürworte, einer Nation das Genick bricht bzw. brechen würde.

    Das was der EU-Binnenmarkt bzw. Freihandel tun ist einfach eine nicht wettbewerbsfähige Volkswirtschaft bzw. Industrie(n) schonungslos aufzuzeigen welche einer Nation das Genick bricht.

    Schön das wir übereinstimmen das ordinäre Gelddruckorgien, wie sie weltweit praktiziert werden, nicht die Lösung sind.

    Aber genausowenig sind Schutzzölle die Lösung.

    Es heilt nicht die mangelnde Wettbewerbsfähig der Industrie/Volkswirtschaft.

    Dies kann nur erreicht werden durch wettbewerbsfähige Produktivität.

    Wie hoch müssten die Schutzzölle bei Griechenland sein in ein paar Jahrzehnten ohne die Möglichkeit einer Abwertung des Aussenwertes der Landeswährung oder ohne wettbewerbsfähiger Produktivität ? 1.000% ? 10.000% ? Ausser dass dies das Eldorado für Schmuggler wäre änderte sich nichts.

  11. Christian Peter

    @CE___

    ‘Schutzzölle sind keine Lösung’

    Selbstverständlich helfen Schutzzölle, in der EU existieren übrigens auch hohe Schutzzölle auf Importe (nicht nur aus China).

    ‘Der EU – Binnenmarkt hat Griechenland nicht das Genick gebrochen’

    Selbstverständlich hat gerade im Falle Griechenlands auch Misswirtschaft Anteil an der Misere – die Ursache der wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der EU liegt aber nicht an der Gemeinschaftswährung oder Misswirtschaft einzelner Ländern, sondern am EU – Binnenmarkt, im ungeschützten Wettbewerb schwacher Länder mit Deutschland und anderen Ländern.

    ‘Weltweiter Freihandel bricht niemanden das Genick’

    Abgesehen davon, dass Freihandel gar nicht existiert (Wirtschaft ohne Handelshemmnisse hat es noch nicht und wird es niemals geben), dass der Abbau von Handelshemmnissen mit Wohlstandsgewinnen für alle Beteiligten einhergehe, ist ein Märchen, der EU – Binnenmarkt ist das abschreckendste Beispiel dafür. Erst kürzlich wurde die Arbeit des namhaften Ökonomen Podkaminer publik, die zum Ergebnis kam, dass Freihandel und Globalisierung in den vergangen Jahrzehnten das weltweite Wachstum nicht förderten, sondern hemmten.

    http://www.presseportal.de/pm/59019/3484660

  12. sokrates9

    CE@..dies kann nur erreicht werden durch wettbewerbsfähige Produktivität…! Die ist in ökonomisch schwachen Ländern leider nie erreichbar und kann höchstens mit geringeren Löhnen ausgeglichen werden! Die Infrastruktur einer griechischen Insel kann nie mit der high-tech Infrastruktur Deutschlands mithalten!
    Die Beseitigung jedes Störfalls, jeder Reparatur dauert wesentlich länger!

  13. Christian Peter

    @soktates9

    ‘Länder wie Griechenland werden niemals mit Deutschland mithalten können’

    Ganz richtg, daher war es ein schwerer Fehler, aus höchst unterschiedlich keistungsfähigen Volkswirtschaften in Europa einen Binnenmarkt zu machen.

  14. Mona Rieboldt

    Sokrates9
    “Krieg mit Russland?”
    Dahin geht zumindest die Propaganda und die Einmischung der EU in der Ukraine sowie Truppenverlagerung in die baltischen Staaten, nah an die russische Grenze.
    Allerdings gibt es nicht mehr die vielen jungen Männer, die man in einem Krieg verheizen kann wie früher. Und der Rest will sich nicht in einen Krieg reinziehen lassen. Und das ist gut so. Und bei einem Krieg wäre Putin wahrscheinlich eher am Atlantik, als die EU gucken kann.

  15. mariuslupus

    Merkel hat gesagt, Griechenland und Euro sind nicht zu trennen, keine Alternative. Es gibt tatsächlich eine Alternative zu EU und Euro. Keine EU und kein Euro.
    Es gibt auch eine Alternative zu Merkel und der SED. Nur die Alternative ist nicht Schulz und die Grünen zusammen mit der LinksESPEDE, sondern die Alternative ist die AfD. Sollte diese Alternative nicht realisiert werden, bleibt noch immer die islamische Ideologie. Der Wille des Wählers wird sich erfüllen.

  16. sokrates9

    Mona Rieboldt! Warum wird da so gezündelt? Die Russen haben sicher Null Interesse die EU – Pleitestaaten mit ihren Gendertussis “zu erobern”! gottseidank glaube ich dass die heutigen Soldaten nicht mehr so blöd sind sich in einem Stellvertreterkrieg verheizen zu lassen! Das ist auch der Grund dass sich die Ukrainische Armee an dem russischen Landzipfel die Zähne ausbeißt! Für die korrupten Oligarchen will kein vernünftiger Ukrainer sein Leben riskieren! Es gibt massenweise Desertationen in der Armee!°

  17. CE___

    @ Christian Peter

    “Selbstverständlich helfen Schutzzölle, in der EU existieren übrigens auch hohe Schutzzölle auf Importe (nicht nur aus China).”

    Das kann ja jetzt kein Argument pro Schutzzölle sein nur weil die EU und China welche eingeführt haben! Die EU-Bonzen mache viele Blödheiten in meinen Augen, und dies gehört dazu.

    Den einzigen denen Schutzzölle etwas bringen sind Unternehmer, Angestellte und Arbeiter in einer Industrie/Branche, die es sich schön hinter dieser “Zollmauer” einrichten möchten und auf Kosten der anderen Teilnehmer der Volkswirtschaft mehr absahnen wollen als dies ohne dieser künstlichen Barriere möglich wäre. Mein Ansatz ist das diese Typen eher ihre Är…e hochkriegen sollten und schauen wie sie ihre Industrie/Branche produktiver machen können in dem man ihnen die Rute des Freihandels ins Fenster stellt.

    “Selbstverständlich hat gerade im Falle Griechenlands auch Misswirtschaft Anteil an der Misere – die Ursache der wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der EU liegt aber nicht an der Gemeinschaftswährung oder Misswirtschaft einzelner Ländern, sondern am EU – Binnenmarkt, im ungeschützten Wettbewerb schwacher Länder mit Deutschland und anderen Ländern.”

    Schauen Sie, Sie können es drehen und wenden wie man will. Inflation oder Schutzzölle, beides ändert nichts an einer nicht wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft, irgendwo irgendwie fahren die Bürger dieser Staaten immer an die Wand. Sie können sich nur aussuchen ob von schräg rechts oder schräg links voll in die Wand.

    “Abgesehen davon, dass Freihandel gar nicht existiert……..”

    Na gut, wenn Freihandel eh nicht existiert, kann der Freihandel (oder EU-Binnenmarkt) ja nicht Schuld an Griechenlands Misere sein. Liegt es halt doch an etwas anderem.

    “der Abbau von Handelshemmnissen mit Wohlstandsgewinnen für alle Beteiligten einhergehe”

    Ja und Nein. Kommt darauf an auf welcher Ebene und aus welcher Akteurssicht man dies behauptet. Auf Volkswirtschaftsebene stimmt es. Aus Konsumentensicht stimmt es auch. Auf Ebene der Anbieter von Input-Faktoren schaut es wieder anderes aus und hat auf dieser Ebene aber auch nie jemand behauptet. Klar, Anbieter von Inputfaktoren und Produzenten in nicht wettbewerbsfähigen Industrien verlieren beim Freihandel, so sie nicht, wie oben einmal geschrieben, ihren Ar…h hochbekommen um produktiver zu werden. Sie mögen sich daraufhin am liebsten hinter Inflation und/oder Schutzzoll-Politik verkriechen, dies aber nur auf Kosten ihrer Mitbürger, quasi eine beggar-my-countrymen-Lösung.

  18. CE___

    @sokrates9

    “Die ist in ökonomisch schwachen Ländern leider nie erreichbar und kann höchstens mit geringeren Löhnen ausgeglichen werden! Die Infrastruktur einer griechischen Insel kann nie mit der high-tech Infrastruktur Deutschlands mithalten!”

    “ökonomisch schwaches Land” und “kann nicht mit … mithalten”, gut, diese (richtigen) Bestandsaufnahmen zu einem gewissen Zeitpunkt sind ja nicht auf ewig in Stein gemeisselt.

    Also seit dem Aufkommen der asiatischen Tiger(stadt)-Staaten und der Republik China bzw. Volksrepublik China, alles davor “ökonomisch schwache Länder” und, salopp, “irgendwelche Inseln bzw. Halbinseln”, hat diese Ihre Aussage aber wirklich an Aussagekraft verloren, dass muss ich schon sagen.

  19. raindancer

    Mal abgesehen von Nationalität und Migrationshintergrund Verschweigen bei Kriminaltaten kommt diese extreme Linkslastigkeit bei den Medien dazu. Es scheint auch wenig eigenständige Recherche zu geben, nur APA nachtippen und Presserat befolgen.
    Die grossen Parteien werden ebenso geschont, das ganze Desaster mit Zypern und Griechenland..eine einzige Geldumschichtung zu den Banken.
    Dann jahrelang dieser Klimawandel Unsinn.
    Von der Berichterstattung über die aufgezwungenen Asylanten will ich gar nicht reden.
    Man fragt sich wirklich schon, ist man selber die Verrückte oder alle anderen.
    Man kann die grossen Tagesmedien eigentlich nicht mehr lesen.

  20. Christian Peter

    @CE____

    Lange Rede, kurzer Sinn. ‘Freihandel’ schafft keinen Wohlstand, das ist ein uraltes Märchen, das nicht den Tatsachen entspricht. Erst vor wenigen Wochen wurde die Arbeit eines Ökonomen publik, die zum Ergebnis kam : Freihandel und Globalisierung der vergangenen Jahrzehnte hemmte das globale Wirtschaftswachstum.

    http://www.presseportal.de/pm/59019/3484660

  21. Christian Peter

    @CE___

    Es gibt kein abschreckenderes Beispiel für Freihandel als den EU – Binnenmarkt : Halb Europa steht 24 Jahre nach Liberalisierung der Märkte vor dem wirtschaftlichen Ruin, während sich Deutschland im selben Zeitraum zum Exportweltmeister entwickelte.

  22. Weninger

    Ein unbekannter, wenig profilierter Ostblock-Ökonom erklärt uns die Nachteile des Freihandels im ehemaligen Zentralorgan der DDR, heute eine fast vergssene sozialistische Tageszeitung, im Ernst?

  23. Christian Peter

    @Weninger

    Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Beseitigung von Handelshemmnissen Wohlstand schafft, ganz im Gegenteil. Neben dem katastrophalen EU – Binnenmarkt sind auch die Erfahrungen mit dem nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA alles andere als erfreulich, dieses Abkommen vernichtete sowohl in den USA als auch in Mexiko netto Millionen Arbeitsplätze.

  24. Thomas Holzer

    @Weninger
    für CP die! Bibel, oder der! Koran, oder das! Kapital, oder was auch immer 😉
    Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit (es wird nirgends so viel gelogen wie bei Gericht)

  25. Christian Peter

    @Weninger

    Was glauben Sie warum erst vor wenigen Wochen ein Politiker in den USA zum Präsidenten gewählt wurde, dessen zentrales Wahlversprechen es war, bestehende Freihandelsabkommen zu kündigen bzw. nachzuverhandeln ?

  26. Thomas Holzer

    @CP
    So es nicht Zuviel verlangt ist: Tippen Sie mal bitte in Kurzform, was Sie sich so vorstellen….

  27. Christian Peter

    @TH

    Für Sie wiederhole ich die Forderung : Bilaterale statt multilaterale Handelsvereinbarungen, gerade Länder wie Österreich würde davon enorm profitieren. Denkbar wäre ein Beitritt zur EFTA, dabei handelt es sich um eine weit erfolgreichere Freihandelszone als die EU, welche neben der Vertiefung des Handels keine weiteren politischen Ziele verfolgt.

  28. raindancer

    ein Wahnsinn was da abläuft in DE, da radelt einer mitm Auto Passanten nieder und die Polizei droht Strafverfolgung für Twitterkommentare an, weil alle glauben es war wieder ein Islamist (kein Wunder ..klingt ja auch danach).
    Das sind die Themen dieser Tage…Strafverfolgung auf Twitter und Facebook.
    Und vom Täter wissen wir bis jetzt nur deutscher Student in Heidelberg, psychisch krank.
    Nunja!
    Irre.

  29. sokrates9

    raindancer@ Schon eigenartig dass die Polizei nicht mindestens den Vornamen des 36 jährigen !! Studenten veröffentlicht, sehr wohl aber sofort weiß das kein terroristischer / islamischer Hintergrund besteht!
    Laut Fotos trägt der südländisch aussehende Deutsche einen Vollbart und anscheinend gehört es ei den Deutschen schon zur Standardausrüstung ein Messer eingesteckt zu haben! ( Nicht das bayrische Taschenfeil 🙂 )

  30. raindancer

    @sokrates
    ja alles sehr eigenartig, obwohl ich prinzipiell kein Problem damit damit habe, dass es eben auch Wahnsinnige unter Nicht-Moslems gibt, nur wie die letzten Jahre beweisen, ist niemand nur weil er an einen islamischen Anschlag glaubt rechts oder ein Hetzer..es gab davon einfach zu viele und wird sie leider auch in Zukunft geben.
    Es sind auch die sprachlichen Mitschnitte im youtube Video irgendwie eigenartig, aber das kann natürlich auch rein die Akustik sein.
    Ich denke in ein paar Tagen wissen wir vl mehr.

  31. raindancer

    aja zu den fotos würd ich sagen …es wäre beides möglich, Nah Ost, Ostlock oder auch Deutscher..
    der Mann hat dunkle Haare, Hautfarbe eher hell…aber solche Handyaufnahmen sind nicht die besten.
    Im Netz meinten alle er müsse Muslim sein, weil er rote Schuhe anhat, weiss nicht warum man das denkt.
    Und es gibt welche die meinen ab ca 0:53 Allahu Akbar zu hören.
    Ich hab mir das in meinem Programm angehört und konnte das nicht extrahieren.
    https://youtu.be/sT1iq7jJvWI
    Aber für so eine Tonanalyse braucht auch man bessere Programme um damit besser arbeiten zu können.
    Es ist für mich beides schlimm..da rast einer einfach in die Menge ..egal ob Christ oder Muslim.
    Aber natürlich trau ich mich einfach zu behaupten, das zweitere werden wir leider viel öfter erleben und haben es schon.

  32. mariuslupus

    @raindancer
    Ihren Glauben möchte ich haben, in ein paar Tagen wissen wir mehr.
    Was wir jetzt schon wissen. Wissen sollen. Im letzten Jahr hat es 3500 Angriffe in Deutschland auf “Flüchtlinge” gegeben. Nicht sei es zu, sondern hat es ! So viel zum postfaktischen Positionierung der Medien als Propagandainstrument. 3500 pro Jahr, macht 10 pro Tag. Non é vero, é buon trovato. Cui bono ?

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