“Große Leistungen erbringen Individuen und nicht Kollektive”

Von | 25. Juli 2021

“….. Wenn ich die Verantwortung für mein Leben übernehme, dann heißt dies, dass ich nicht der Gesellschaft, meinen Eltern oder anderen Menschen die Schuld gebe, wenn etwas bei mir nicht so klappt oder im Leben nicht so läuft, wie ich es mir wünsche. Sondern dass ich die Ursache bei mir sehe, in meiner Einstellung. Das ist vielleicht unbequem im ersten Moment, aber es gibt einem das Gefühl der Macht über das eigene Leben: Wenn die Ursache in mir liegt und nicht in äußeren Bedingungen, dann habe ich die Macht, mein Leben so zu kreieren, wie ich es mir vorstelle.” (mehr hier)

2 Gedanken zu „“Große Leistungen erbringen Individuen und nicht Kollektive”

  1. Cora

    “Mich nerven Menschen, die immer „wir“ statt „ich“ sagen, ..” wenn man in einer Firma arbeitet, wo immer nur vom “Wir” die Rede ist, sollte man sich verabschieden, denn dort zählt die Leistung nicht. Leistung, die immer nur einzelnen erbracht wird. Wer für seine Leistung nicht belohnt wird, diese vielleicht gar in Abrede gestellt wird, kann niemals über sich hinaus wachsen. Kündigen ist idF Seblstschutz

  2. Nightbird

    „Du bist der Herr deines Lebens, mach das Beste daraus!“ Sondern sie lautet: „Hier in dieser Gesellschaft, hast du, Opfer, keine Chance. Schließe dich uns an und führe einen politischen Kampf zur radikalen Veränderung der Verhältnisse, erst dann wird es dir besser gehen.“ Damit werden Menschen hilflos gemacht und instrumentalisiert. Ich habe auch Zweifel, ob es Leuten, die das predigen, wirklich um den einzelnen Menschen geht oder doch nur um ihr politisches Programm.”

    Stimmt eindeutig.

    Und ist mit ein Grund, warum in autoritären Staatssystem nichts weitergeht. Die Leistungen in Wirtschaft, Kultur, Kunst etc eigentlich zurückgehen. So geschehen in der ehemaligen DDR.
    Erfindungen, Verbesserungen begründen sich IMMER an der Leistungen des Einzelnen. Nie an der Leistung einer Staatsgemeinschaft. Ausser (siehe China), die Führung gibt es vor, befiehlt es. Aber auch hier ziehen immer nur Einzelne die Fäden.

    Wäre Rom zu Zeiten Leonardo da Vinci eine Diktatur gewesen, wir würden nichts von ihm wissen.

    lG, Nightbird

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