“Grün ist die Redaktion – die deutschen Mainstream-Medien haben aus der Flüchtlingskrise nichts gelernt”

Und wieder einmal machen sich viele Medien des deutschen Sprachraumes mit der vermeintlich richtigen Sache gemein, ganz als habe es nicht das Desaster der Berichterstattung über die illegale Migration der Jahre 2015 ff. gegeben, analysiert ein Kommentar in der NZZ: “Vom öffentlichen Fernsehen über investigative Nachrichtenmagazine bis zu grossen Tageszeitungen gibt es in deutschen Medien einen neuen Mainstream: grün. Bei der Debatte um Klimawandel und Energiewende spielen abweichende Meinungen eine untergeordnete Rolle, wieder einmal obsiegt der Kampf um die richtige Moral.” mehr hier

5 comments

  1. aneagle

    Deutsche wollen eben unbedingt gut sein und dafür auch noch bewundert werden. Ihre Großeltern hatten die gleichen Sehnsüchte und suchten ihre mögliche Erfüllung in einem nationalen Sozialismus. Heutzutage ist ein deutscher Journalist oft ein überhöhter Belehrer und dementsprechend ein manipulativer potentieller Gefährder. Sein neuer Glaube ist so tolerant, wie der seiner Großeltern. Als neuer Gläubiger teilt er die Menschen in Gläubige und Leugner. Großmütig lässt er das tumbe Volk an seiner elitären unbeirrbaren Weisheit teilhaben. Er ist der Missionar des Guten und daher sakrosankt in seinem gelebten Faschismus.

    Viele deutsche Journalisten halten sich für fähig und berufen, mit dem deutschen Wesen das Paradies auf Erden zu erschaffen. Aber statt Größenwahn wäre mehr Demut und Bildung kein Fehler. Beispielsweise mit dem österreichisch- britischen Philosophen Sir Karl Popper (1902-94; die offenen Gesellschaft und ihre Feinde):
    “Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.”

  2. Mourawetz

    Wie Jan Fleischhauer es so lange bei der Relotius-Presse ausgehalten hat, hat mich erstaunt. Das Feigenblatt für seriösen Journalismus wurde vom Spiegel hinweggefegt.

  3. Falke

    @aneagle
    Soros hat die “offene Gesellschaft” Karl Poppers plagiiert und bekanntlich die “Open Society Foundation” gegründet, die ein durchschnitlich informierter und gebildeter Bürger durchaus verwechseln könnte (und es möglicherweise auch tut), obwohl Popper damit etwas ganz anderes gemeint hat. Warscheinlich hat Soros das ja mit dem Hintergedanken getan, man könnte ihn für den natürlich Erben Poppes halten.

  4. aneagle

    @ Falke
    Soros wird in Europa wahrscheinlich auch die Hölle produzieren, wenn man ihn lässt.
    Die OSF-Plattform ist sicher eine der einflussreichsten Meinungsbildner für Europa und seine Neubürger. Den Namen O-S-F hat Soros , der eine gute Bildung hat, sicher bewusst gewählt.
    Ganz im Sinne seines Bruders im Geiste, dem ebenfalls kommunistischen Journalisten Ignazio Silone (1900-78), dem folgendes Zitat zugeschrieben wird:
    «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»
    Das passt doch irgendwie- oder ?

  5. humanist

    Es ist unser Zulassen des Abfallens von der Marktwirtschaft, des – lautlosen, weil übertönten – Abgleitens in die Planwirtschaft, das diesen relotinischen Mistblättern auch ohne Kunden ein zwangsfinanziertes Überleben sichert. Ganz ehrlich: Wer liest das denn noch? richtiger gefragt: Wer bezahlt denn noch für diese Propagandablätter außer dem depperten Steuerzahler über Umwege? NIEMAND. Gelesen wird die Jubelberichterstattung auch nur mehr “im Eigensaft”. Von intelligenteren Blasebewohnern gewiß oft bass erstaunt ob der immer unverschämteren Schlagseite. Detto in der evangelischen Kirche. Verblüfft warten wir, daß jemand diese saglosen Idiotien beendet. Tut aber keiner. Bald werden wir dem Affentanz zuuu lang zugeschaut haben. Norbert Bolz und Hans Werner Sinn sind die letzten Rufer in der Wüste. ok, und Fleischhauer und Fleischhacker. Patzelt wurde bereits kaltgestellt. Die Wirtschaft stottert unter der Last der grünen Lautsprecherpolitik bereits merklich. Mittelständische Unternehmen, das Rückgrat der Sause, stehen aktuell ausgesackelt und viel schlechter da als die Enteignungsfanatiker zugeben würden. Das kommt zwar in den Jubelmedien nicht vor, ist aber so. Wie die paar noch immer (produktiv) arbeitenden Menschen grad bemerken. BITTE AUFWACHEN!!!

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