Grüne Enteignungs-Phantasien

(C.O.) Der Grüne Tiroler Landtagsabgeordnete Michael Mingler schreibt zur Großspende der Milliardärin Heidi Horten an die ÖVP auf twitter: “Vielleicht sollte man doch darüber nachdenken, derartig große Vermögen über einem gewissen Freibetrag zu vergemeinschaften.” – Das sollte gerade eher bürgerliche Wähler, die überlegen, der Umwelt wegen Grün zu wählen, nachdenklich machen. Denn hier zeigt sich schön, dass hinter der netten Öko-Fassade oft eine sozialistische Enteignungs-Gesinnung steckt, die nur darauf wartet, regieren zu dürfen.

19 comments

  1. Kluftinger

    Das ist der grünen Ideologie inne: wenn sie die Macht hat, werden Tendenzen zum Totalitären offenbar!

  2. Der Realist

    Da stellt sich unweigerlich die Frage, wie wird man mit dieser intellektuellen Kapazität eigentlich Landtagsabgeordneter?

  3. TomM0880

    In Tirol (zu meinem Leidwesen) ist das nichts neues. Auch der Innsbrucker Bürgermeister lässt von Zeit zu Zeit kommunistische Hirnfürze ab, dass einem Schlecht werden könnte.

  4. Der Realist

    @TomM0880
    Auch euer biederer Landgendarm ist offenbar mit geringer intellektueller Kapazität ausgestattet, zumindest lassen seine Wortspenden diesen Schluß zu.

  5. TomM0880

    @Realist
    Leider. Wer schwarz wählt bekommt grün. Bei türkis bin ich mir da leider auch nicht mehr sicher.

  6. Mike Schmidt

    Deswegen nennt man die Grünlichen auch die Tomatenpartei. Erst grün, dann rot, dann braun. Wer solche Figuren wählt, denkt letztendlich auch ein bisschen braun oder gehört besachwaltert.

  7. Sokrates9

    Wieder eindeutiger Beweis dass bei den Gruenen vor allem verkappte Kommunisten taetig sind!

  8. aneagle

    OT: Enteignung flimmert durch viele Regierungen Z.B. könnte Österreichs Parteienlandshaft durchaus auf einem gemeinsamen Plakat kandidieren. Mit dem gemeinsamen Slogan: “Wir wollen dein Geld und holen es uns auch” Das wäre wenigsten ehrlich. Beunruhigend nur, dass sogar ein solches Vorgehen samt Ankündigung auch in Österreich mehrheitsfähig wäre (siehe VdB Wahlergebnis) Die Wähler bekommen halt was Sie bestellt haben.

  9. CE___

    Bei solchen Wortspenden denke ich mir immer das man doch gleich einmal bei den Wortspendern selber mit dem enteignen anfangen könnte.

    Und sein Freibetrag ist die Unterflitzer die er/sie gerade an hat.

  10. Selbstdenker

    @TomM0880:
    Als leidgeprüfter Landsmann muss ich Ihnen zustimmen. “Unser” Landeshauptmann verkörpert geradezu den Stereotypen eines Gendarmen: kleingeistig, intellektuell herausgefordert und durch und durch verbeamtet.

    Die Tiroler ÖVP ist durchsetzt von Postenschacherern, minderbemittelten Grinsekatzen, die sich tatsächlich von der Beurteilung der TT leiten lassen und überzeugten Marxisten, die sich als “Bürgerliche” (Zangerl, Palfrader, etc.) tarnen.

    Es gibt niemanden in der Tiroler ÖVP, der über das intellektuelle Rüstzeug verfügt, um selbst die billigsten Angriffe der Roten, der Grünen und der Liste Fritz Marxisten auf die marktwirtschaftliche Ordnung und die Prinzipien auf denen sie beruht, zu durchschauen oder gar abzuwehren.

    Das Beispiel schlechthin war das Thema Agrargemeinschaften. Das es sich hier um einen Baustein eines bereits länger geplanten Totalangriffs auf das Eigentumsrecht handelt, dämmert den meisten “Bürgerlichen” offenbar noch immer nicht.

    Die (Rückzugs-)Strategie der Tiroler ÖVP ist eine Art ideengeschichtliches Florianiprinzip: das schrittweise kleinteilige Aufschneiden lange Zeit gültiger allgemeiner Prinzipien geht für sie in Ordnung, so lange sie glauben, dass sie davon selbst nicht betroffen sind.

  11. Selbstdenker

    @aneagle:
    David Horrowitz hat es in Take No Prisoners auf den Punkt gebracht:
    Taxes for bureaucrats out of the pockets of the people

    Das wäre der Wahlkampfslogan auf denen sich praktisch alle Parteien in Österreich einigen können.

  12. Cora

    Seltsamerweise entwickelt der Grüne keine kommunistischen Enteignungsfantasien, wenn Leute wie der Investor Ingmar Rentzhog und andere Greta Thunberg professionell managt und sie medienwirksam wie kostspielig den Atlantik überqueren lässt. Da liegt halt schon der Verdacht nahe, dass den Grünen jedes Mittel Recht, solange es nur gegen den ideologischen Feind geht. Mit Argumenten dagegen schaut es schlecht aus.

  13. Selbstdenker

    @Sokrates9:
    Man muss zwischen den grünen Ideologen und ihren Wählern unterscheiden. Die Stadt-Grünen (z.B. in Innsbruck) teilen sich mit den Roten und den Fritz-Marxisten die Hardcore-Ideologen, Apparatschiks und Zivilversager.

    Die Land-Grünen romantisieren einerseits die kleinstrukturiereten – durchwegs bürgerlichen – Verhältnisse in denen sie aufgewachsen sind und anderseits das was ihnen die Medien als “weltoffen”, “liberal” und “fortschrittlich” vorkauen.

    Die Land-Grünen und die NEOS sind die verlorenen Söhne und Töchter der Tiroler ÖVP, denen die Wirtschaftspolitik zu sozialdemokratisch und die Gesellschaftspolitik zu unfreiwillig konservativ angehaucht ist.

  14. Selbstdenker

    @Cora:
    Die ansonsten so tranparenzbesessenen Compliance-Na*is hat ja auch nicht interessiert, wer die Kampagne gegen die Tiroler Agrargemeinschaften und den Bailout der nach dem Nationalratswahlkampf 2008 hochverschuldeten Dinkhauser-Liste finanziert hat.

  15. Mourawetz

    Es fängt mit Transparenzgesetzen an, Juden mussten einen Judenstern tragen. Und dann wird gezielt dagegen vorgegangen.

  16. TomM0880

    @Selbstdenker
    Gut zu wissen, dass es wenigstens noch einen klar denkenden Tiroler gibt. Manchmal fühle ich mich doch sehr einsam.

  17. sokrates9

    Selbstdenker@ Meine Auusage dass diverse Parteien und Vereinigungen wie Grüne, NGO´s etwa Ärzte ohne Grenzen, Greenpeace usw bezog sich nicht auf Tiroler Verhältnisse wo ich keine Details weiß!

  18. aneagle

    Egal wie sich die OPM(= Other-People´s-Money)-Parteien zusammensetzen- sie sind in unserem Land mehrheitsfähig. Ganz schön ungemütlich.

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