Grüne fordert Moscheen in jedem Hamburger Stadtteil

“Hamburg braucht nach Ansicht der Grünen mehr Moscheen. “Ich finde, wir müssen wirklich für alle Stadtteile Moscheen haben”, sagt die religionspolitische Sprecherin der Bürgerschaftsfraktion, Stefanie von Berg. Derzeit gibt es nach Angaben der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung für die mehr als 150.000 Muslime in Hamburg nur etwa 50 Moscheen und Gebetsräume….” (hier)

35 comments

  1. Thomas Holzer

    Seit wann ist es Aufgabe des Staates, religiöse Einrichtungen zu errichten?!
    Aber vielleicht ist die Rechtslage ja in Deutschland eine besondere 😉

  2. sokrates9

    Wird interessant die Grüninnen in der Burka zu sehen und was passiert wenn sie versuchen den Koran zu gendern!

  3. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Weil es auch zu unserer gestrigen Diskussion (Demokratie vs. Monarchie) dazu passt: Multikulti, Gender und Klimaschwindel sind alles Projekte einer selbsternannten Elite. Die Themensetzung erfolgt nicht bottom-up, sondern top-down.

    Wenn man einen Angreifer von außen unterstellt, der im Sinne eines Sun-Tsu vorgeht, handeln die Europäer völlig nach Plan: man muss sie (vorerst) gar nicht mit Waffen angreifen, da sie sich selbst zerstören.

  4. Reini

    Wie soll man den sonst ungestört die Radikalisierung in Deutschland vorantreiben, in Moscheen mit den richtigen Imamen funktioniert dies unter Seinesgleichen am Effektivesten. Dies schafft Arbeitsplätze für die Innere Sicherheit. 😉
    Wenn man “Heil Hitler” schreit ist dies Strafbar (was ich nicht mache!), wenn man einen Glauben mit antieuropäischen Ansichten, mit Selbstmordattentäter, mit Frauenunterdrückung, mit Radikalisierung usw… fördert, bekommt man Applaus im Parlament!
    Solang der Islam SEIN Problem und SEINE schwachsinnigen Ansichten nicht in Griff hat, solle er in Europa verboten werden! , klingt hart ist aber so!

  5. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Ja eh! Der Widerstand ist aber mehr als nur endendwollend 🙁
    Mein Verständnis von Monarchie ist, daß ein verantwortungsvoller Monarch seine Untertanen vor derlei Ideologisierung schützen würde; erstens, weil ihm derlei “Ideen” vollkommen fremd sind und weil er, zweitens, nur allzu gut weiß, daß er seinen Thron und sich selbst auf’s Spiel setzen würde 😉
    Daß auch Adelige vor der grassierenden Dummheit und Verblendung nicht gefeit sind, beweist ja leider gerade diese Frau von Berg. Aber ich denke, die entstammt eh nur dem niederem Adel 😉

  6. Fragolin

    Dass sich ausgerechnet GRÜNE stark machen, monotheistische TEMPEL zu bauen, ist doch nur noch ein Witz. Jeder Mensch, der eine Partei wählt, in der solche Idiot*innen allerlei vielerlei Geschlechts solche geistige Diarrhöe in die Mikrofone fließen lassen, muss damit leben, dass man daran zweifelt, dass sein IQ größer ist als seine Schuhgröße.
    Fragen an die Grünen:
    Müssen das dann Niedrigenergie-Moscheen sein? Gilt die Pflicht zum Zupappen mit Styroporplatten auch für Minarette? Muss die Kuppel mit Sonnenkollektoren zugepflastert werden? Oder ist der Strom automatisch grün, wenn er islamisch ist? Besteht die Verpflichtung, barrierefreie Toiletten für Männlein, Weiblein, Transgender und Ichweißnichtwasichbin in der Moschee einzurichten? Und gilt die von den Grünen so vehement erkämpfte Antidiskriminierung auch für Ungläubige, Juden und Frauen – dürfen diese jede Moschee betreten, eventuell auch im Trägertop und bauchfrei? Gibt es in der Moscheekantine jeden Freitag einen Veggie-Day und grünen Tee mit Lotus nach der (natürlich nicht jeden…) freitäglichen Direktübertragung der Steinigungen aus Riad?
    Und wer, liebe Grüne, die ihr plötzlich euer Herz für streng monotheistische Religionen entdeckt habt, baut jetzt Synagogen, Hindu- und Sikh-Tempel, buddhistische Tempel und wenigstens einen nudelsiebförmigen Haupttempel für die Pastafari? Von den von eiuch heiß und innig geliebten christlichen Sekten reden wir lieber erst gar nicht…

  7. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Ich könnte sowohl mit einer kleinteiligen Demokratie als auch mit einer Monarchie leben. Essentiell ist meiner Meinung nach eine Verfassung, die nicht nur den Aufbau vom Staat klar regelt, sondern die Macht staatlicher Institutionen untereinander und vom Staat insgesamt gegenüber dem Bürger als Individuum begrenzt.

    Eine Monarchie alleine würde die Probleme nicht lösen, da hier alles sehr stark mit der Persönlichkeit des Königs zusammenhängt. Was in der ersten Generation noch wunderbar funktioniert, könnte in der zweiten oder dritten Generation häufig ganz anders aussehen.

    Warum? Weil diejenigen, die mit Macht und Wohlstand aufgewachsen sind, häufig nicht mehr die Grundlagen kennen, die dazu geführt haben. Es wird dann irrtümlicherweise von der äußeren Erscheinungsform auf die inneren Zusammenhänge geschlossen. Wenn die Möglichkeit zu höfischen Prunk in der Frühphase einer klugen Führung des Königreichs geschuldet war, werden spätere Könige im Prunk ein wesentliches Merkmal ihrer Herrschaft verstehen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es mit vielen persönlichen Annehmlichkeiten verbunden ist.

    Jedes System lässt sich hacken. Nachdem der Cultural Marxism gerade die Basis der westlichen Zivilisation hackt, wäre es hoch an der Zeit notwendige Updates durchzuführen, eine Hardware-Firewall einzurichten, Ports zu schließen, alte Virenscanner durch neue zu ersetzen und mit Viren und Trojaner infizierte Teile zu isolieren.

    Ein Wechsel vom Betriebssystem wäre natürlich denkbar, nur fängt man dann meistens wieder von Null an und auch dieses System lässt sich auf kurz oder lang wieder hacken.

  8. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    Denken Sie an Prince Charles. Würden Sie den als König mit umfassenden Befugnissen haben wollen? Der tänzelt ja sogar beim saudischen Schwerttanz mit.

    Mal angenommen, das britische Staatsvolk würde zu 51% aus gläubigen Muslimen bestehen. Auf welche Seite würde sich so ein Monarch im Sinne der von Ihnen geschilderten machtpolitischen Überlegungen wohl stellen?

  9. caruso

    “Und wer, liebe Grüne, die ihr plötzlich euer Herz für streng monotheistische Religionen entdeckt habt, baut jetzt Synagogen, Hindu- und Sikh-Tempel, buddhistische Tempel und wenigstens einen nudelsiebförmigen Haupttempel für die Pastafari?” — Denen m u ß man sich nicht unterwerfen. Das ist der kleine aber feine Unterschied. —
    Es muß den Grünen übrigens sehr gut gehen, wenn sie keine andere Sorgen haben.
    lg
    caruso

  10. Lisa

    @Selbstdenker: ich würde dem Monarchen sogar angesichts der Gebärfreudigkeit der Muslime sogar bei 40 % schon einen Seitenwechsel anraten, denn die 60% sind nicht mehr vermehrungsfähig – und oft bereits altersbedingt nicht mehr wahl- und abstimmungsfähig…
    Eine Religion, die auf einer staatsgefährdenden, weil antisäkularen – und damit auch weltfremden- Grundlage aufgebaut ist, hat auch in toleranten liberalen Staaten keine Berechtigung. Der Begriff Religion müsste zudem genauerdefiniert werden.Ist es die schiere Anzahl, die aus ejder belibeigen Sekte/Konfession eine Religion macht? Und dazu noch äusserlich sichtbare Kultushäuser aufstellen, als ob es nicht schon der Auffälligkeit genug wäre, die Frauen mit Tüchern auszustatten, auf dass man sofort erkenne, “wie viel ihrer schon sind”! Egal, wie viele Andersgläubige in ein von der Geschichte und – noch! – der Mehrheitsbevölkerung her christliches Land einwandern: die Immigranten haben das zu respektieren und dürfen ihre sog. Religion samt den ethnisch-kulturellen Anhängseln nicht über Verfassungen, Grundgesetze und einheimische Mentalitäten stellen.

  11. Selbstdenker

    @Fragolin
    Wenn Sie die Grünen als Manifestation vom Cultural Marxism in Gestalt einer Partei begreifen, werden Sie feststellen, dass dies kein Witz, sondern bitterer Ernst ist. Die postmoderne institutionelle Struktur der EU und die ideologische Basis der Grünen sind wie für einander geschaffen.

    Es gibt eine sehr gut erkennbare Bruchlinie zwischen traditionellen Marxisten im Osten und Cultural Marxists im Westen. Erstere fokussieren sich primär auf die Zerstörung vom Privateigentum (mit allen bekannten ökonomischen Auswirkungen), während sich letztere mit ihrer ebenso auf falsche Dichotomien aufbauende idiotische und ideologisch eingeengte Weltsicht auf die Zerstörung jener Institutionen, die die westliche Zivilisation ausmachen, beschäftigen.

    Das was im Westen nur eine Minderheit begreift, gehört im ehemaligen Ostblock selbst bei eingefleischten Alt-Marxisten zum Common-Sense. Man denke an die vielen korrekten Statements von Miloš Zeman oder an den Umstand, das viele Wähler der Linke mittlerweile zur AfD wechseln. Wenn Putin die Soros-NGOs aus Russland rauswirft, weiß er genau was er macht.

  12. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Rechtsstaat, Verfassung (Monarchie ist kein Widerspruch dazu) und ein Monarch an der Spitze, e basta 😉

  13. Selbstdenker

    @Christian Peter:
    Die Grünen (und die SPÖ) fordern 200% um 100% zu erreichen.
    Die Christdemokraten setzen dann 100% um und freuen sich, dass sie die Hälfte der grundlegend falschen Forderungen zur Hälfte “wegverhandelt” haben.

  14. Selbstdenker

    Sorry, meinte: “…dass sie die Hälfte der grundlegend falschen Forderungen ‘wegverhandelt’ haben.”

  15. Falke

    Den Worten der Grünen zufolge, gibt es nicht nur zu wenig Moscheen in Hamburg, nein, die existierenden seien auch “zu wenig einladend”. Na sowas auch! Das ist ja wirklich schlimm! Da müsste doch gleich die Stadt oder, besser noch, der Staat, ausreichend Mittel bereitstellen, damit die Moscheen in Marmor, Gold und mit Edelsteinen ausgekleidet werden, und dazu natürlich noch einen hauptberuflichen Muezzin einstellen und bezahlen. Genauso, wie das mit den christlichen Kirchen in Saudi-Arabien, dem Iran, der Türkei usw. geschieht.

  16. Thomas F.

    Und wie steht es mit islamischen Kindergärten? Hoffentlich besteht hier dieser Missstand nicht. In der kindlichen Früherziehung ist es besonders wichtig, nichts zu verabsäumen.

  17. Thomas Holzer

    @Falke
    Da wird dann bald der Hamburger Stadtbildverschönerungsverein aktiv werden und ganz basisdemokratisch entscheiden, was zur Verschönerung durch die Autochthonen beigetragen werden darf, muß 😉

  18. Reini

    … wäre das Christentum z.B. heute noch mit Radikalen Kreuzritter unterwegs, würden man logischerweise diesen Glauben verabscheuen! … warum “Ungläubige Gutmenschen” dieser antieuropäischen Religion auf fremden Boden Ausbreitung ihrer Gewalt gewähren, scheint mir ein Rätsel! …

  19. Mona Rieboldt

    Fragolin
    Ich bin Pastafan und möchte sofort einen nudelsiebartigen Tempel vom Staat gebaut haben. Eine herrliche Idee von Ihnen.

    Vielleicht sind die Grünen im Herzen ihre ganze Genderei und Gleichberechtigung leid. Sie bevorzugen den moslemischen Macho, zu dessen Füßen sie knien dürfen. Und bei grünem Unsinnsgerede gibt es dann gleich eine Ohrfeige. Sie suchen den starken Mann, nicht einen, der sich gendern läßt. Nur so kann ich mir die grüne Vorliebe für den Islam vorstellen.

  20. Fragolin

    @Tom
    Gern geschehen. 😉

    @Selbstdenker
    Wenn man erkennt, dass der Kakao, durch den man die Grünen ziehen kann, auch nur braun ist, dann fällt es einem leicht, ihn mit Bio-Heumilch zu kochen. 😉
    Die sind ja nicht einmal intellektüll in der Lage, die eigene Idiotie zu begreifen, als randalierende Bio-Anarchisten mit Che-Guevara-Leiberl aus chinesischer Kinderproduktion loszurennen und in einem streng reglementierten sozialistischen Verbotskorsett am Ziel in einen Käfig gesperrt zu enden. Dann hocken sie hinter den Gitterstäben der eigenen Ideologie und krähen den Leuten was von Freiheit vor. Sie leben das sinnlose Verrennen in einer verlogenen Unterdrückerideologie haargenau mit der gleichen Begeisterung wie ihre Großeltern.

  21. Selbstdenker

    @Fragolin:
    Es wäre ein riesiger Fehler die Grünen zu unterschätzen – ähnlich hat man Anfang der 1990iger Jahre auch über die Islamisten im Allgemeinen und über die Muslim Brüder im Speziellen gelacht.

    Während totalitäre Strömungen von einer möglichst dummen (weil leicht steuerbaren) Anhängerschaft profitieren, sollte man den inneren Kreis an Ideologen nicht unterschätzen. Bei den Grünen ist es evident, dass sie über einen bestens venetzten und seit Jahren etablierten akademischen Kader verfügen.

    Diese Leute betreiben keine Wissenschaft im klassischen Sinne, sondern sie treten als verlängerte Werkbank der Politik auf. Sie erstellen pseudowissenschaftliche “Legitimationsschreiben” auf die sich die Politik dann wiederum beruft.

  22. Fragolin

    @Selbstdenker
    Keine Sorge, ich unterschätze die Grünen nicht. Sie sind Idioten, aber in einer Welt der Titelgläubigen bestimmt der Idiot mit dem Doktortitel wo es langgeht. Sie beziehen ihre ganze Legitimation aus diesem Titel, auch wenn es ein Orchideendoktor ist.
    Und lachen kann und muss man über diese Gestalten, anders kommt man denen nicht bei.
    Wie bei den Linken. Ich könnte mich einölen wenn ich an die braune Torte im Gesicht der Frau Wagenknecht denke und an den Furor der Linken, die endlich einmal von den Hunden gebissen wurden, die sie selbst abgerichtet und auf jeden gehetzt haben, der ihnen nicht in die Linie gepasst hat. Was haben sie geätzt bei der Torte gegen die AfD, und jetzt schreien sie nach dem Staatsanwalt und verklagen ihre eigenen Kampfgruppen.
    Was soll man da anders als lachen? Und der Heiko weiß nicht mehr, welchen Maasstab er anlegen soll wenn seine Genossen jetzt seine Genossen verklagen…

  23. astuga

    Jede GrünpolitikerIn sollte ein Gehirn haben.

    Aber das erlebe ich wohl auch nicht mehr.
    Da fangen vorher noch eher Schweine zu fliegen an.

  24. Rennziege

    30. Mai 2016 – 18:01
    astuga
    “Jede GrünpolitikerIn sollte ein Gehirn haben.”
    Guter Versuch, astuga. Mein Vater kannte einen der Gründerväter der österreichischen Grünen recht gut: Johannes Voggenhuber, damals unbedeutender Schreibstubenhengst der Ersten Allgemeinen Versicherung (nicht Verunsicherung, die gab’s erst später, und singen oder spielen konnte der Johannes eh nicht), Filiale Salzburg-Stadt, der seinen Job hasste und sich dann dem junggrünen Zeitgeist anbiederte.
    Was ihm gelang; das Mäntelchenhängen nach dem Wind hatte er schon gelernt. Folgerichtig ehelichte er Sibylle Scrinzi, Tochter des Kärntner VdU/FPÖ-Antisemiten Dr. Otto Scrinzi — um auch den damals wie heute latenten grünen Israelhassern zu gefallen. Die Rechnung ging auf, obschon Sibylle sich nach einigen Jahren scheiden ließ. — So geht Politik in Österreich eben.
    Zurück zu Ihrer Anmerkung, astuga: Telefonisch befragt, ob der “Voggi” damals auch mit grauen Zellen geglänzt habe, sprach mein alter Herr: “Zwischen den Ohren sicher nicht. Falls er welche hatte, trug er sie weiter südlich.”

  25. astuga

    Wobei ich gestehen muss, als Jungwähler immer Grün gewählt zu haben.

    Aber das war eine andere Zeit mit teils anderen Themen, und ich noch jugendlich-naiv. 😉

  26. Thomas Holzer

    @astuga
    Nun denn, Jungendsünden haben die Meisten begangen; das Wichtigste ist, daß man schlußendlich den rechten Weg findet 😉

    Wer ohne Sünde sei, werfe den ersten Stein 🙂
    Und so man dieses Wort ernst nimmt, dürfen eigentlich keine Steine “fliegen”, außer die, welche von den Fundamentalisten geworfen werden, weil diese erachten sich selbst ja als (nahezu) gottgleich 🙁

  27. Wanderer

    @astuga
    Sie wissen ja: wer in der Jugend nicht links ist, hat kein Herz. Wer später nicht rechts ist, hat keinen Verstand. Oder so ähnlich.

  28. mariuslupus

    Dies Grüne Islamfürsprecherin findet sicher einen der ihr nacheifern wird. Genosse VdB könnte ähnliche Ideen haben, aber aussprechen und durchsetzen wird er seine Ideen erst wen er genug Unterstützung von seinen rot-grünen Genossen bekommt.

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