Grüne Verkehrsplanung halt…

Von | 12. September 2013

“…. Mit einem zweiten Augenpaar wollen sich die Wiener Linien bei Unfällen in der Begegnungszone auf der Mariahilfer Straße absichern. In den Bussen der Linie 2B nimmt seit kurzem ein zusätzlicher Mitarbeiter des Verkehrsbetriebs neben dem Fahrer Platz, um bei möglichen Gefahrensituationen oder Unfallhergängen als Zeuge aussagen zu können….” (Hier, vergnügliche Lektüre!)

4 Gedanken zu „Grüne Verkehrsplanung halt…

  1. Anton Aushecker

    In Hamburg hat man frührer angeblich beim Wechsel zwischen den beiden Hauptbahnhören einen Mitarbeiter benötigt, der mit der Laterne dem Zug voranging, da nur dieser über die ausreichende Streckenkenntnis verfügen konnte. War langfristig nicht sehr konkurrenzfähig, dieses Modell. Mal sehen, wie lange es die Wiener Linien machen. Andererseits: Es wären ja gerade ein paar ehemalige Schlecker-Mitarbeiterinnen vermittelbar, oder? Über einen Führerschein sollten die meisten ja verfügen und mehr benötigt es ja nicht, um eine Verlässliche Zeugin für StVO-Verstöße zu geben.

  2. Rado

    Wird der Zeuge schon vor Fahrtantritt vereidigt, oder erst nachher bei Gericht?
    Da werden ja beeindruckende Schilderungen zu erwarten sein.

  3. de Voltaire

    Ich begleite Fußgänger durch die Mariahilfer Straße, um bei gefährlichen Begegnungen oder gar einem Unfall mit einem Bus als Zeuge zur Verfügung zu stehen, schon der Fairness wegen. Allerdings kann ich das nur gegen ein kleines Entgelt, zumindest solange ich dafür nicht auch von Steuergeldern bezahlt werde …

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